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GAP: Antragstellung 2018

Bis zum 15. Mai können auch in diesem Jahr wieder Anträge auf Agrarförderung und Agrarumweltmaßnahmen gestellt werden. Wir stellen vor, was es in diesem Antragsjahr zu beachten gilt!

 

GAP-Antragstellung

Ab diesem Antragsjahr sind alle Flächen in dem Bundesland grafisch zu beantragen, in dem sie liegen. Das heißt, dass Sie Ihre in Niedersachsen bewirtschafteten Flächen wie gewohnt mit ANDI beantragen können. Sollten Sie aber auch Flächen in anderen Bundesländern bewirtschaften, so sind diese Flächen mit den jeweiligen Softwarelösungen zu beantragen. In diesen Fällen können Sie unter dem nachfolgenden Link weitere Informationen des jeweiligen Belegenheitslandes finden: https://www.zi-daten.de/gsaa-adress.html

Sollten Sie als Antragsteller eines anderen Bundeslandes Flächen in Niedersachsen bewirtschaften, so finden Sie auf unserer Homepage weitere Informationen zum Vorgehen während der Antragstellung.

Erstmals in diesem Jahr wird vor der Antragstellung den Antragsstellern keine ANDI-DVD ausgeliefert. ANDI 2018 steht Ihnen in diesem Jahr im Internet als Download zur Verfügung. Eine Internetverbindung ist für die Nutzung der Online-Kartendienste zwingend erforderlich.


 

Terminkalender

  • ab 16.03.2018:
    Beginn des ANDI-Download sowie der Antragsdaten; Beginn der elektronischen Antragsannahme
  • 15.05.2018:
    Die Frist für die Einreichung Ihres Sammelantrages 2018 endet am Dienstag, den 15. Mai 2018. Sichern Sie sich jetzt einen Beratungstermin bei unseren Beraterinnen und Beratern. Erst mit dem Eingang Ihres unterschriebenen Datenbegleitscheins und der gegebenenfalls in Papierform einzureichenden Anlagen sowie etwaiger einzureichender Erst-, Folge- oder Neuanträge für Agrarumweltmaßnahmen bei Ihrer zuständigen Bewilligungsstelle der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, ist die Antragsfrist gewahrt.   
  • 15.05.2018 - 19.06.2018:
    35-tägige Vorab-Kontroll-Phase (Pre-check). Hier haben Sie die Möglichkeit der Korrektur Ihrer Antragsangaben, in dem Sie Flächenangaben reduzieren und Schläge löschen oder auch verschieben können. Eine Vergrößerung der Antragsgeometrien ist zu diesem Zeitpunkt allerdings nicht mehr möglich.
  • 19.06.2018:
    Letzter Termin für die sanktionslose Rücknahme von zu viel beantragten Flächen (Überlappungen) im Rahmen des Vorab-Kontroll-Verfahrens (Pre-check). Der Datenbegleitschein ist spätestens bis zum 19.06. bei der zuständigen Bewilligungsstelle einzureichen.

 


Veränderte Vorschriften bei Greening und Co.

Mit dem Jahr 2018 werden im Rahmen der Halbzeitbewertung der aktuellen GAP einige Änderungen, u.a. aufgrund der Omnibus-Verordnung, vorgenommen, die direkte Auswirkungen auf die Bewirtschaftung haben.

  • Das geforderte Mindestmaß an die Bewirtschaftung von Flächen (Mindesttätigkeit = Aufwuchs mähen und Mähgut abfahren oder Aufwuchs zerkleinern und ganzflächig verteilen) ist nunmehr vor dem 16. November eines jeden Jahres durchzuführen. Unterbleibt die geforderte Mindesttätigkeit ist die Beihilfefähigkeit der Fläche nicht gegeben.

 

  • Bei den Regelungen für die Streifenelemente als ökologische Vorrangfläche (Feldrand-, Puffer- und Waldrandstreifen) ergibt sich trotz anderweitiger im Vorfeld getroffener Aussagen nichts wesentlich Neues. Die Streifenelemente müssen, sofern sie bei der Berechnung der ÖVF mit dem Faktor 1,5 gewertet werden sollen, mindestens 1 m breit und dürfen max. 20 m breit sein; die maximale Breite bei Waldrandstreifen beträgt nun auch 20 m. Bei Pufferstreifen (Streifen an Gewässern) ist in die Berechnung der maximalen Breite der Ufervegetationsstreifen mit einzubeziehen. Der Streifen an Gewässern kann auch auf Dauergrünland liegen, sofern sich an dem Streifen Acker anschließt.

Auf diesen Streifenelementen, die als ökologische Vorrangfläche ausgewiesen werden, darf auch künftig eine Beweidung (mit allen Tierarten) oder eine Schnittnutzung (Abfahren ohne Futter-/ energetische Verwertung) stattfinden.
Sofern die angelegten Streifenkulturen breiter sind, gilt die gesamte Fläche als „normale Stilllegungsfläche“ (ohne Beweidung oder Schnittnutzung; Beweidung ab dem 01.08. nur mit Schafen oder Ziegen möglich) mit dem Anrechnungsfaktor 1,0 bei der Ausweisung von ökologischen Vorrangflächen. Bei einer vollständigen Stilllegung eines Schlages kann demzufolge auch ein Streifen von 20m nicht mit dem Faktor 1,5 bei der Berechnung der notwendigen ökologischen Vorrangfläche gewertet werden.

 

  • Auf einer Fläche mit Zwischenfruchtanbau, die im Antrag als ökologische Vorrangfläche ausgewiesen und durch Aussaat einer Kulturpflanzenmischung angelegt wird, muss vom Ablauf des 01.10. bis zum Ablauf des 15.02. - bis zum 15.02., da ein vorzeitiges Entfernen eine Sanktion (CC-Regelung) nach sich ziehen kann -  mit der Kulturpflanzenmischung bestellt sein. Die Regelung, dass diese Zwischenfruchtmischung erst nach dem 16.07. ausgesät werden darf, entfällt damit.

 

  • Im Falle der Untersaat von Gras unter einer Hauptkultur ist der Grasbestand von der Ernte der Hauptkultur ebenfalls bis zum Ablauf des 15.02. des Folgejahres auf der Fläche oder mindestens bis zur Vorbereitung mit unverzüglich folgender Ansaat der nächsten Hauptkultur zu belassen, wenn diese vor dem 15.02. ausgesät wird.
  • Grasuntersaaten können zur Hauptkultur werden.
  • Neu ist bei den Grasuntersaaten, dass diese auch aus Mischungen von Gras und Leguminosen (z. B. Kleegras) bestehen können.

 

  • Bei Flächen mit stickstoffbindenden Pflanzen (Leguminosen), die als ökologische Vorrangflächen ausgewiesen werden, können fortan auch Mischungen mit anderen Pflanzen angebaut werden, sofern Leguminosen überwiegen. Die Leguminose muss „augenscheinlich“ auf der Fläche überwiegen. Die Vorgabe einer Reinsaat entfällt damit. Derartige Mischungen gelten im Rahmen der Regelungen zur Anbaudiversifizierung als Gras oder andere Grünfutterpflanzen (z.B. Kleegras, Luzernegras mit überwiegendem Anteil an Klee oder Luzerne) oder als Mischkulturen (z.B. Leguminosen-Getreide-Gemenge). In der Artenliste  werden zudem bei den zulässigen Arten stickstoffbindender Pflanzen der Bockshornklee und der Schabzigerklee aufgenommen.
  • Bei Flächen mit stickstoffbindenden Pflanzen (Leguminosen), die als ökologische Vorrangflächen ausgewiesen werden, dürfen, wie auch auf allen anderen als ökologische Vorrangflächen ausgewiesenen Flächen, keine Pflanzenschutzmittel angewendet werden. Eine Vorsaatbehandlung ist allerdings möglich, nicht aber eine Vorauflaufbehandlung.

 

  • Der Antragsteller ist verpflichtet im Sammelantrag anzugeben, dass er Kenntnis davon hat, dass auf Brachen, Zwischenfrüchten/ Untersaaten und auf stickstofffixierenden Kulturen keine Pflanzenschutzmittel von der Aussaat bis zum Anbau der neuen Hauptkultur ausgebracht werden dürfen.

 

  • Bei den ÖVF gelten jetzt bei folgenden Kulturen veränderte Gewichtungsfaktoren:
    • Brache mit dem Anbau von Honigpflanzen (Faktor 1,5)
    • Stickstoffbindende Pflanzen (Faktor 1,0)
    • KUP (Faktor 0,5)
    • Miscanthus – neu als ÖVF möglich  (Faktor 0,7)
    • Durchwachsende Silphie – neu als ÖVF möglich (Faktor 0,7)

Die neuen Regelungen sind bereits im Greeningrechner 2018 berücksichtigt.

 

Ausnahmetatbestand Greening

  • Die Voraussetzungen für die Inanspruchnahme der Ausnahmetatbestände beim Greening hinsichtlich der Anbaudiversifizierung (ADV) und der Ausweisung von ökologischen Vorrangflächen (ÖVF) wurden ausgeweitet. Bei den folgenden Ausnahmetatbeständen bei ADV und ÖVF entfallen die jeweiligen Anforderungen auch bei Überschreitung der 30 ha-Grenze für die Restfläche: Wenn erstens mehr als 75% der Ackerfläche für die Erzeugung von Gras oder anderen Grünfutterpflanzen (kein Mais) genutzt wird, dem Anbau von Leguminosen dient (neu bei ADV) oder einer Kombination dieser Nutzungen dient, oder wenn zweitens mehr als 75% der landwirtschaftlichen Nutzfläche Dauergrünland ist oder für die Erzeugung von Gras oder anderen Grünfutterpflanzen (kein Mais) dient, entfallen die Anforderungen hinsichtlich ADV und ÖVF.

 

Junglandwirteprämie

  • Änderungen bei der Junglandwirteprämie: Bislang wurde die Junglandwirteprämie je Betriebsinhaber (Voraussetzungen: nicht älter als 40 Jahre im Jahr der Antragstellung und erstmalige Übernahme einer ldw. Tätigkeit innerhalb der letzten 5 Jahre) für einen Höchstzeitraum von fünf Jahren gewährt, wobei sich der Zeitraum um die Anzahl der Jahre verkürzte, die zwischen der erstmaligen Übernahme eines landwirtschaftlichen Betriebes (einschl. gewerblicher Tierhaltung) und der ersten Antragstellung auf eine Zahlung für Junglandwirte vergangen waren. Ab dem 01.01.2018 wird die Zahlung der Junglandwirteprämie für die ersten fünf Jahre nach der ersten positiven Bewilligung der Junglandwirteförderung gewährt. Hat ein Junglandwirt beispielsweise bereits in 2014 eine gewerbliche Tierhaltung übernommen und stellt erst in 2018 erstmals einen Flächenantrag, kann die Junglandwirteprämie für die Jahre 2018 bis 2022 gewährt werden, sofern die Junglandwirteregelungen über diesen Zeitraum gelten. Diese Neuregelung beinhaltet auch, dass ein Junglandwirt, der in 2015 erstmals Junglandwirteprämie erhalten hat und in den Folgejahren nicht oder teilweise nicht mehr, weil bereits mehr als fünf Jahre seit der Übernahme eines Betriebes vergangen waren, jetzt wieder in 2018 und 2019 Junglandwirteprämie erhält.

 

Änderung der Direktzahlungen-Durchführungsverordnung und der InVeKoS-Verordnung

  • Für die Antragsstellung relevante Änderungen, die sich aus der Omnibus-VO ergeben, wurde am 23.03.2018 durch den Beschluss des Bundesrates eine Änderung der Direktzahlungen-Durchführungsverordnung und der InVeKoS-Verordnung beschlossen. Dabei geht es um die Aspekte
    • Aktiver Betriebsinhaber,
    • Honigpflanzen auf Bracheflächen als ÖVF und
    • Dauergrünlandregelung.

Bei diesen Aspekten hat der Mitgliedstaat die Wahlmöglichkeit von den neuen Optionen Gebrauch zu machen. Bis zum 31.03. ist die EU-Kommission zu unterrichten. Die in dem Entwurf zur dritten Verordnung zur Änderung der Direktzahlungen-Durchführungsverordnung und der InVeKoS-Verordnung enthaltenen für das Antragsverfahren 2018 relevanten Punkte können wie folgt zusammengefasst werden:

  1. Aktiver Betriebsinhaber: Die vielfältigen und teils verwirrenden Regelungen und Prüfschritte für die Eigenschaft als aktiver Betriebsinhaber und damit als Antragsberechtigter für den Sammelantrag gelten ab dem Jahr 2018 nicht mehr. Bei der Übernahme von Zahlungsansprüchen ist jedoch ein Nachweis als aktiver Betriebsinhaber zu führen, wenn der Übernehmer der Zahlungsansprüche im betreffenden Jahr keinen Sammelantrag gestellt hat oder stellt.
  2. Honigpflanzen auf Bracheflächen als ÖVF mit Anrechnungsfaktor 1,5: In 2018 reicht es nach dem Wortlaut der Direktzahlungen-Durchführungsverordnung aus, wenn eine der zulässigen Arten auf für Honigpflanzen genutztem brachliegenden Land sich durch Aussaat etabliert hat. Eine solche Brache darf nur mit zulässigen pollen- und naktarreichen Arten aktiv begrünt werden. Es darf sich hierbei aber nicht um eine stickstoffbindende Pflanze oder echter Buchweizen, Sonnenblume, weißer Senf oder durchwachsene Silphie handeln. Möglich wäre z.B. die Aussaat von Ölrettich. In den Folgejahren ist jedoch eine Mischung mit einer umfangreichen Anzahl von verschiedenen Arten aus zwei verschiedenen Artenlisten für Honigpflanzen auszusäen. Ab dem folgenden Jahr ist eine vielfältige Mischung vorgegeben. Bitte achten Sie auf den Artenkatalog (s.u.). Ab dem Antragsjahr 2019:
    1. Mischungen Honigpflanzen für den 1-jährigen Anbau: mind. 10 Arten aus Gruppe A (s. Katalog); Ergänzungen um zusätzliche Arten der Gruppe B möglich.
    2. Mischungen Honigpflanzen für den mehrjährigen Anbau - max. 3 Jahre: mind. 5 Arten der Gruppe A (s. Katalog) und mind. 15 Arten aus Gruppe B.
  3. Dauergrünlandregelung: Als Dauergrünland gelten nach Inkrafttreten der Änderung der Direktzahlungen-Durchführungsverordnung Flächen, die mindestens fünf Jahre lang nicht umgepflügt worden sind, sofern die Flächen durch Einsaat oder auf natürliche Weise (Selbstaussaat) zum Anbau von Gras oder anderen Grünfutterpflanzen genutzt werden und seit mindestens fünf Jahren nicht Bestandteil der Fruchtfolge des landwirtschaftlichen Betriebes sind. Neu ist in diesem Zusammenhang der Passus, dass das Umpflügen (wendende Bodenbearbeitung) von Flächen mit Gras oder anderen Grünfutterpflanzen innerhalb einer Fünf-Jahres-Frist die Entstehung von Dauergrünland verhindert. Achtung: Die Vorgaben zur Pflugregelung auf Dauergrünland im Sinne des § 2 a der Dritten Verordnung zur Änderung der Direktzahlungen-Durchführungsverordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft. Ein konkretes Datum ist derzeit nicht bekannt. Sobald wir nähere Informationen haben, informieren wir Sie umgehend. Weitere Regelungen hierzu ergeben sich aus der Änderung zur InVeKoS-Verordnung:
  • Flächen, die in 2017 den Status DGL hatten oder bekommen haben und nach dem 01.01.2013 umgepflügt (wendende Bodenbearbeitung) und wieder mit Gras eingesät wurden, können für das Jahr 2018 nicht mehr als DGL bewertet werden, wenn mit dem Sammelantrag 2018 (Anlage 8) bzw. spätestens bis zum 11.06.2018 ein unter Angabe der Lage und Größe der betroffenden Fläche geeigneter Nachweis für das zu berücksichtigende Umpflügen vorgelegt wird. An diesen Nachweis werden allerdings hohe Anforderungen gestellt (z. B. Luftbilder). Dieses Verfahren ist nur einmalig in 2018 möglich.
  • Für Flächen, die in 2017 noch nicht den Status DGL hatten, und langjährig mit Gras oder anderen Grünfutterpflanzen bestellt waren (pDGL13, pDGL14, … usw.) kann ein vor Stellung des Sammelantrages 2018 erfolgtes Umpflügen ebenfalls durch geeignete Nachweise innerhalb der genannten Fristen belegt werden. Wenn im Zusammenhang mit dem Umpflügen im Folgejahr die Fläche mit einem anderen Nutzungscode im Gesamtflächen- und Nutzungsnachweis angegeben wurde (z.B. Wechsel von 428 (Wechselgrünland) auf 424 (Ackergras) brauchen keine Nachweise geführt werden. In diesen Fällen wird das Umpflügen von Amts wegen berücksichtigt. In beiden genannten Fällen erfolgt eine Neubewertung des DGL-Status. Wurde beispielsweise eine Fläche im Herbst 2016 gepflügt und neu eingesät, erfolgt eine Neubewertung mit dem Status pDGL17.
  • Flächen, die in 2018 länger als 5 Jahre brachgelegen haben, erhalten zunächst nicht den Status Dauergrünland. Bei erneuter oder auch erstmaliger Stilllegung in 2018 und dann in den Folgejahren bis einschließlich 2023 (Codierung jeweils 591) und keinem nachweislichen Pflugeinsatz wird die Fläche in 2023 zu Dauergrünland. Eine Ausweisung als ÖVF würde die Bewertung als Dauergrünland verschieben. Darüber hinaus gelten die bekannten Ausnahmeregelungen bei freiwilligen Vereinbarungen im Wasserschutz und bei den Agrarumweltmaßnahmen.
  • Zukünftig ist der Betriebsinhaber verpflichtet, das Umpflügen einer Fläche, die mit Gras oder anderen Grünfutterpflanzen bewachsen ist aber noch nicht den Status Dauergrünland hat, mit dem Ziel wieder Gras einzusäen, spätestens einen Monat nach dem Umpflügen bei der zuständigen Bewilligungsstelle der LWK anzuzeigen. Unterbleibt die Anzeige oder erfolgt sie zu spät, erfolgt keine Neubewertung der Fläche im Hinblick auf die Entstehung oder Nichtentstehung von Dauergrünland.
  • Aus der Neuregelung ergibt sich, dass das Umpflügen (wendende Bodenbearbeitung) von „echtem“ Dauergrünland mit dem Ziel einer Neuansaat ab Inkrafttreten der Änderungsverordnungen genehmigungspflichtig ist. Entsprechende Anträge werden erarbeitet und alsbald zur Verfügung stehen.

Artikel verfasst von Franz-Josef Schoo und Anna-Lena Niehoff


 

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Weitere Informationen zzgl. der bereits oben eingefügten Links finden Sie in den nachfolgenden Artikeln:

Greeningrechner 2018: Verstöße werden teurer

GAP-Prämienrechner

 


Kontakt:
Anna-Lena Niehoff
Betriebswirtschaft, Unternehmensberatung
Telefon: 0441 801-426
Telefax: 0441 801-313
E-Mail:
Ruth Beverborg
Leiterin Sachgebiet Betriebswirtschaft, Wirtschaftsberatung
Telefon: 0441 801-304
Telefax: 0441 801-313
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Stand: 17.04.2018