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Kooperation gibt agrarischer Intensivregionen Impulse

Ressourcenschonende Produktion, Tierwohl und Lebensmittelqualität im Mittelpunkt

Pressemitteilung vom 24.02.2016

Am Montag (22. Februar) wurde im Ministerium für Wissenschaft und Kultur die Kooperation „Transformationswissenschaft für die agrarische Intensivregion im Nordwesten Niedersachsens“ vorgestellt. Beteiligt sind fünf niedersächsische Hochschulen, vier Einrichtungen der Wirtschaft, darunter die Landwirtschaftskammer Niedersachsen, der WWF Deutschland sowie Wissenschafts- und Landwirtschaftsministerium.

Die Kooperation kam auf Vorschlag der Kammer und der weiteren Partner aus der Wirtschaft sowie in enger Abstimmung mit den Hochschulen zustande. Ihr Ziel ist es, Zukunftsperspektiven für die agrarischen Intensivregionen zu ermitteln. Einbezogen werden sollen dabei die sozialen und ökonomischen Belange der Betriebe sowie Tier- und Umweltschutz. Dazu wurde Zusammenarbeit in den Bereichen Studium und Lehre, Weiterbildung sowie Forschungskooperationen vereinbart. Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit stehen Aufgabenfelder wie die Entwicklung von modernen und ressourcenschonenden Produktionsformen, steigende Anforderungen an das Tierwohl sowie die Qualität der Lebensmittelproduktion.

Zur organisatorischen Ausgestaltung der Kooperation wurde eine gemeinsame Koordinierungsstelle an der Universität Vechta eingerichtet. Diese wird mit jährlich 150.000 Euro finanziert, die zur Hälfte von den fünf beteiligten Hochschulen und der Wirtschaft aufgebracht werden.

Kooperationspartner: Universität Göttingen, Tierärztliche Hochschule Hannover, Hochschule Osnabrück, Universität Osnabrück, Universität Vechta, Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Oldenburgische IHK, IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim, Agrar- und Ernährungsforum Oldenburger Münsterland e.V., Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, WWF Deutschland.

 


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Stand: 24.02.2016