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Versicherung während der Ausbildung

Während der Ausbildung ist der Auszubildende gesetzlich sozialversichert. Die entsprechenden Beiträge zur Kranken-, Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung werden monatlich erhoben und anteilig von der Bruttovergütung einbehalten.



Bild: Versicherungsschutz für den Krankheitsfall

 

Der Ausbildungsbetrieb meldet den Auszubildenden zu Ausbildungsbeginn bei der Krankenkasse an. Diese leitet die Beiträge an die übrigen Sozialversicherungsträger weiter. Nach den rechtlichen Bestimmungen besteht für den Arbeitnehmer die Möglichkeit, die Krankenkasse frei zu wählen.

Die Beiträge für Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung werden von den Vertragspartnern jeweils zur Hälfte übernommen. Die Beitragssätze sind gesetzlich festgelegt und werden regelmäßig neu angepasst. Die Krankenkassen können nach eigenem Ermessen Beitragszuschläge zu den gesetzlich festgelegten Werten erheben.

Die Unfallversicherung wird vollständig vom Ausbildungsbetrieb getragen. Träger der Unfallversicherung ist die Berufsgenossenschaft.

Nähere Informationen zu den einzelnen Versicherungen sind bei den Sozialversicherungsträgern erhältlich.


Kontakt:
Jens Martens
Berater Aus- und Fortbildung, Landjugend
Telefon: 0441 801-479
Telefax: 0441 801-204
E-Mail: