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Empfehlungen zum Anbau von Biogasrüben

Die Wiederherstellung von Fruchtfolgen ist in Energiepflanzenhochburgen mit hohem Maisanteil das Gebot der Stunde. Zuckerrüben passen gut in dieses Konzept. Einerseits verbessert der Rübenanbau das „Image“ der Biogasproduktion, andererseits gibt es viele weitere Vorteile der Rübe wie z. B. die schnelle Vergärbarkeit, die Verbesserung der Rührfähigkeit sowie die Stabilisierung des Gärprozesses.

 

Gerade im abgelaufenen Jahr 2016 hat die sehr rasante Abreife auf vielen Betrieben zu sehr hohen TS-Gehalten von Maissilagen geführt. Hier kann die Rübe als Co-Substrat ihre Vorteile ausspielen. Zahlreiche Anlagenbetreiber nutzen die Biogas-Rübe bereits sehr erfolgreich in verschiedensten Konzepten. 2016 war auf vielen Standorten wieder einmal geprägt von Höchsterträgen für die Zuckerrübe, besonders auf den für die „Königin der Feldfrüchte“ noch neuen Standorten.

Was aus pflanzenbaulicher Sicht zu beachten ist, wenn die Rübe in die Energiepflanzenpalette zur Biogasproduktion integriert werden sollen, lesen Sie in beigefügtem Artikel.


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Stand: 14.03.2017