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Düngebedarfsermittlung – Was ist zu berücksichtigen?

Die Ermittlung des Düngebedarfs bildet den Ausgangswert für die Düngeplanung und war bereits in der Düngeverordnung aus dem Jahr 1996 von zentraler Bedeutung. Neu ist, dass nach der Düngeverordnung von 2017 der Düngebedarf vor dem Aufbringen wesentlicher Nährstoffmengen an Stickstoff (50 kg N/ha) und Phosphat (30 kg P2O5/ha) für jeden Schlag oder jede Bewirtschaftungseinheit verpflichtend zu ermitteln und aufzuzeichnen ist und ein Verstoß gegen diese Vorgaben ordnungs- und förderrechtlich sanktioniert werden kann. Nachfolgend werden die Einzelheiten der Düngebedarfsermittlung näher erläutert.

Welcher Betrieb bzw. für welche Flächen muss die Düngebedarfsermittlung durchführt werden?

Nach den Vorgaben der Düngeverordnung muss die Düngebedarfsermittlung nicht für alle Flächen durchgeführt werden, sondern nur für die, denen im Jahr mehr als 50 g N/ha oder 30 kg P2O5/ha aktiv durch Düngung zugeführt wird. Zudem sind grundsätzlich alle Betriebe von der Düngebedarfsermittlung befreit, die keinen Nährstoffvergleich erstellen müssen. Das können beispielsweise kleine Nebenerwerbsbetriebe oder extensiv wirtschaftende Betriebe sein. Die genauen Kriterien zu der Nährstoffvergleichs- und Düngebedarfsermittlungspflicht entnehmen Sie bitte unserem Artikel "Wer ist aufzeichnungspflichtig im Rahmen der Düngeverordnung?". Im Rahmen des Schaubildes ist dargestellt, welche Betriebe von der Nähstoffvergleichs- und Düngebedarfsermittlungspflicht befreit sind.

Lässt sich der Aufzeichnungsaufwand bei der Düngebedarfsermittlung verringern?

Wie einleitend erwähnt, muss die Düngebedarfsermittlung für jeden Schlag oder jede Bewirtschaftungseinheit durchgeführt werden. Zur Verringerung des Aufzeichnungsaufwandes können einzelne Schläge zu Bewirtschaftungseinheiten zusammengefasst werden. Dieses ist aber nur möglich, wenn die Schläge vergleichbare Standortverhältnisse (gleiche Bodenart, gleicher Humusgehalt, gleiche Phosphatversorgung des Bodens) aufweisen und mit gleichen Pflanzenarten bzw. mit Pflanzenarten vergleichbarer Nährstoffansprüche bewachsen sind. Vor dem Hintergrund dieser Vorgaben ist es beispielsweise möglich alle Winterweizenschläge eines Betriebes zusammenzufassen, vorausgesetzt, die Weizenschläge weisen die gleiche Bodenart, den gleichen Humusgehalt und die gleiche Vorfrucht auf und die P-Versorgung der einzelnen Schläge ist der gleichen Versorgungsstufe zuzuordnen.

Ermittlung der im Boden verfügbaren Nährstoffmengen an Stickstoff und Phosphat

Grundlage der Düngebedarfsermittlung sind die im Boden verfügbaren Nährstoffmengen. Hinsichtlich der Ermittlung der verfügbaren Stickstoffmengen im Boden stehen drei Verfahren zur Verfügung. So sind im Ackerbau mindestens einmal jährlich durch eigene Nmin-Untersuchungen oder durch die Übernahme von Nmin-Richtwerten der Landwirtschaftskammer Niedersachsen oder die Anwendung von Berechnungs- und Schätzverfahren die im Boden verfügbaren Stickstoffmengen zu ermitteln. In der landwirtschaftlichen Praxis stellen die eigenen Nmin-Analysen oder die Übernahme von Nmin-Richtwerten die gängigen Verfahren dar. In diesem Zusammenhang sind die aktuellen Nmin-Richtwerte der jeweiligen Bodenklimaräume in Niedersachsen heranzuziehen. Da aufgrund der Witterung eine Nmin-Probenahme bislang kaum möglich war, sind die fünfjährigen Durchschnittwerte heranzuziehen (s. Internetauftritt der LWK Niedersachsen, Webcode: 01033075). Diese Werte sind durch die jahresspezifischen Nmin-Werte zu ersetzen, sobald die Werte für das Jahr 2018 veröffentlicht sind. Es ist zu berücksichtigen, dass auf Grünlandflächen und im mehrschnittigen Feldfutterbau (z. B. Ackergrasanbau) keine Verpflichtungen zur Ermittlung der verfügbaren Stickstoffmengen im Boden bestehen, da bei diesen Nutzungen validierte Methoden zur N-Düngebedarfsermittlung auf der Grundlage der im Boden verfügbaren Stickstoffmengen nicht zu Verfügung stehen.

Die verfügbaren Phosphatmengen im Boden sind mindestens alle sechs Jahre über die Untersuchung repräsentativer Bodenproben zu ermitteln. Diese Untersuchungspflicht gilt für jeden Schlag ab einem Hektar. Ausgenommen von der Untersuchungspflicht sind Flächen, für die keine Düngebedarfsermittlungspflicht besteht, wie beispielsweise Flächen auf denen Zierpflanzen oder Weihnachtsbäume angebaut werden. Liegen aufgrund der Schlaggröße für den jeweiligen Schlag mehrere Untersuchungsergebnisse hinsichtlich der Phosphatgehalte im Boden vor, können die jeweiligen Werte gemittelt werden und auf Grundlage des Mittelwertes der Phosphatdüngebedarf ermittelt werden. Neben dem Phosphatgehalt im Boden weisen viele Untersuchungslabore den schlagspezifischen Phosphatdüngebedarf für die jeweiligen Früchte aus. Die jeweiligen Darstellungen sind als Nachweis zur Ermittlung des Phosphatdüngebedarfs ausreichend, so dass in diesen Fällen auf eine zusätzliche Aufzeichnung der Düngebedarfsermittlung für Phosphat verzichtet werden kann. Es ist zu berücksichtigen, dass die Phosphatdüngung entweder zur Einzelfrucht, oder im Rahmen einer Fruchtfolgedüngung, d. h. maximal für drei Jahre im Voraus appliziert werden darf. Abweichend vom Bedarfsgrundsatz dürfen Betriebe zur Aufrechterhaltung des innerbetrieblichen Nährstoffkreislaufs bei Bodengehalten von mehr als 20 mg P2O5 je 100 g Boden (CAL-Methode) eine Phosphatdüngung höchstens bis zur Höhe der voraussichtlichen Phosphatabfuhr durch die Ernteprodukte durchführen. Analog zur Stickstoffdüngung ist auch bei der Phosphatdüngung der Gewässerschutz prioritär zu berücksichtigen. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass ein Phosphoreintrag in oberirdische Gewässer zu einer Gewässereutrophierung führt. Aufgrund dieser Zusammenhänge kann die zuständige Stelle zum Schutz oberirdischer Gewässer im Einzelfall anordnen, geringere Phosphatmengen aufzubringen bzw. die Phosphatdüngung verbieten.

Stickstoffdüngebedarfsermittlung für den Ackerbau

Nachfolgend wird die N-Düngebedarfsermittlung auf dem Ackerland anhand der N-Düngebedarfsermittlung zu Winterweizen dargestellt.

Tab. 1: Stickstoffdüngebedarfsermittlung Winterweizen nach neuer Düngeverordnung

Ertragsniveau: 90 dt/ha, Vorfrucht: Winterraps, Bodenart: (h) sL,
org. N-Düngung zu Winterraps im Vorjahr: 100 kg N/ha über Schweinegülle

N-Bedarfswert A, B-Winterweizen (80 dt/ha)
Eigenes Ertragsniveau: 90 dt/ha

230 kg N/ha

Zu- und Abschläge:

 

+/- Korrektur für Ertragsdifferenz

+ 10 kg N/ha

- Im Boden verfügbare Stickstoffmenge (Nmin, 0-90 cm)

-40 kg N/ha

- N-Nachlieferung aus Vor- bzw. Zwischenfrucht

-10 kg N/ha

- N-Nachlieferung aus organischer Düngung im Vorjahr

-10 kg N/ha

- N-Nachlieferung aus dem Bodenvorrat

0 kg N/ha

N-Düngebedarf während der Vegetation

= 180 kg N/ha

Zuschläge aufgrund nachträglich eintretender Umstände,
insbesondere Bestandsentwicklung oder Witterungsereignisse

0 kg N/ha

Um die N-Düngebedarfsermittlung durchführen zu können, ist als Startwert der Stickstoffbedarfswert der jeweiligen Frucht anzusetzen. Dieser Wert entspricht quasi dem früheren N-Sollwert. Der Bedarfswert wird entgegen der früheren N-Sollwert-Methode vom Ertrag beeinflusst. So führen höhere Erträge gegenüber dem festgesetzten Standardertrag zu einem höheren N-Bedarf, niedrigere Erträge hingegen zu einem geringeren N-Bedarf. Neben dem Ertrag wird beim Winterweizen noch das Qualitätsniveau berücksichtigt. Bei der Festsetzung des Ertragsniveaus sind realistische Ertragserwartungen der jeweiligen Früchte zu berücksichtigen. Ein Vergleich der festgesetzten Standarderträge gem. der Düngeverordnung mit den Erträgen aus der besonderen Ernteermittlung in Niedersachsen belegt, dass die Standarderträge nach der Düngeverordnung das Ertragsniveau im mehrjährigen Mittel in den jeweiligen Regionen Niedersachsen relativ gut abbilden. Wird von den Standarderträgen abgewichen, muss dieses einzelbetrieblich über dreijährige Verkaufsbelege nachgewiesen werden. Darüber hinaus ist zu berücksichtigen, dass Zuschläge von mehr als 40 kg N/ha nicht zulässig sind.

Die im Boden verfügbare N-Menge wurde im abgebildeten Beispiel über den Nmin-Wert berücksichtigt. Neu ist, dass sich bei allen Ackerfrüchten der Nmin-Wert auf eine Bodentiefe von 0-90 cm bezieht.

Die Richtwerte für die N-Nachlieferung aus den Vor- bzw. Zwischenfrüchten sind der Düngeverordnung zu entnehmen. Es ist zu berücksichtigen, dass es sich um Mindestwerte handelt. Inwieweit die jeweiligen Werte an regionale Verhältnisse anzupassen sind, wird zurzeit auf Landesebene anhand von Feldversuchen ermittelt.

Des Weiteren ist die N-Nachlieferung aus der organischen Düngung des Vorjahres zu berücksichtigen. Hier hat der Gesetzgeber einen Pauschalwert von 10 % aus der organischen Düngung des Vorjahres angesetzt. Beim Komposteinsatz ist diese N-Nachlieferung auf drei Jahre aufzuteilen (4 % im ersten Folgejahr, 3% im zweiten Jahr und 3 % im dritten Jahr). Die pauschale Berücksichtigung der N-Nachlieferung infolge der organischen Düngung stellt eine pragmatische Vorgehensweise dar und dürfte im Mittel der Standorte eine relativ realistische Einschätzung der N-Nachlieferung ermöglichen. Wird zu Wintergerste oder Winterraps im Spätsommer bzw. Herbst eine Stickstoffdüngung infolge eines bestehenden N-Düngebedarfs verabreicht, wird über die pauschale N-Nachlieferung (10 % aus der organischen Düngung des Vorjahres) und den Nmin-Wert im Frühjahr die N-Nachlieferung infolge der Herbstdüngung ausreichend berücksichtigt, so dass eine weitergehende Anrechnung der Herbstdüngung im Rahmen der Stickstoffdüngebedarfsermittlung nicht erforderlich ist.

Neben der N-Nachlieferung aus der organischen Düngung im Vorjahr wird der N-Düngebedarf durch die N-Nachlieferung aus dem Bodenvorrat beeinflusst. Hierbei gilt der Zusammenhang, dass humusreichere Standorte eine höhere N-Nachlieferung aufweisen. Vor diesem Hintergrund ist auf Standorten mit einem Humusgehalt von über 4 % (Kennzeichen h im Bodenuntersuchungsbefund) eine N-Nachlieferung von mindestens 20 kg N/ha zu berücksichtigen. Lediglich die humusarmen bis humosen Standorte, deren Humusgehalt über das Zeichen (h) gekennzeichnet ist, weisen Humusgehalte von nicht mehr als 4 % auf. Bestehen hinsichtlich des Humusgehaltes Zweifel, liefert die Humusuntersuchung belastbare Ergebnisse hinsichtlich des schlagspezifischen Humusgehaltes.

Führen nachträglich eintretende Umstände, wie beispielsweise widrige Witterungsereignisse oder Kalamitäten zu einer schlechten Bestandsentwicklung kann der Landwirt Zuschläge zum berechneten Stickstoffdüngebedarf berücksichtigen. Die jeweiligen Zuschläge müssen an den Empfehlungen der Landwirtschaftskammer Niedersachsen ausgerichtet sein und sind vom Landwirt nachvollziehbar zu begründen und zu dokumentieren. In der Vergangenheit führten oftmals regionale Witterungsextreme zu einem entsprechenden Stickstoffnachdüngebedarf, wobei in diesen Fällen durch die Landwirtschaftskammer Niedersachsen zeitnah entsprechende Veröffentlichungen zum Stickstoffnachdüngebedarf herausgegeben wurden. Es ist zu berücksichtigen, dass durch die regionale Betroffenheit einzelner Betriebe eine plausible Überprüfung der erforderlichen Stickstoffnachdüngung möglich ist.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass im Rahmen der Düngeverordnung keine pauschalen, sondern flexible kultur- und standortbezogene N-Obergrenzen ermittelt werden. Die jeweiligen Werte entsprechen im Ackerbau mit einigen Abweichungen relativ gut den bisherigen N-Sollwertempfehlungen und ermöglichen eine bedarfsgerechte Stickstoffdüngung der jeweiligen Früchte. Der ausgewiesene Stickstoff-Düngebedarf stellt analog zum Phosphat-Düngebedarf eine rechtlich bindende Obergrenze da und darf nicht überschritten werden.

Stickstoffdüngebedarfsermittlung für Grünland, Dauergrünland und den mehrschnittigen Feldfutterbau

Analog zum Ackerland ist auch vor der Düngung für das Grünland, Dauergrünland und den mehrschnittigen Feldfutterbau eine Düngebedarfsermittlung für Stickstoff und Phosphat vorgeschrieben. Hinsichtlich der Phosphatdüngebedarfsermittlung sind die Vorgaben aus dem Ackerbau auf das Grünland entsprechend zu übertragen. Hinsichtlich der Stickstoffdüngebedarfsermittlung ergeben sich jedoch entsprechende Abweichungen, die nachfolgend anhand eines Beispiels erläutert werden.

Tab. 2: Ermittlung des Stickstoffdüngebedarfs für Grünland nach neuer Düngeverordnung

4 Schnitte, Bodenart: hS, organische N-Düngung der Vorjahre: 170 kg N/ha, kein Weißkleeanteil im Grünlandbestand

Nutzung

4 Schnitte

Ertragsniveau im Durchschnitt der letzten 3 Jahre

90 dt TM/ha

Rohproteingehalt

17 % RP i. d. TM

Stickstoffbedarfswert

245 kg N/ha

Zu-/Abschläge:

 

+/- Korrektur für Ertragsdifferenz

0 kg N/ha

+/- Korrektur für Rohproteindifferenz

0 kg N/ha

- N-Nachlieferung aus organischer Düngung im Vorjahr

- 17 kg N/ha

- N-Nachlieferung aus dem Bodenvorrat

- 10 kg N/ha

- N-Nachlieferung über Leguminosen

0 kg N/ha

Stickstoffdüngebedarf während der Vegetation

= 218 kg N/ha

Zuschläge aufgrund nachträglich eintretender Umstände, insbesondere Bestandsentwicklung oder Witterungsereignisse

0 kg N/ha

Der Stickstoffbedarfswert wird maßgeblich durch den Trockenmasseertrag und den Rohproteingehalt beeinflusst. Falls der Landwirt glaubhaft höhere Trockenmasseerträge und Rohproteingehalte belegen kann, können entsprechende Zuschläge in Anspruch genommen werden. Entscheidend wird der N-Düngebedarf auf dem Grünland durch die N-Nachlieferung aus dem Bodenvorrat beeinflusst. So geht der Gesetzgeber davon aus, dass insbesondere humusreiche Standorte bzw. Moorböden eine erhöhte N-Nachlieferung aufweisen. So sind für stark humose (8-15 % org. Substanz) sowie anmoorige Grünland- oder Dauergrünlandböden (15 % bis 30 % organische Substanz) und Hochmoorböden Mindestabschläge von 30 bzw. 50 kg N/ha zu berücksichtigen. Für Niedermoorböden erhöht sich der Abschlag auf 80 kg N/ha. Die dargestellten Abschläge führen zu einer deutlichen Reduzierung des N-Düngebedarfs. Inwieweit diese hohen Abschläge gerechtfertigt sind, soll in entsprechenden Feldversuchen überprüft werden.

Beratungsinstrumente zur Erstellung der Düngebedarfsermittlung

Wie eingangs erwähnt, muss vor der jeweiligen Düngung die Düngebedarfsermittlung durchgeführt werden. Ein Verstoß gegen diese Vorgaben kann ordnungs- und förderrechtlich sanktioniert werden. Die Düngebedarfsermittlung kann handschriftlich durchgeführt werden. Um die Bedarfsermittlung zu vereinfachen, hat die Landwirtschaftskammer Niedersachsen mit einem Düngeplanungsprogramm und einer Excelanwendung zur Düngebedarfsermittlung entsprechende EDV-Anwendungen entwickelt, die zur einzelschlagbezogenen Düngebedarfsermittlung eingesetzt werden können. Bei etwaigen Fragen zur Düngebedarfsermittlung bzw. zu den EDV-Anwendungen wenden Sie sich bitte an die Landwirtschaftskammer Niedersachsen.

Zusammenfassung

Infolge der neuen Düngeverordnung ist die Düngebedarfsermittlung verpflichtend vorgeschrieben. So muss der Landwirt vor der Düngung den Düngebedarf ermitteln und aufzeichnen. Die jeweiligen Vorgaben für die Düngebedarfsermittlung im Ackerbau entsprechen weitestgehend den früheren Beratungsempfehlungen und ermöglichen eine bedarfsgerechte Düngung. Hinsichtlich der Reduzierung des Aufzeichnungsaufwandes kann auf entsprechende EDV-Anwendungen der Landwirtschaftskammer Niedersachsen zurückgegriffen werden:


Kontakt:
Tim Eiler
Leiter Sachgebiet Düngerecht
Telefon: 0441 801-735
Telefax: 0441 801-440
E-Mail:


Stand: 19.02.2018