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Mikronährstoffdüngung in Winterweizen - notwendig oder überflüssig?

In der Weizenproduktion sind 100 dt/ha auf guten Böden heute keine Seltenheit mehr. Landwirte, die mehr wollen oder dieses Ziel noch nicht erreicht haben sind immer wieder verunsichert, ob sie bei der Zufuhr von Mikronährstoffen alles richtig machen.

Niedrige Erzeugerpreise zwingen zum Anpassen der Anbauintensität von Winterweizen, wobei auch die Notwendigkeit einer Mikronährstoffdüngung über das Blatt überprüft werden muss. Betriebe, die Mikronährstoffe prophylaktisch einsetzen, haben in der Regel keine Möglichkeit die Wirkung hinreichend genau zu überprüfen. Auf der anderen Seite stellen sich Betriebe, die keine speziellen Blattdünger verwenden, angesichts steigender Erträge, der Zunahme von Witterungsextremen und der teils umfangreichen Produktwerbung die Frage, ob sie die Weizenerträge durch den Einsatz von Mikronährstoffen steigern oder absichern können. Vor diesem Hintergrund wurden auf zwei unterschiedlichen Standorten im Gebiet der Bezirksstelle Northeim in den Jahren 2008 und 2009 Exaktversuche durchgeführt.

Den vollständigen Text mit Tabellen und Abbildungen finden Sie in der beiliegenden pdf-Datei.


Kontakt:
Dr. Karsten Möller
Leiter Bezirksstelle Northeim
Telefon: 05551 6004-510
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Joerg Schaper
Versuchsfeld Höckelheim
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Stand: 05.05.2010