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Forstwirt: Das Berichtsheft begleitet durch den Ausbildungsalltag

Die Führung des Berichtsheftes ist ein wesentlicher Bestandteil der Ausbildung, um fachliche Inhalte und zudem Prozesse des Berufsalltages zu vertiefen. Das Berichtsheft dient als Ausbildungsnachweis und ist während der gesamten Berufsausbildung regelmäßig nach vorgegebenen Richtlinien zu führen.


Die Aufzeichnungen im Berichtsheft sollen der/dem Aus­zu­bildenden helfen,

−   den Ausbildungsbetrieb besser kennen zu lernen,

−   die erledigten Arbeiten zu hinterfragen und dadurch besser zu verstehen,

-  das gesamte Arbeitsumfeld aufmerksam zu beobachten und daraus zu lernen,

−   die einzelnen zeitlichen Abläufe im Ausbildungsbetrieb und die sich daraus
     ergebenden Konsequenzen zu erkennen,

−   sich auf die Prüfungen vorzubereiten.


Der Ausbildungsbetrieb hat dem Auszubildenden das Berichtsheft als Ausbildungsmittel kostenlos zur Verfügung zu stellen. Der Ausbilder ist verpflichtet, den Auszubildenden bei der Erstellung der Aufzeichnungen anzuleiten. Dem Auszubildenden muss für die Erstellung der Berichte ausreichend Gelegenheit während der Arbeitszeit eingeräumt werden. Eine ordnungsgemäße und vollständige Führung des Berichtsheftes ist eine der Zulassungsvoraussetzungen zur Abschlussprüfung.

Die Berichtshefte sind zur Überprüfung vor der Zwischen- und Abschlussprüfung bei den zuständigen Ausbildungsberatern einzureichen. Diese haben zudem jederzeit das Recht, das Berichtsheft einzusehen. Der Aufforderung zur Behebung von Mängeln ist zeitnah nachzukommen.

Weitere Informationen zur Berichtsheftführung entnehmen Sie bitte dem Merkblatt „Erläuterungen zum Führen des Berichtsheftes“ im Downloadcenter.


 


Kontakt:
Elke Rather
Beraterin Berufsbildung Fischwirt/in und Forstwirt/in
Telefon: 0511 3665-4459
Telefax: 0511 3665-4566
E-Mail: