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Inventur des Privatwaldes im Bereich der LWK Niedersachsen

Entwicklung, Methoden, Ergebnisse

„Die Holzerzeugung im Bauernwald der Heide ist mangelhaft, die Verhältnisse sehen gebietsweise sogar trostlos aus. Wie die Dinge zahlenmäßig liegen, läßt sich bei der Gemengelage der Eigentumsflächen und der Parzellen, deren verschiedene Größe und dem häufigen Wechsel der Bestockung sehr schwer schätzen“.  

Diese einleitenden Zeilen schrieb K. Wagenknecht [1] in seiner Untersuchung „Die Verbesserung des Bauernwaldes in der Lüneburger Heide“ im Jahre 1941.

Die Bestockungsverhältnisse des Privatwaldes der Heide waren bis in die 50er Jahre hinein wirklich trostlos. Heideaufforstung, kriegsbedingte Überhiebe und Reparationshiebe der Nachkriegszeit standen einer geregelten Forstwirtschaft entgegen. Wagenknecht schrieb weiter:

„Die Lösung des Problems hat die genaue Kenntnis des derzeitigen Waldzustandes zur Voraussetzung. Überhaupt ist bei den großen Dienstbezirken der für den Bauernwald zuständigen forstlichen Vollzugsbehörden eine ordnungsgemäße forstliche Bewirtschaftung ohne ein brauchbares Karten- und Schriftwerk schlechterdings nicht möglich.“

Diese Untersuchung kann als Beginn einer flächendeckenden Waldinventur des Privatwaldes in Niedersachsen angesehen werden. Mit Hilfe der dort entwickelten Methodik wurde eine Erstinventur im Jahre 1948 im Landkreis Uelzen durchgeführt.

Anhand der Inventurergebnisse läßt sich die Entwicklung des Privatwaldes im Bereich der Waldmärkerschaft Uelzen (32.428 ha Holzbodenfläche) veranschaulichen (Abb.1, Entwicklung von Vorrat, Zuwachs und Nutzungsmöglichkeiten im Bereich der Waldmärkerschaft Uelzen). Trotz ungünstiger Ausgangslage gelang es, den Durchschnittsvorrat von 80 Efm/ha im Jahre 1948 auf 130 Efm/ha im Jahre 1985 anzuheben. Die Blößenfläche konnte konsequent von 7.069 ha im Jahr 1948 auf 329 ha im Jahr 1985 reduziert werden. Die Nutzungsmöglichkeiten haben sich beginnend mit dem Stichtag 1985 dramatisch nach oben entwickelt. Sollte sich dieser Trend auch in anderen Betreuungsbezirken der LWK-Hannover bestätigen (nichts spricht dagegen), stehen wir vor gewaltigen Herausforderungen. Derzeit werden etwa nur 50 % der Nutzungsmöglichkeiten zu marktfähigen Sortimenten aufgearbeitet.

Nachhaltige Bewirtschaftung des Privatwaldes

Geregelte Forstwirtschaft setzt gerade im kleinparzellierten Privatwald die Kenntnis der Eigentums- und Bestockungsverhältnisse voraus. Für die den Privatwald betreuenden Forstämter und Bezirksförstereien ist dieses Wissen wichtigste Beratungsunterlage. Die LWK Hannover hat sich die Aufgabe gestellt, auf ihrem Betreuungsgebiet (ca. 410.000 ha Wald) eine flächendeckende Waldinventur durchzuführen.

Für den Privatwald Niedersachsens in seiner Gesamtheit stehen bislang lediglich Informationen aus der BWI 1987 zur Verfügung. Statistisch abgesichert sind Aussagen über Bestockungs- und Vorratsverhältnisse auf Landes-, Bezirks- und eingeschränkt auf Landkreisebene möglich. Den tatsächlichen örtlich sehr unterschiedlichen Verhältnissen werden diese Ergebnisse nicht gerecht. Der Waldbesitzer vor Ort möchte Aussagen über seine Parzelle bzw. seinen Betrieb gewinnen. Für die forstlichen Betreuer sind landesweite Kennzahlen nur als Vergleichsdaten für die örtlichen Verhältnisse brauchbar. Für den Privatwaldbetrieb gibt es keine Verpflichtung zur Erstellung eines Forstbetriebsgutachtens bzw. Forstbetriebswerkes. Ein solches Gutachten stellt den Einzelbetrieb fachlich exakt dar, angrenzende Bestände bzw. Betriebe werden nicht berücksichtigt.

Eine Waldparzelle kann zwar im engeren Sinne ordnungsgemäß bewirtschaftet werden, Nachhaltswirtschaft setzt jedoch eine gewisse Mindestfläche und eine ausgeglichene Waldstruktur voraus. Die meisten unserer Forstbetriebe erfüllen diese Voraussetzungen nicht und können nicht als sog. Nachhaltsbetriebe bewirtschaftet werden. Das für den Einzelbesitzer aufgestellte Forstbetriebsgutachten/Betriebswerk simuliert den Nachhaltsbetrieb nur. In der weit überwiegenden Mehrheit handelt es sich bei unseren Forstbetrieben um sog. „aussetzende Betriebe“.

Abb. 2: Wem gehört der Wald in Niedersachsen?

Wie kann der Konflikt zwischen Gesetzesauftrag (Nachhaltswirtschaft) und Wirklichkeit (zerstückelter Kleinbesitz) überwunden werden?

Das sich aus vielen Einzelparzellen zusammensetzende Landschaftselement Wald in einem abgegrenzten Landschaftsraum erfüllt die Bedingungen für eine nachhaltige Waldwirtschaft. Als Nachhaltseinheit in diesem Sinne bietet sich die Gemarkung an. Die Gemarkung, Grundeinheit des Katasters, stellt einen ausreichend großen Ausschnitt der Landschaft dar, um einen Ausgleich der Interessen zwischen den Einzelwaldbesitzern und einer sich aus verschiedenen Gruppen zusammensetzenden Allgemeinheit herbeiführen zu können.

Die flächendeckende Waldinventur benutzt die Gemarkung als grundlegende Erhebungseinheit.

Das forstliche Waldeinteilungsnetz wird flächendeckend über die Gemarkung gelegt. Die Unterabteilung ist Buchungseinheit. Die Grenze der Unterabteilung muß mit der Flurstücksgrenze zusammenfallen, da sonst der Besitzzusammenhang nicht gewahrt wird. Innerhalb eines Flurstücks können allerdings mehrere Unterabteilungen, Unterflächen etc. ausgewiesen werden.

Die Aufnahme der Besitzverhältnisse und der Waldstruktur sowie die darauf aufbauende, objektive Nutzungsplanung erfolgt auf Gemarkungsebene. Da der Besitzzusammenhang durch das forstliche Einteilungsnetz gewahrt bleibt, können Betriebsgutachten/Betriebswerke für jeden Einzelwaldbesitzer erstellt werden. Auf Basis der Gemarkung lassen sich somit Bewirtschaftungskonzepte für den einzelnen Forstbetrieb entwerfen, die auch gesellschaftlichen Anforderungen gerecht werden.

Abb. 3: Welche Flächengröße hat der Privatwaldbetrieb?


Welche Inventurmethoden werden angewendet?

Klassische Forsteinrichtung mit Hilfe des Schwarz/Weiß-Luftbildes

Zunächst werden die Flurstücksgrenzen aus der Liegenschaftskarte auf ein Schwarz/Weiß-Luftbild im Maßstab 1 : 10.000 bzw. 1 : 12.000 übertragen. Der Einrichter führt die Bestandesabgrenzung und die ziffernmäßige Bestandesbeschreibung mit Hilfe dieses Luftbildes in einer Gemarkung durch. Das forstliche Einteilungsnetz wird vorgeplant und bei der Bestandesausscheidung vor Ort verdichtet. Ohne Kenntnis des einzelnen Waldbesitzers wird die gesamte Waldfläche einer Gemarkung eingerichtet, wobei es sich meistens um Ersteinrichtungen handelt. Vorhandene Forstbetriebsgutachten werden als Informationsquelle genutzt und in die Inventur stichtagsbezogen eingebaut. Mit Hilfe digitaler Technik wird die Bestandesgrenze direkt am Bildschirm vom Luftbild in die Karte übernommen.

Vorteile

  • Qualifizierte Forsteinrichtung durch einen erfahrenen Taxator aus einer Hand,
  • detaillierte, einzelbestandsweise Planung,
  • Aufbau eines forstlichen Informationssystems,
  • geringe Luftbildkosten.

Nachteile

  • Alle Teilarbeiten werden vom Taxator durchgeführt, hoher zeitlicher Aufwand,
  • Unschärfen bei der Bestandesabgrenzung, insbesondere bei Kleinstflurstücken,
  • hoher Kontrollaufwand,
  • zusätzliche Information durch luftbildgestützte Vitalitätsansprache oder Einzelbaumkartierung nicht möglich.
Ausblick

Diese klassische Forsteinrichtung, die hochqualifiziertes Personal voraussetzt, ist für kleinere Einzelbetriebe oder Forstbetriebsgemeinschaften das Verfahren der Wahl. Bei Wiederholungsinventuren bietet dieses Verfahren insbesondere bei bereits vorliegenden digitalen Karten ein ausgezeichnetes Preis-/Leistungsverhältnis.

Luftbildbasierte zweistufige Waldinventur

Eine auf Luftbildinterpretation basierende Waldinventur wurde von Spellmann (2] beschrieben. In den letzten Jahren hat die LWK Hannover zusammen mit privaten Anbietern ein luftbildgestütztes Inventurverfahren bis zur Praxisreife entwickelt und auf ca. 100.000 ha durchgeführt.

In einem ersten Schritt werden auf Grundlage der Gemarkung und des Flurstücks CIR- bzw. Schwarz/Weiß-Luftbilder ausgewertet. Durch Einlegen des forstlichen Einteilungsnetzes sowie der Bestandesabgrenzung und einer vereinfachten Bestandesansprache werden Arbeitskarten für den Waldbegang erstellt. Diese Arbeitskarten stellen einen Standard für die terrestrische Aufnahme dar. Der Einrichter überprüft und verdichtet die Interpretationsergebnisse vor Ort.

Das CIR-Bild ist dem Schwarz/Weiß-Bild selbstverständlich überlegen. Bestandesunterschiede können präziser in eine zu erstellende Arbeitskarte übernommen werden. Bei kleineren Waldgebieten ist allerdings der Befliegungsaufwand für das CIR-Bild sehr hoch, so daß auf die Schwarz/Weiß-Vermessungsflüge zurückgegriffen werden muß. Das Schwarz/ Weiß-Bild bringt bei einfachen Bestockungsverhältnissen befriedigende Ergebnisse bei der Bestandesabgrenzung. Eine Bestandesansprache ist nur nach Laub- und Nadelholz sinnvoll. Das CIR-Bild 1 : 10.000 zeigt das beste Preis-/Leistungsverhältnis bei großflächigen Inventuren.

Die Treffergenauigkeit, also das insgesamt genaue Ansprechen der Bestände aus dem CIR-Luftbild, hängt von folgenden Faktoren ab:

  • Qualität der Interpretation,
  • Bestandesverhältnisse,
  • Rückkoppelung des Interpreten mit dem Taxator,
  • Qualität des Luftbildes.

Die besten Ergebnisse bringt ein Interpret zustande, der gleichzeitig die Außenaufnahmen durchführt. Dies ist aus Verfahrens- und Kostengründen meist nicht machbar. Der Einrichter ist vom Interpreten und dessen Treffergenauigkeit abhängig. Hier muß ein erfahrener Interpret eingesetzt werden, der Interpretationserfahrung mitbringt und die Probleme der terrestrischen Aufnahme aus eigener Erfahrung kennt. Sehr hoher Arbeitsfortschritt gepaart mit komplizierten Bestandesverhältnissen bringen regelmäßig geringe Trefferquoten der Bestandesansprache und erhöhen die Kosten der Außenaufnahme exponentiell, ohne Berücksichtigung des ebenfalls noch zu leistenden Änderungsaufwandes der Karte. Bei der Vertragsgestaltung und Auswahl der Consulting-Firma ist unserer Erfahrung nach hierauf besonderer Wert zu legen.

Vorteile

  • Die Einmessung der Bestände/Befundeinheiten erfolgt verzerrungsfrei aus dem Luftbild. Die Bestandesausscheidung ist exakter.
  • Größerer Arbeitsfortschritt bei der Außenaufnahme.
  • Der Taxator verwendet mehr Zeit auf die Erhebung der Bestandesmerkmale als auf die Bestandesabgrenzung.
  • Die digitale Arbeitskarte wird während des Begangs kontrolliert und verbessert.
  • Jeder Verfahrensschritt wird von Mitarbeitern durchgeführt, die sich auf ihre Kernkompetenz beschränken.

Nachteile

  • Die Abstimmung zwischen Luftbildinterpret und Taxator erfordert einen nicht unerheblichen Zeitaufwand.
  • Das Verfahren wird durch die Qualität der Luftbildinterpretation maßgeblich bestimmt. Unerfahrene oder nicht qualifizierte Interpreten verteuern das Verfahren erheblich. Der Taxator ist auf den Interpreten angewiesen.

Für großflächige Erstinventuren unter Berücksichtigung der Besitzverhältnisse ist diese zweistufige Waldinventur das Verfahren der Wahl. Jeder Mitarbeiter erledigt seinen Arbeitsschritt in seiner Kernkompetenz. Für den Taxator stellt die durch die Interpretation aufgebaute Arbeitskarte den Standard dar. Dieser Standard kann durch den Taxator verbessert werden. Der Auftraggeber hat somit ein effektives Kontrollinstrument in der Hand. Durch die Vertragsgestaltung ist auf die Interpretationsqualität und Abstimmung besonderer Wert zu legen.

Die Erfahrung hat uns gezeigt, daß bei großflächigen Inventuren die Genauigkeit bei Ansprache von Alter, Baumart und Mischungsverhältnissen im Zuge der Luftbildinterpretation zurückgeht. Der Taxator kann diese Daten sicherer vor Ort erheben. Die Bestandesabgrenzung gewinnt bei der Luftbildinterpretation die zentrale Bedeutung. Dies gilt um so mehr, je kleinflächiger und kleinststrukturierter die Bestandes- und Besitzverhältnisse sind. Die Ansprache von Bonität und Bestockungsgrad ist bei großflächigen Erstinventuren aus dem Luftbild zu unterlassen, da keine annähernd befriedigenden Ergebnisse erzielt werden.

Zukünftig werden Verfahren an Bedeutung gewinnen, die dem Taxator sowohl die kartographische Grundlage als auch das verzerrungsfrei eingearbeitete Luftbild als Arbeitskarte zur Verfügung stellen.

Erhebung von Kernmerkmalen, Ergänzung mit externen Datenqellen

Die Erhebung der Daten in den Waldbeständen beschränkt sich auf die sog. Kernmerkmale, wie z. B. Baumart, Mischungsanteil, Alter, Bonität, Bestockungsgrad, Wertklasse, Vor- oder Endnutzungsmasse bzw. Fläche und Dringlichkeitsstufe. Die Kernmerkmale eines Bestandes können durch weitere Merkmale bei der Aufnahme ergänzt werden. Bei großflächigen Inventuren beschränken wir uns jedoch auf die Kernmerkmale und ergänzen sie durch automatische Generierung von Merkmalen aus externen Datenquellen:

  • Summarische Vornutzungsplanung,
  • BHD
  • Sortimentsverteilung,
  • Schutzgebietsgrenzen (NSG, WSG, besonders geschützte Biotope),
  • ATKIS, ALB, ALK.

Derzeit erscheint das Verfahren der Ertragstafelschätzung für eine flächendeckende Aufnahme als sehr geeignet. Sollten in Zukunft bessere Vorrats- und Zuwachsdaten z. B. aus Stichprobenerhebungen der Region vorliegen, können diese durch Verknüpfung mit den erhobenen Merkmalen verwendet werden.

Aufbau eines forstlichen Informationssystems

Seit Anfang der 80er Jahre werden Inventurdaten mit Hilfe der dezentralen Datenverarbeitung auf PC-Ebene erhoben. Dieses Verfahren hat sich bewährt. Neue Anforderungen und der technische Fortschritt machte eine Neukonzeption dieses EDV-Systems erforderlich. Die Firma Greenlab Berlin hat in unserem Auftrag und in enger Zusammenarbeit mit uns die Inventursoftware WaldKat 95 entwickelt. Zunächst wurden Systeme geschaffen, die die Erhebung und Weiterverarbeitung der Daten, dort wo sie entstehen, ermöglichen. In einem weiteren Schritt wird eine zentrale Datenverwaltung aufgebaut. Daten, die nicht personenbezogen sind, können später in das NIFIS (Nieders. Forstliches Informationssystem) übernommen werden. Die Inventursoftware WaldKat 95 ermöglicht die Erhebung und Verwaltung der Daten auf der Ebene der betreuenden Verwaltung (Forstabteilung, Forstamt, Bezirksförsterei), des forstlichen Zusammenschlusses (FBG, FWV) und des Einzelwaldbesitzers.

Damit eröffnet sich eine neue Dimension der Datentransparenz für den Privatwald. Auswertungen können schnell und problemlos erstellt werden. Jeder einzelne Waldbestand wird präzise verwaltet und eine nachhaltige, ertragsorientierte Bewirtschaftung unterstützt. Eine Verknüpfung der Naturaldaten mit dem operativen Geschäft (Holzvermarktung, Betriebsbuchführung) wird in einem weiteren Schritt angestrebt. Wegen des großen Interesses an diesem Produkt wird eine Vermarktung auch außerhalb der LWK Hannover erwogen.

Ausblick

Flächendeckende Waldaufnahmen sind bisher in den neuen Bundesländern allerdings ohne angemessene Berücksichtigung der Eigentumsverhältnisse realisiert worden. Der Datenspeicher Wald stellt sicherlich einen Standard für die Betreuungsorganisation und die Waldbesitzer dar. In den alten Bundesländern tat man sich bisher schwer, auch den Nichtstaatswald in seiner Gesamtheit zu erheben. Die LWK Hannover hat schon früh die Notwendigkeit solcher Erhebungen erkannt. Gemeinsam mit den Forstwirtschaftlichen Zusammenschlüssen werden diese Inventuren realisiert. Trotz des relativ hohen finanziellen Aufwandes sehen wir darin die einzige Möglichkeit, den Nichtstaatswald seiner Bedeutung angemessen zu bewirtschaften.

(Originalbeitrag aus der AFZ/DerWald)


Literaturhinweise: [1] K. Wagenknecht, 1941: Die Verbesserung des Bauernwaldes in der Lüneburger Heide. Provinzial-Institut für Landesplanung, Landes- und Volkskunde von Niedersachsen an der Universität Göttingen Reihe A, Band 6. [2] H. Spellmann, 1984: Zustandserfassung in Kiefernbeständen mit Hilfe des Luftbildes. Dissertation Uni Göttingen.


Kontakt:
Martin Hillmann
Fachbereichsleiter Fachbereich Forsteinrichtung, Bewertung, Waldinventur Raumordnung, Naturschutz
Telefon: 0511 3665-1441
Telefax: 0511 3665-1513
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Stand: 06.07.2009