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Bedingungen und Anforderungen an ökologische Vorrangflächen

Die Prämienkomponente des Greenings zur Honorierung gesellschaftlicher Leistungen, soll die aktuelle Agrarreform „grüner“ machen. Rund 30 % der Direktzahlungen werden an die Einhaltung bestimmter Maßnahmen gebunden, nämlich der Schutz des Dauergrünlands, der Anbau vielfältiger Kulturen und die Schaffung von ökologischer Vorrangfläche. Nur wenn alle drei Komponenten erfüllt werden, wird die volle Greeningprämie in Höhe von ca. 87 €/ha ausgezahlt.

Mit der Beantragung der Basisprämie verpflichtet sich der Betriebsinhaber grundsätzlich auch zur Einhaltung der Auflagen der dem Klima- und Umweltschutz förderlichen Landbewirtschaftungsm

ethoden (Greening).

Für Betriebe, die mehr als 15 ha Ackerfläche bewirtschaften, werden etliche Bedingungen an die Schaffung und Bereitstellung ökologischer Vorrangfläche (5% der beihilfefähigen Ackerfläche) gestellt.

Lesen Sie in dieser Broschüre (kurz und bündig) welche Auflagen und Bedingungen an die jeweilige Art der ökologischen Vorrangfläche geknüpft sind und was es zu beachten gilt.

Weitere Fragen rund um die Agrarförderung beantworten Ihnen unsere Wirtschaftsberaterinnen und -berater vor Ort.

 


Kontakt:
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Betriebswirtschaft, Unternehmensberatung
Telefon: 0441 801-426
Telefax: 0441 801-313
E-Mail:
Franz-Josef Schoo
Förderung, Betriebswirtschaft, Milchquotenregelung
Telefon: 05439 9407-12
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Stand: 02.03.2016