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Förderung von Projekten zur Verarbeitung und Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse

Um für die landwirtschaftlichen Erzeuger optimale Vermarktungsbedingungen zu schaffen, sind wettbewerbsfähige, leistungsstarke Vermarktungs- und Verarbeitungsbetriebe notwendig. Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen fördert diese im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK) und mit Mitteln des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER).

 

Ziel der Förderung ist es, die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen der Verarbeitung und Vermarktung (V+V) landwirtschaftlicher Erzeugnisse zu verbessern, um auf diese Weise zur Absatzsicherung oder zur Schaffung von Erlösvorteilen auf der Erzeugerebene beizutragen. Außerdem sollen die geförderten Vorhaben einen Beitrag zur Verbesserung der Effizienz des Ressourceneinsatzes insbesondere von Energie und/oder Wasser leisten.

Die Freie Hansestadt Bremen und das Land Niedersachsen haben für die EU-Förderperiode 2014-2020 wieder ein gemeinsames, länderübergreifendes Programm zur Förderung der ländlichen Räume aufgestellt. Dieses Förderprogramm PFEIL (Programm zur Förderung der Entwicklung im ländlichen Raum) ist seit dem 26.05.2015 durch die EU-Kommission geregelt.

Unter Berücksichtigung des Förderprogramms PFEIL und der GAK-Fördergrundsätze „Verbesserung der Verarbeitungs- und Vermarktungsstruktur landwirtschaftlicher Erzeugnisse“ wurde die „Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Projekten im Bereich der Verarbeitung und Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse in der Freien Hansestadt Bremen und im Land Niedersachsen“ überarbeitet.
Die Antragstellung erfolgt im Rahmen einer Stichtagsregelung. Vollständige Antragsunterlagen sind zum 15. September 2016 bei uns einzureichen.

Eine Fördervoraussetzung ist, dass dem Antrag ein positiver Bauvorbescheid bezogen auf das beantragte Vorhaben beigefügt ist.

Für den notwendigen Beitrag zur Verbesserung der Effizienz des Ressourceneinsatzes ist es erforderlich, dass mindestens 20% der förderfähigen Investitionskosten unmittelbar der Ressourceneinsparung dienen müssen und dass der Ressourcenverbrauch um mindestens 10% gesenkt werden muss. Die Verbesserung der Ressourceneffizienz ist durch die Vorlage eines Gutachtens eines unabhängigen Sachverständigen nachzuweisen.

Im Downloadbereich stehen Ihnen die aktuelle Förderrichtlinie und die zu nutzenden Vordrucke für das Antragsverfahren zum Herunterladen bereit.

Für weitere Informationen zum Verfahren stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.
 


Kontakt:
Dr. Juhl Jörgensen
Förderung der Ernährungswirtschaft, Verarbeitung und Vermarktung
Telefon: 0511 3665-1191
Telefax: 0511 3665-1558
E-Mail:
Dr. Frank Wulff
Fachreferent Förderung der Ernährungswirtschaft, Verarbeitung und Vermarktung, Erzeugerorganisationen, Erzeugergem., Fischereiförderung
Telefon: 0511 3665-1176
Telefax: 0511 3665-1505
E-Mail:


Stand: 10.05.2016



PDF: 517/E33B6EA1-CE77-A2D7-A7185CF8C3F9DD21.pdf - 562.376953125 KB   Merkblatt zur Antragstellung   - 562 KB  
XLSX: 517/037EBCAA-E18B-CB5C-96C377242ABF9D8C.xlsx - 69.455078125 KB   Antrag   - 69 KB  
XLS: 517/anlage_2_bilanzuebersicht_310708.xls - 25.5 KB   Anlage 2 - Bilanzübersicht -   - 26 KB  
XLS: 517/anlage_3_guv_310708.xls - 41 KB   Anlage 3 - GuV -   - 41 KB  
PDF: 517/7C88AA32-D314-9366-DCACECCCA075400E.pdf - 113.802734375 KB   Anlage 6 - EU-Erklärung   - 114 KB  
PDF: 517/98DEFACD-CA75-C1E7-03AA27D13340EADD.pdf - 172.57421875 KB   Selbsterklärung - KMU -   - 173 KB