Namen, Adressen, E-Mail
Neuauflage richtet sich an kleinere und mittlere Unternehmen. Wie alle Unternehmen aus der Lebensmittelbranche müssen auch landwirtschaftliche Direktvermarkter eine gute Lebensmittelhygienepraxis einhalten und betriebliche Eigenkontrollen durchführen. Damit werden eine bessere Produktqualität, aber auch mehr Sicherheit für Verkäufer und Käufer erreicht. Um Direktvermarkter bei dieser Aufgabe zu unterstützen, gibt es jetzt eine neue Hygieneleitlinie speziell für landwirtschaftliche Direktvermarkter. Sie wurde vom Deutschen Bauernverband mit Unterstützung der Fördergemeinschaft „Einkaufen auf dem Bauernhof“, der auch die Landwirtschaftskammer Niedersachsen angehört, erarbeitet.
Stand: 14.10.2009
Viele Direktvermarkter und kleine Fleischereien stellen Kesselkonserven nach traditioneller Art her. Bei diesem Verfahren werden die eingedoste Wurst oder das Fleisch etwa zwei Stunden lang in siedendem Wasser im Kessel gekocht. Im Gegensatz zu Vollkonserven, müssen Kesselkonserven immer gekühlt aufbewahrt werden.
Stand: 22.04.2009
Die Direktvermarktung ist ein wichtiger Betriebszweig in über 2.000 landwirtschaftlichen Betrieben in Niedersachsen. Adressen von Hofläden, Bauernmärkten und anderen Angeboten niedersächsischer Bauernhöfe finden Verbraucher unter www.landservice-niedersachsen.de.Sie haben Fragen rund um die Direktvermarktung? Die Spezialberater/innen der Landwirtschaftskammer Niedersachsen beraten Sie kompetent und unabhängig!
Stand: 25.11.2008
Direktvermarkter, die selbst schlachten, sind gemäß dem neuen europäischen Hygienerecht seit dem 01. Januar 2006 zulassungspflichtig. Die Übergangsfrist ist Ende 2009 abgelaufen.
Stand: 07.01.2010
Niedersachsen ist das Agrarland Nr. 1 in Deutschland. Produziert wird in Niedersachsen aber nicht nur für die Großen der Ernährungswirtschaft und den Einzelhandel. Landwirtschaftliche Produkte und Spezialitäten aus Niedersachsen werden auch direkt ab Hof von den Erzeugern selber vermarktet.
Stand: 30.06.2009