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Preisschwankungen -Volatilität der Agrarpreise-

Seit dem drastischen Absturz der in 2007/08 plötzlich in die Höhe geschossenen Agrarpreise ist der bislang nur wenig bekannte Begriff Volatilität bei Landwirten heute in aller Munde. Volatilität findet in der Wirtschaftswissenschaft als Maß für die Intensität der Schwankung von Parametern wie Preisen, Aktienkursen oder Zinsen Anwendung und drückt das damit verbundene Risiko aus. Je höher die Volatilität, um- so stärker schlägt der Kurs nach oben und unten aus und desto riskanter aber auch chancenreicher ist das betreffende Produkt. Zur Analyse der Volatilität der Agrarpreise wie z.B. für Getreide oder Milch sind die jeweiligen Preisindizes geeignet.


Kontakt:
Kirsten Murek
Agrarstatistik, Qualitätssicherung Tier
Telefon: 0441 801-403
Telefax: 0441 801-313
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Stand: 22.11.2013



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