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Silagewettbewerb Niedersachsen 2016 – Rückschau und Ergebnisse

Der Silagewettbewerb 2016 stand aus Sicht der Witterung unter einem ungünstigen Stern. Dennoch gelingt es einigen Landwirten, in der Platzierung immer wieder im Vorderfeld aufzutauchen. Wir stellen nachfolgend die Ergebnisse des niedersächsischen Silagewettbewerbes 2016 von Gras- und Maissilagen vor, halten Rückschau auf die Befunde der Vorjahre und stellen vor, auf welche Punkte der Futterproduktion die Sieger des Silagewettbewerbes besonderen Wert legen.

 

Das Frühjahr bot zunächst anfänglich einen guten Wachstumsstart und es zeichneten sich für den ersten Schnitt massereiche Bestände ab. Doch als der optimale Erntetermin heranrückte, setzten Niederschläge ein. Je nach Region waren Dauer und Ergiebigkeit unterschiedlich. Vielerorts waren Flächen lange Zeit nicht befahrbar und die Ernte musste zwangsläufig verspätet erfolgen. In einigen Fällen misslang der Versuch, das Futter zwischen den Schauern mit entsprechendem Anwelkgrad zu ernten und das Erntegut musste nass geborgen wurden. All das blieb nicht ohne Folgen für die Silagequalität.
Auch der Mais war von dieser Situation betroffen. Entweder war die früh gesäte Saat der Staunässe ausgesetzt oder es musste eine verspätete Aussaat in Kauf genommen werden. Die schnelle Abreife des Maises durch den hochsommerlichen September wirkte sich gleichfalls auf die Qualität des Produktes aus. Wer hier nicht die richtigen Sorten gewählt hatte, konnte infolge einer ungenügenden Stärkeeinlagerung nicht den gewünschten Futterwert erreichen.

 

 

 

 

 

Bild 1: Neben gut gepflegten Beständen, dem richtigen Schnittzeitpunkt und dem Siliermitteleinsatz wird besonders viel Wert auf eine intensive Verdichtung des Futters und ein unverzügliches Abdecken des Silos gelegt.

 

Grassilagequalität des ersten Aufwuchses in 2016

Die Qualität der Grassilage wird im Folgenden beispielhaft anhand des ersten Aufwuchses dargestellt. Zunächst zeigt Abbildung 1 die Entwicklung des Energiegehaltes im Rahmen des Silagewettbewerbes von 2006-2016. Wie aus dem Verlauf hervorgeht, ist eine positive Entwicklung des Energiegehaltes in dem zehnjährigen Zeitraum nicht zu erkennen. Im Auf und Ab des Energieniveaus über die einzelnen Jahre widerspiegeln sich zu einem großen Teil die Witterungsbedingungen zum Erntezeitpunkt. So erklärt sich auch das erneute Absinken des Energiegehaltes im Jahr 2016.

Der Durchschnittswert von 6,3 MJ NEL/kg TM erscheint vor dem Hintergrund der Erntebedingungen zum ersten Aufwuchs noch als akzeptabel. Allerdings lässt sich mit einem Mittelwert nicht die wirkliche Situation darstellen. Deshalb soll an dieser Stelle die Qualität der Grassilage vorzugsweise anhand einer Häufigkeitsanalyse beschrieben werden (Tab. 1). In Tabelle 1 sind die Daten aus dem Silagewettbewerb und aus der Gesamtheit der LUFA-Daten gegenübergestellt. Mit Blick auf den Trockenmassegehalt entsteht zunächst der Eindruck, dass in 2016 ein recht großer Anteil an nassen Silagen aufgetreten ist. Doch dieser Eindruck trügt, denn diese Größenordnungen wurden auch in den letzten Jahren beobachtet. In dem TM-Bereich unter 30 % zeigt sich lediglich, dass der Anteil nasser Silagen im Rahmen des Silagewettbewerbes geringer war im Vergleich zur Gesamtheit der LUFA-Befunde. Die meisten Landwirte haben auf bessere Witterungsbedingungen bzw. auf die Befahrbarkeit ihrer Flächen gewartet. Deshalb wurde ein hoher Anteil an Silagen vorzugsweise im gewünschten TM-Bereich geerntet. Der Anteil zu trockener Silagen entspricht den Ergebnissen aus den Vorjahren.

Die verzögerte Ernte wirkte sich zwangsläufig auf den gesamten Nährstoffwert der Grassilage aus. So zeigt sich, dass ein hoher Anteil an Grassilagen mit zu hohen Rohfasergehalten (>25 % XF i.d.TM) geborgen wurde. Nahezu 63 % der Proben, die bei der LUFA untersucht wurden, wiesen Rohfasergehalte oberhalb von 25 % auf. Im Rahmen des Silagewettbewerbes war der Anteil zwar geringer, aber mit 41 % gleichfalls noch hoch.

Die erhöhten Rohfasergehalte wirkten sich zwangsläufig negativ auf den Energiegehalt und auf die Verdaulichkeit des Futters aus. Am Beispiel dieser Parameter kristallisiert sich deutlich heraus, dass die eingesandten Proben für den Silagewettbewerb letztendlich von besserer Qualität waren im Vergleich zum gesamten Datenpool der LUFA. Diese Erkenntnis verwundert nicht, denn die Proben für den Silagewettbewerb werden ja gezielt und häufig unter der Prämisse eingereicht, im Wettbewerb gut abzuschneiden. 

Im Anteil des Buttersäuregehaltes gab es gleichfalls nennenswerte Unterschiede zwischen den Proben des Silagewettbewerbes und der LUFA. So waren bei dem Silagewettbewerb 71 % der Proben fehlgärungsfrei. Mit 65 % lag der Anteil an buttersäurefreien Silagen innerhalb des Datenpools der LUFA deutlich darunter. Hierbei ist allerdings zu berücksichtigen, dass nur 12 % der eingesandten Grassilageproben des ersten Aufwuchses auf die Gärqualität und damit auch auf das Buttersäureniveau untersucht wurden. Somit kann keine eindeutige Aussage zum Siliererfolg der Grassilagen aus der Praxis getroffen werden. Es ist wohl davon auszugehen, dass die Grassilagen aus der Praxis hinsichtlich ihres Konservierungserfolges deutlich schlechter zu beurteilen sind.

Wie es den Siegern des Silagewettbewerbes in 2016 gelungen ist, so gute Grassilagequalitäten zu erzielen, ist dem Kasten „Worauf legen die Sieger des Grassilagewettbewerbes besonderen Wert im Rahmen ihres Grünland- und Siliermanagements?“ zu entnehmen.

 

Maissilagequalität 2016

Einen zusammenfassenden Überblick über die Maissilagequalitäten der zurückliegenden zehn Jahre zeigt Abbildung 2. Im Allgemeinen wurden in dem Untersuchungszeitraum Maissilagen mit hohen Energiekonzentrationen produziert. Mit Ausnahme des Jahres 2015 stieg der Trockenmassegehalt in den Maissilagen tendenziell an. Er erreichte in 2016 mit durchschnittlich 36,7 % seinen höchsten Wert.

Der hygienische Status des Silomaises kann in Abbildung 2 anhand des Hefesatzes beurteilt werden. Erfreulicherweise lässt sich eine abnehmende Tendenz erkennen. Doch auch die Werte in 2016 überschreiten den Orientierungswert von 100.000 Keimen/ g FM, welche als kritische Zahl betrachtet wird. Für diese hohen Hefezahlen sind Probleme mit der Haltbarkeit der Silagen unter Lufteinfluss vorprogrammiert.

Im Stärkegehalt lässt sich in dem Zeitraum von 2006-2014 ein positiver Aufwärtstrend erkennen. Allerdings nahm der Stärkegehalt in den letzten beiden Jahren wieder ab. Auch das ist, ähnlich wie bei den Grassilagen, mit dem Witterungsbedingungen zur Ernte zu erklären. Hierbei waren die Erntebedingungen in 2015 und in 2016 allerdings vollkommen unterschiedlich. Während die Abreife des Maises in 2015 aufgrund regelmäßiger Niederschläge verzögert war, gestaltete sich der September in 2016 aufgrund seiner sommerlichen Bedingungen vollkommen anders. Das hatte eine sehr schnelle Abreife zur Folge. In vielen Fällen waren damit auch Qualitätseinbußen verbunden.

Für die Häufigkeitsanalyse in Tab. 2 wurde die Gesamtheit der Daten von der LUFA mit 3975 Proben zugrunde gelegt. Daraus geht hervor, dass im Jahr 2016 nahezu ein Drittel der Maissilagen zu trocken waren.

Annähernd ein Drittel der Maissilagen wies entweder einen zu geringen, einen normalen oder einen sehr guten (hohen) Stärkegehalt auf. Bei den sehr geringen Stärkegehalten ist die Ursache vorzugsweise in einer falschen Sortenwahl zu sehen, denn im Allgemeinen muss bereits im Verlaufe des Septembers eine nennenswerte Stärkeeinlagerung erfolgt sein. In einigen Fällen kann aber auch der späte Saatzeitpunkt dafür verantwortlich gemacht werden.

Die Größenordnung des Stärkegehaltes beeinflusst zwangsläufig die Verdaulichkeit und die Energiekonzentration der Maissilagen. So passt der Anteil an Maissilagen mit hohen Stärke-, Energie- und Verdaulichkeitswerten sehr gut über ein.

Regional kam es zu sehr unterschiedlichen Futterqualitäten des Silomaises. Im Rahmen des Silagewettbewerbes kamen die Preisträger vorzugsweise aus der nordöstlichen und mittleren Region Niedersachsens.

Mehr zum Siliermanagements für den Sieger bei den Maissilagen lesen Sie im Kasten „200 Punkte für die Maissilage in Wohnste“.

 

Die Sieger des landesweiten Gras- und Maissilagewettbewerbes

Bei den beiden Grünlandtagen in Spohle und in Harsefeld wurden die Preisträger des Silagewettbewerbes der Gras- und der Maissilagen geehrt. Die Preisträger des niedersächsischen Silagewettbewerbes sind dem Kasten „Die Sieger des niedersächsischen Silagewettbewerbes 2016“ zu entnehmen.

 

Wir fassen zusammen

Alle Gewinner des Silagewettbewerbes legen auf gut gepflegte und gesunde Pflanzenbestände sowie eine bedarfsgerechte Nährstoffversorgung der Grünland- und Maisflächen sehr großen Wert. Gleichfalls sind die Landwirte trotz der Witterungsgebaren bemüht, den richtigen Erntezeitpunkt möglichst einzuhalten. Viel Obacht kommt zudem einer schmutzarmen Futterwerbung sowie der Sorgfalt beim Silierverfahren zu.

 

Worauf legen die Sieger des Grassilagewettbewerbes besonderen Wert im Rahmen ihres Grünland- und Siliermanagements?

Uwe Hollwedel aus dem Landkreis Diepholz stellte in Harsefeld seine alljährliche Grünland- und Silierarbeit vor. Der Landwirt, welcher seinen Betrieb in Affinghausen bewirtschaftet, hatte das erste Mal beim Silagewettbewerb teilgenommen und mit 195 Punkten den ersten Platz bei den Grassilagen der Kategorie erster und zweiter Aufwuchs erreicht.

Er legt großen Wert darauf, dass für seine Neuansaaten Grünlandmischungen mit hochwertiger Saatgutware ausgewählt werden. Um die Grasbestände langjährig in einem guten Zustand zu halten, erfolgen Grünlandpflege- und auch Nutzungsmaßnahmen unter Berücksichtigung der Standort- und Witterungsgegebenheiten. Prinzipiell wird darauf geachtet, dass die Grasbestände in einem guten Zustand in den Winter gehen. So wurde in 2015 auch noch einmal ein später Herbstschnitt vorgenommen. Im Frühjahr werden alle Flächen geschleppt, aber erst, wenn die Bodenbedingungen dafür geeignet sind. Das Walzen der Grünlandflächen erfolgt nach Bedarf, hierbei insbesondere auf seinen anmoorigen Standorten.

Die Güllegabe ist auf den Grünlandflächen zum ersten Aufwuchs mit 15 m³ verhältnismäßig gering, da er einen größeren Teil an Gülle für seine Ackerkulturen einsetzen kann. Mineralisch ergänzt Herr Hollwedel mit Kalkammonsalpeter und mit Kornkali. Den Kornkali verwendet er aufgrund des zusätzlichen Schwefel- und Kaligehaltes. Im Allgemeinen achtet Herr Hollwedel auf eine gute Mineralstoffversorgung des Bodens, um damit ein uneingeschränktes Wachstum seiner leistungsfähigen Futtergräser zu ermöglichen.

Eine Futterverschmutzung so gut wie möglich zu vermeiden, liegt im besonderen Interesse von Herrn Hollwedels Bewirtschaftungsweise. Dies kommt nicht nur mit der geringeren Güllegabe zum Ausdruck, sondern auch in einer angepassten Schnitthöhe, welche im Allgemeinen über 6 cm liegt. Er betont, dass er mit dieser Schnitthöhe gleichfalls ein sehr rasches Wiederaustreiben der Gräser beobachtet.

Für das Silieren nutzt er sowohl den Häcksler als auch den Ladewagen. Letzterer wird vor allem für die kleinen Schläge verwendet. Mit zwei Walzschleppern, die eine Gesamtmasse von 18 Tonnen haben, erfolgt das Verdichten des Siliergutes auf dem Silo. Über viele Jahre setzt Herr Hollwedel ein biologisches Siliermittel ein, welches sich aus verschiedenen Milchsäurebakterien und weiteren Mikroorganismen zusammensetzt. Herr Hollwedel ist davon überzeugt, dass seine Silagen durch den Einsatz von Siliermitteln eine insgesamt bessere Gärqualität aufweisen.

Sein Silo mit schrägen Seitenwänden hat sich für eine gute Verdichtungsarbeit inklusive der Silokanten bewährt. Zudem kann er mit diesem Silotyp auch eine sehr sorgfältige Abdeckung gewähren. Neben den Silofolien für die Seitenwände nutzt er eine Unterziehfolie, eine weitere Silofolie sowie ein Siloschutznetz zur Abdeckung. Eine weitere Beschwerung der Silooberfläche erfolgt sowohl mit Sandsäcken als auch mit Reifen.

Heinrich Rolfes (LK Cloppenburg) berichtete in Spohle über sein Grünland- und Siliermanagement. Das Dauergrünland bewirtschaftet er sowohl auf Sandmischkulturen als auch auf anlehmigen Flächen. Bedingt durch die unterschiedlichen Standorte ist die Wachstumsentwicklung der Gräser verschieden. Die Grasbestände der kalten Standorte erntet er vorzugsweise zu einem späteren Zeitpunkt. Für Flächen, die unter Bewirtschaftungsauflagen stehen und die erst spät geerntet werden dürfen, wird das Futter in Rundballen siliert. So erfolgt von vornherein eine Trennung der Grassilagepartien unter Berücksichtigung ihres Futterwertes. Auch für die Fütterung sieht der Landwirt darin Vorteile, da das Gärfutter sehr gezielt in den Rationen eingesetzt werden kann.

Großen Wert legt Herr Rolfes zum einen auf die Grünlandpflege und hier insbesondere auf regelmäßige Nachsaaten. Bei den Grünlandmischungen wählt Herr Rolfes sehr genau aus. Er achtet sowohl auf ausdauernde als auch auf ertragsbetonte Sorten des Deutschen Weidelgrases. Auf einigen Flächen wird auch der Weißklee neben dem Deutschen Weidelgras zur Nachsaat genutzt.

Mit dem Lohnunternehmer wird rechtzeitig ein Termin vereinbart. Prinzipiell nutzt der Landwirt die Häckselkette des Lohnunternehmers. Die theoretische Schnittlänge wird unter Berücksichtigung des Aufwuchses eingestellt. In 2016 wählte Herr Rolfes für seine jungen Grasaufwüchse eine theoretische Schnittlänge von 6 cm. Prinzipiell setzt der Landwirt Milchsäurebakterien als Siliermittel ein, um den Gärverlauf von Anfang an in die gewünschte Richtung zu lenken. Die Feldliegezeit wird so kurz wie möglich gehalten und liegt in der Regel zwischen 24 und 36 Stunden. Nach intensiver Walzarbeit wird der Silohaufen unverzüglich abgedeckt und mit Sand ringsherum beschwert.

 

200 Punkte für die Maissilage in Wohnste

Den Milchviehbetrieb und das Siliermanagement von Herrn Hans-Peter Detjen in Wohnste (LK Rotenburg) stellte erstmalig beim Grünlandtag seine aus Brasilien stammende Auszubildende, Frau Sara Alessandra Schneider, vor.

Frau Schneider betonte, dass der erste Schritt zu einer guten Maissilagequalität in der Sortenwahl liegt. Im Betrieb wurde eine frühe Sorte mit der Silozahl 210 genutzt, die sich durch einen hohen Energiewert und durch eine gute Restpflanzenverdaulichkeit auszeichnet.

Nässebedingt konnte die Saat erst Mitte Mai 2016 erfolgen. Die Witterungsbedingungen waren im Anschluss für einen schnellen Aufgang sowie für eine zügige Jugendentwicklung des Silomaises optimal.

Bereits am 14. September konnten die Bestände bei einem TM-Gehalt von 31 %, einen Stärkegehalt von 35 % und einer Energiekonzentration von 7,1 MJ NEL/kg TM geerntet werden. Den guten Nährstoff- und Energiewert trotz der späten Aussaat begründet Frau Schneider mit der Sortenwahl.

Zudem lag die Stoppelhöhe bei 40 cm, was sich zusätzlich positiv auf den Futterwert sowie auf den hygienischen Status des Siliergutes auswirkte. 

Erstmalig kam das Shredlage-Verfahren bei der Silierung zur Anwendung. Der Claas-Exakthäcksler war auf eine theoretische Schnittlänge von 26 mm eingestellt. Das Erntegut wurde mit zwei Walzschleppern verdichtet. Für eine bessere Verdichtung der Silokanten wurde eine Silowalze mit einem 4 Tonnen schweren Kantenverdichter genutzt.

Zudem kamen bei der Silierung homo- und heterofermentative Milchsäurebakterien zur Anwendung, um Verluste bei der Silierung sowie während des Auslagerungszeitraumes zu reduzieren. Eine sorgfältige und unverzügliche Siloabdeckung stellte Frau Schneider gleichfalls als eine für den Betrieb sehr wichtige Maßnahme heraus.

Gemäß dem Maissilagebefund des Betriebes waren die Hefezahlen auf einem deutlich geringen Niveau (unter 1000 Keimen/ g FM) und bestätigen die Wirksamkeit des Silierzusatzes.

 


Die Sieger des niedersächsischen Silagewettbewerbes 2016 im Überblick

Grassilagen 1. und 2. Schnitt:

Platz (195 Punkte): Uwe Hollwedel [Affinghausen; LK Diephold], 2. Plätze (185 Punkte): Stefan Kerlfeld [Bohmte; LK Osnsabrück], Mechthild Rolfes [Friesoythe], Heinrich Rolfes [Friesoythe; LK Cloppenburg]

Grassilagen Folgeschnitte:

Platz (175 Punkte): Georg Harms [Saterland; LK Cloppenburg], 2. Plätze (155 Punkte):  Peter Beneke [Wense; LK Rotenburg], Christopher Hammann [Bergen; LK Celle], 3. Plätze (150 Punkte): Heinz Josef Kossen [Dersum; LK Emsland]

Maissilagen:

Platz (200 Punkte): Hans-Peter Detjen [Wohnste; LK Rotenburg], 2. Platz (190 Punkte): Ralf Klintworth [Ahlerstedt; LK Stade], Eberhard Mysegades [Rehburg-Loccum; LK Nienburg] 3. Platz (185 Punkte): Christian Schriefer [Lintig; LK Cuxhaven]


 


Kontakt:
Dr. Christine Kalzendorf
Komm. Leiterin Feldversuchsstation für Grünlandwirtschaft und Rinderhaltung, Beraterin Grünland, mehrj. Ackerfutterbau und Futterkonservierung
Telefon: 0441 801-428
Telefax: 0441 801-432
E-Mail:
Dr. Matthias Benke
Leiter Fachbereich Grünland und Futterbau
Telefon: 0441 801-420
Telefax: 0441 801-432
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Stand: 09.03.2017