Namen, Adressen, E-Mail
Herbizide anzuwenden und dabei Resistenzen zu vermeiden, das ist auch im Frühjahr 2010 wieder Programm für den Ackerbau. Das Vorkommen der Ungräser und Unkräuter ist außer Ackerfuchsschwanz und Windhalm auch sonst äußerst vielseitig.
Stand: 05.02.2010
An den zu beobachtenden erheblichen Schwankungen der Anbauflächen wird die typische „Lückenbüßerfunktion“ der Frucht eindrucksvoll deutlich. Interessant wird ein Anbau vor allem wenn wenn schwierige Aussaatbedingungen für Wintergetreide auftreten oder starke Auswinterung zu verzeichnen ist. Lesen Sie nachfolgend, wie die Sorten im aktuellen Landessortenversuch abschnitten.
Stand: 20.01.2010
Nach der Rekordernte des vergangenen Jahres fallen die diesjährigen geschätzten durchschnittlichen Hektarerträge in etwa auf Höhe des Mittels der Jahre 2003 bis 2008 aus. Regional zeigen sich schwankende Ergebnisse, da die Wasserversorgung einen großen Einfluss auf die Ertragsbildung hatte. Hier lesen Sie, wie die Weizensorten in den diesjährigen Landessortenversuchen abgeschnitten haben.
Stand: 26.08.2009
In den letzten Jahren machte nicht nur der Weizenpreis eine Berg- und Talfahrt durch, auch das wichtigste Produktionsmittel Stickstoff verteuerte sich extrem, um im Sog der fallenden Energiepreise wieder spürbar nachzugeben. Welche Konsequenzen hat dies für die Düngungsintensität? Welchen Einfluss haben schwankende Erzeuger- und Düngerpreise auf den optimalen Einsatz von N-Düngern im Weizen?
Stand: 21.01.2009
Generell ist Winterweizen die Getreideart mit den geringsten Ansprüchen an die Saatzeit, so dass das Aussaatfenster sehr breit ausfallen kann. Soll nach einer späten Mais- oder Zuckerrübenernte noch eine Weizenaussaat erfolgen, werden an die Sorten erhöhte Anforderungen gestellt.
Stand: 18.11.2008