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Wie lautet Ihre Firmenphilosophie?

Eine Firmenphilosophie geht über die Rubrik „Über uns“ weit hinaus.  Eine Firmenphilosophie zu entwickeln ist ein dynamischer Prozess, an dem möglichst alle Mitarbeiter teilhaben sollen. Günstig ist es, wenn schon bei der Firmengründung dazu der Grundleitfaden entwickelt wird. Aber es geht auch umgekehrt: wird nach jahrelangem Wirtschaften endlich einmal klar formuliert, wie sich eine Firma versteht und wie sie gerne gesehen werden möchte, so hilft das dem Zugehörigkeitsgefühl aller Mitarbeiter und auch der Kundenbindung. Auch der Betriebserfolg profitiert davon: wenn ich weiß, wie mein Selbstverständnis ist und wie ich gesehen werden möchte, kaufe ich mit einem ganz bestimmten Focus die Produkte für die Produktion oder dem Wiederverkauf ein…und das kann enorme Summen sparen!
Ein Handlungsleitfaden kann Ihnen helfen, die eigene Firmenphilosophie  zu entwickeln.
 

Wie lautet Ihre Firmenphilosophie?

Ein Handlungsleitfaden für die Erstellung einer Firmenphilosophie

„Naja, es soll halt alles gut laufen“ oder „So einen spinnerten Kram brauchen wir nicht, wir arbeiten hart“ oder auch „Ja, schon mal gehört, dass es so etwas gibt“. Gehören Sie auch zu denjenigen, die so oder ähnlich auf diese Frage antworten würden und das Thema Firmenphilosophie noch nicht für sich entdeckt haben? Dann verschenken Sie viele Vorteile für sich und für Ihren Betrieb.

 

Woran liegt es, dass Sie für Ihren Betrieb noch keine Philosophie entwickelt haben? Daran, dass Sie nicht genau wissen, was sich dahinter verbirgt?

Hier sind einige Definitionen:

„Als Firmenphilosophie wird das Wertesystem bezeichnet, das ein Unternehmen verinnerlicht und zu den Leitlinien seines Handelns erhoben hat.

Die Firmenphilosophie ist eine tragende Säule der Corporate Identity. Sie bestimmt die Unternehmenspolitik, regelt die Hierarchie, ordnet den Umgang der Mitarbeiter untereinander, bestimmt die interne Kommunikation und hat motivierende Wirkung.

 Je deutlicher diese Werte mit gesellschaftlich anerkannten Werten und Orientierungen von Zielgruppen übereinstimmen, desto stärker versucht ein Unternehmen auch, seine Firmenphilosophie über das Corporate Image oder das Corporate Design in die Öffentlichkeit zu tragen. Denn dann stellen sich ideelle Verbindungen zu Teilen der Gesellschaft her, die von dem Unternehmen sonst nicht erreicht werden könnten.“ http://definition-online.de/firmenphilosophie/

oder

„Die Firmenphilosophie beschreibt die Identität eines Unternehmens und bringt idealerweise seine Vision zum Ausdruck. Weniger abstrakt gesagt, gibt sie Antworten auf Fragen wie: Was macht eine Firma aus? Was ist dem Unternehmen wichtig? Wofür steht das Unternehmen? Wie unterscheidet es sich von anderen? Die klare, eindeutige Formulierung der Firmenphilosophie ist ausschlaggebend für ihre Wirkung, sowohl bei den Mitarbeitern als auch bei den Kunden.

Die Entwicklung einer Firmenphilosophie ist langwierig und gestaltet sich mitunter schwierig. Wenn eine Firma mehrere Inhaber hat, müssen sich alle auf die gleichen Grundsätze einigen. Sonst werden sie nicht am gleichen Strang ziehen und Verwirrung bei Mitarbeitern und letztlich bei den Kunden stiften.

Ein Beispiel: Ein Kosmetikhersteller schreibt sich auf die Fahnen, dass es jegliches Leben respektiere. Aus diesem Grund verzichtet es konsequent auf Tierversuche bei der Entwicklung und Produktion ihrer Artikel. Sowohl Inhaber, Mitarbeiter und Kunden müssen von diesem Vorsatz überzeugt sein. Nur Mitarbeiter, die ein solches Konzept mittragen, können ihren Kunden vermitteln, dass gegebenenfalls allergische Reaktionen bei Verwendung der Kosmetikartikel nicht zu hundert Prozent ausgeschlossen werden können. Der Respekt gegenüber und der Schutz von Tieren hat in dieser Firma Vorrang. Nur wenn alle Mitarbeiter und Kunden diese Einstellung teilen, wird der Teil der Firmenphilosophie auch nachhaltige Wirkung zeigen. Mitarbeiter- und Kundenbindung können so gewährleistet werden.

Ein weiteres Beispiel: Kundenzufriedenheit – das betonen alle Unternehmen – genießt stets die höchste Priorität. Wie aber stellen Mitarbeiter und Inhaber sicher, dass ihre Kunden mit den Leistungen, Produkten und den Preisen zufrieden sind? Diese Frage muss jedes Unternehmen individuell beantworten.

Die Entwicklung der Firmenphilosophie zieht sich unter Umständen über mehrere Jahre. Gespräche und Diskussionen mit Gesellschaftern und Mitarbeitern sind notwendig, bis ein überzeugendes Resultat herauskommt. Eine tragfähige Firmenphilosophie entsteht nicht über Nacht. Es empfiehlt sich, Gedanken und Ergebnisse niederzuschreiben.“ http://www.philosophie-en-france.net/firmenphilosophie/

Fazit: Eine Firmenphilosophie ist eine schriftlich formulierte Orientierung für stürmische Zeiten und bietet allen Beteiligten in der Firma eine optimierte Handlungssicherheit für alle Entscheidungen.

 

Eine Firmenphilosophie kann zu jeder Zeit entwickelt und angepasst werden

Grundsätzliche Überlegungen zur eigenen Firma gibt es immer wieder: „Wer sind wir? Wem nutzen wir? Wie wollen wir  zusammenarbeiten?“ Das sind Fragen, die manchmal von außen herangetragen werden oder auch innerhalb der Führungsebene in einem Betrieb immer wieder auftauchen und beantwortet werden müssen, immer dem aktuellen Zeitgeschehen angepasst.

Die Klärung der Frage „Wer sind wir?“ umfasst die Darstellung der eigenen Identität, der Identität der Firma und auch der Firmenziele. Die Antwort darauf stärkt das Bewusstsein der Mitarbeiter und die Zugehörigkeit zur Firma.

Die Antwort auf die Frage „Wem nutzen wir?“ klärt die Marktausrichtung, die Kundenzielgruppe  und das Netzwerk, in dem die Firma  agieren wird. Sie gibt die Richtung der Firmenkommunikation vor und vereinfacht dadurch die Entscheidungen für alle Kommunikationsmittel und Kommunikationswege der Firma.

Letztendlich legt die Antwort auf die Frage „Wie wollen wir zusammenarbeiten“ die  Führungsgrundsätze fest und erleichtert die durch klare „Wegweiser“ die interne Kommunikation.

Im besten Fall besteht Ihre Firmenphilosophie aus 3 Sätzen.

Beispiele kurzer Firmenphilosophien:

  •  „Die Blumeninsel. Wir sind eine Insel für Blumenfreunde: für drinnen und draußen, für Ruhe und Aktion, immer kreativ und kompetent  - und für Sie da!"
  • „Beller Hof. Genuss liegt uns am Herzen. Saisonal. Erntefrisch. Nachhaltig. Fair.“
  • „FengShui-Beratung für gutes Leben. Wir verknüpfen umfangreiches klassisches FengShui-Wissen mit zeitgemäßen Möglichkeiten für die Gestaltung eines wohltuenden Lebensraumes - drinnen und draußen. Einfühlsam. Individuell. Wirkungsvoll.“
  • „Hessen-Bauernhof. Wir sind ein solides und qualitätsbewusstes landwirtschaftliches Familienunternehmen in dritter Generation. Bei uns wird jede Entscheidung ethisch, ökologisch und ökonomisch begründet und im Sinne der  „Wissenschaft des Guten“ optimiert. Wir arbeiten und engagieren uns aktiv für eine lebenswerte Zukunft!“(fiktiv)

 

Die Vorgehensweise bei der Entwicklung einer Firmenphilosophie

Koordination:

Zuerst muss die Firmenführung die Grundsteine für die Firmenphilosophie legen. Dies bedingt sich oft schon aus der Historie und der Produktpalette heraus.

Mitgestaltung durch Mitarbeiter ist eine schöne Sache, aber jedes Projekt braucht einen Verantwortlichen, der ein paar mehr Möglichkeiten hat als die anderen. Dafür bekommt er auch mehr Pflichten und eine klare Aufgabenbeschreibung. Mit diesen Befugnissen ausgestattet, kann er sich besser um alle Beteiligten kümmern und das Projekt ‚Firmenphilosophie‘ organisieren und beschützen.

Sehr effektiv kann im ersten Schritt  die SWOT-Analyse  (Analysis of strengths, weakness, opportunities and threats; die Stärken-Schwächen-Chancen-Risiken-Analyse) eingesetzt werden, in der innere Stärken und Schwächen sowie äußere Chancen und Risiken systematisch untersucht und eingeschätzt werden.

 

Beginnen Sie bei Ihren Überlegungen zur Identität der Firma immer bei den konkreten Begebenheiten, bei speziellen Aspekten Ihres Unternehmens (s. u. Leitsätze) und formulieren Sie dies dann zusammen fassend in einem übergeordneten, abstrakten Leitmotto: kurz, prägnant und überzeugend.

Beantworten Sie dann die Fragen  „Worum geht es uns?“ - „Worin liegt unsere Einzigartigkeit“ -„Wem nutzen wir?“- „Wie wollen wir zusammen arbeiten?“-  durchaus auch schon von der Firmengeschichte ausgehend. Erläutern Sie den Sinn des Unternehmens (der gleichzeitig auch den Kundennutzen darstellt). Erweitern Sie dies durch eine Formulierung, welchen Beitrag das Unternehmen für die Gesellschaft leistet und betrachten Sie diese Formulierungen als das Leitmotiv Ihrer Firma.

Nun folgt die Formulierung der Leitsätze für das Handeln aller Mitarbeiter im Betrieb. Dies ist oft der umfangreichste Teil der Firmenphilosophie und bildet den „Rezeptteil“ der internen und externen Kommunikation.

Legen Sie bei der Entwicklung der Leitsätze  immer folgende Merkmale zugrunde:

  • Ist die Aussage für die Firma wesentlich?
  • Ist die Aussage allgemein genug gehalten, dass alle sich damit identifizieren können?
  • Wird das Unternehmen vollständig erfasst?
  • Lässt sich das Formulierte auch im avisierten Zeitplan realisieren?
  • Ist die gewählte Sprache klar und für jeden verständlich?
  • Sind die Sätze kurz und aussagekräftig?
  • Sind die zugrunde gelegten Angaben ehrlich?
  • Erfolgt eine direkte Ansprache der Mitarbeiter?
  • Zeigen die Aussagen eine sachliche, treffende und zukunftsweisende  Perspektive für die Entwicklung der Firma auf?

Fazit: Die Firmenphilosophie ist die Essenz von Leitsätzen und dem Leitmotiv.

 

Jede Firma hat viele Handlungsbereiche mit unterschiedlichsten  Leitsätzen - und alle sprechen eine Sprache: Erfolg!

Klare Formulierungen in den unterschiedlichen Unternehmensbereichen erleichtern die Handlungsfähigkeit.

Wichtig ist es, für die Handlungsbereiche die entsprechenden Fragen zur Entwicklung der Leitsätze schriftlich zu formulieren und zu beantworten. Die folgende Aufzählung von Handlungsbereichen und zugehörigen Fragen ist nur ein grobes Raster zur Verdeutlichung. Bei der Beantwortung dieser Fragen werden Sie Lücken entdecken, die es vielleicht nur in Ihrem Betrieb gibt: das könnte ein Zeichen für Ihr Alleinstellungsmerkmal sein und sollte ganz besonders herausgearbeitet werden. Hier folgen einige Handlungsbereiche:

Unsere Kompetenz:

Was tun wir?

Was können wir besonders gut? 

Worin liegt unsere Besonderheit?

Wirtschaftlichkeit:

            Wie sichern wir unsere finanziellen Mittel zum Fortbestand der Firma?

            Wie beobachten wir den Markt und unsere Stellung darin?

Unsere Qualität:

Was verstehen wir unter Qualität?

Was tun wir, um sie zu gewährleisten?

Nachhaltigkeit:

Wie können wir Ressourcen nachhaltig und schonen nutzen?

Unsere Kommunikation:

Wie sprechen wir innerhalb der Firma miteinander?

Welchen Wert legen wir auf Höflichkeit und worin erkennen wir diese?

Unsere Informationen:

Woher erhalten wir relevante  Informationen?

Wie geben wir diese innerhalb der Firma weiter?

Wie erstellen wir unsere externe Kommunikation?

Führung:

            Wie wollen wir führen?

            Wie wollen wir geführt werden?

Mitarbeiter:

             Wie sieht der ideale Mitarbeiter aus?

Welche klaren Stellenbeschreibungen und Handlungsrichtlinien liegen vor?

Gesundheit und Sicherheit:

            Was bedeutet Gesundheit für uns und unsere Mitarbeiter?

            Wie wollen wir die Gesundheit erhalten und fördern?

Kunden:

Wie sehen wir unsere Kunden (wie wollen wir von unseren Kunden gesehen werden)?

Wie pflegen wir den Kundenkontakt (Kundenbetreuung, Reklamationen, Werbung, etc.)?

Lieferanten und Partner:

            Wie sichern wir die Zusammenarbeit?

            Wie kommunizieren wir in schwierigen Zeiten?

Öffentlichkeitsarbeit:

            Welches Bild wollen wir nach außen darstellen?

            Wie bilden wir ein passendes Netzwerk?

            Wie kommunizieren wir mit der Öffentlichkeit (Presse, Werbung, etc)?

 

Sind all diese Fragen beantwortet - und das braucht einige Zeit!!!- ist eine Vision der Firma erstellt. Diese Vision wird immer wieder am „alltäglichen Wahnsinn“ der Realität gemessen, hilft aber allen Beteiligten bei einer schnellen Entscheidungsfindung, egal in welchem Bereich.

Für eine Akzeptanz der Leitlinien von allen Beteiligten im Betrieb ist es wichtig, dass es immer wieder eine Möglichkeit des Feed-Backs der Mitarbeiter zu den verschiedenen Handlungsbereichen gibt. Dies kann im persönlichen Gespräch mit den Verantwortlichen, in gemeinsamen Gesprächsrunden, durch schriftliche Nachrichten oder auch durch gezielte Befragungen erfolgen. Jede Änderung, und sei sie noch so klein, muss allen Beteiligten in der Firma mitgeteilt werden.

Fazit: Erst wenn alle Mitarbeiter im Betrieb die firmeneigenen Leitsätze leben ist die Außenwirkung einer Firmenphilosophie erfolgreich!

 

Häufige Fallstricke auf dem Weg zur gelebten Firmenphilosophie

Es dauert in der Regel eine lange Zeit, bis eine Firmenphilosophie als Gerüst und Wegweiser für die Firmenentwicklung funktioniert. Auf diesem Weg gibt es immer wieder Zweifel und  Stillstand. Wichtig ist es, einige Fallstricke zu kennen und ihnen schnell entgegen zu wirken, sobald man sie entdeckt.

1. Sie erkennen keine Außenwirkung ihrer Bemühungen?

Die Wirkung nach außen ist eine Folge der Wirkung im Inneren. Erst wenn alle Mitarbeiter der Firma die Grundsätze der Firmenphilosophie leben, tritt eine Außenwirkung ein. Sprechen Sie mit Ihren Mitarbeitern!

2. Da ist eine Realitätslücke zwischen Vision und Wirklichkeit!

Eine Firmenphilosophie ist auch immer eine Vision. Es wird immer wieder große Lücken zwischen Vision und Wirklichkeit geben und es ist wichtig, allen Beteiligten aufzuzeigen, dass ‚der Weg das Zie‘“ ist! Dazu ist eine kontinuierliche Kommunikation unerlässlich. Auf diese Weise verhindert man Demotivation und Frustration.

3. Ein „Profi“- Leitbild wäre schön…

Es gibt zahlreiche kleine und große Beratungsunternehmen, die Ihnen eine Entwicklung der Firmenphilosophie anbieten. Aber das funktioniert meist nicht! Wenn das Leitbild „von oben und extern“ angeordnet wird, geht dies zwar schneller, bewirkt aber leider wenig. Nehmen Sie durchaus ein Coaching für Ihre Leitbildentwicklung an, aber gestalten Sie aktiv mit!

4.  Die Mitarbeiter wollen einfach nicht so richtig mitziehen

Damit die Firmenphilosophie schon ein positiv bewertetes Thema „auf dem Feld“ ist, sollten auch die nicht unmittelbar beteiligten Mitarbeiter kontinuierlich informiert werden (z.B. auch mit einer speziellen Info-Tafel, falls Gespräche schwierig zu koordinieren sind). Leider wird gerade an der internen Kommunikation zuerst gespart was oft zur Folge hat, dass die Mitarbeiter die Vorgaben nicht verstehen und nicht umsetzen können. Es ist wichtig immer im Gespräch zu bleiben, auch wenn gerade eine Pause in der Entwicklung der Leitlinien stattfindet.

Fazit: Kontinuität und Kommunikation sind die Zauberworte für eine wirkungsvolle Firmenphilosophie!

 

Eine ausformulierte Firmenphilosophie bringt viele Vorteile

Sind alle Leitsätze (s.o.) beantwortet, entsteht ein Handlungsgerüst für alle Beteiligten im Betrieb. Die Führungsebene hat einen Wertekatalog, nach dem Entscheidungen innerhalb und außerhalb des Betriebes schnell getroffen werden können. Dabei wird deutlich, wie tiefgreifend diese Leitsätze innerhalb des Betriebs vernetzt sind und welche Entscheidungsbereiche davon betroffen sind. Hier nur eine grobe Darstellung:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Mitarbeiter in allen Ebenen wissen, wie sie sich korrekt zu verhalten haben. Unsicherheiten, Zweifel und Missverständnisse werden immer  geringer – Zeitdiebe reduziert!

Auch die Entscheidungen für die Produktpalette und Produktionsweise orientieren sich an dem firmeninternen Wertekatalog. Dadurch können Einkäufe gezielter und vergleichbarer erfolgen und Kosten im Einkauf reduziert werden.

Das äußere Erscheinungsbild kann klar konstruiert und kommuniziert werden – die Kosten für Marketing können dadurch gezielt und reduziert eingesetzt werden.

Und das wichtigste: das Selbst-Bewusstsein aller Firmenangehörigen sowie die Loyalität zur Firma wird gestärkt. Und welche Vorteile das birgt, sollte jeder Unternehmer wissen….

 

 


Kontakt:
Dr. Gabriele Weimann
Beraterin Dienstleistungsgartenbau
Telefon: 0511 4005-2303
Telefax: 0511 4005-2300
E-Mail:


Stand: 28.06.2017