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Erfordert der Wasserschutz ein Umdenken im Pflanzenschutz?

Sauberes Trinkwasser darf durch Pflanzenschutzmaßnahmen in der Landwirtschaft nicht gefährdet werden. Dies wird einerseits durch ein sicheres Zulassungsverfahren gewährleistet und andererseits durch eine sachgerechte Anwendung in der Praxis. Neu entwickelte Pflanzenschutzmittel müssen dazu immer höhere Standards erfüllen und auch Landwirte unterziehen sich im Rahmen der Sachkundepflicht alle drei Jahre einer regelmäßigen gesetzlich geforderten Fortbildung.

In der anliegenden Datei erhalten Sie unter anderem Informationen über ein mögliches Herbizidmanagement in der Fruchtfolge mit den Zielen Wasserschutz und Resistenzvermeidung.
Einzelne Varianten wurden Im Rahmen der landesweiten Aufgaben der Landwirtschaftskammer im kooperativen Trinkwasserschutz §28 NWG aus der Wasserentnahmegebühr kofinanziert.


Kontakt:
Dr. Dirk Wolber
Leiter Sachgebiet Herbologie
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E-Mail:
Goßswinth Warnecke-Busch
Pflanzenschutz
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Stand: 07.03.2016