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Video: Landwirtschaft der Zukunft zwischen Regionalität, globalem Wettbewerb und gesellschaftlicher Akzeptanz

Die landwirtschaftlichen Unternehmen stehen in einem Spannungsfeld von sich verändernden Produktionsbedingungen, Marktanforderungen und gesellschaftlichen Erwartungen. Dabei geht es auf der einen Seite um die wettbewerbsorientierte  Anpassung der Betriebe an den technologischen Fortschritt, die Globalisierung sowie veränderte klimatische Verhältnisse und  Nachfrageverhaltensmuster.

Auf der anderen Seite steht die Lösung gesellschaftlicher Probleme und die Bereitstellung gesellschaftlich geforderter Zusatzleistungen auf der Agenda. Beispielhaft hierfür sind an dieser Stelle der Verbraucherschutz und die Lebensmittelsicherheit, der Umwelt- und Klimaschutz, die Gewährleistung  gesellschaftlich akzeptierter Produktionsbedingungen sowie eine nachhaltige Entwicklung ländlicher Räume zu nennen.
Das Leitthema der Beraterhochschultagung 2013 „Landwirtschaft der Zukunft zwischen Regionalität, globalem Wettbewerb und gesellschaftlicher Akzeptanz“ soll aufzeigen, mit welch vielfältigen Herausforderungen, aber auch potentiellen Zielkonflikten vor diesem Hintergrund die deutsche und niedersächsische Landwirtschaft konfrontiert werden.

Wie Wissenschaft und Beratung den niedersächsischen Landwirten dabei helfen können, sich in diesem Dreieck zu behaupten, war Kernthema der 4. Beraterhochschultagung in Göttingen. Die gut besuchte Beraterhochschultagung wurde gemeinsam von der Landwirtschaftskammer und der Fakultät für Agrarwissenschaften der Georg-August-Universität Göttingen  in Zusammenarbeit mit dem Landvolk Niedersachsen, der Arbeitsgemeinschaft der Beratungsringe Weser-Ems und der Arbeitsgemeinschaft für Landberatung durchgeführt.

Weitere Informationen gibt es bei Hans-Georg Hassenpflug.

 

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Kontakt:
Hans-Georg Hassenpflug
Leiter Fachbereich für Hochschul-/Wissenschaftskontakte, Internat. Kooperationen
Telefon: 0441 801-503
Telefax: 0441 801-509
E-Mail:


Stand: 04.11.2013