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Aufgrund der vorhandenen guten Anbaualternativen (vor allem Silomais) ist die Anbaufläche in 2009 wieder extrem eingeschränkt worden. Ausschlaggebend für die guten Erträge und auch die gleich bleibend guten Qualitäten sind die richtige Sortenwahl und eine rechtzeitige Beregnung. Informationen hierfür liefern die Versuchsanstellungen der Landwirtschaftskammer.
Stand: 18.02.2010
Herbizide anzuwenden und dabei Resistenzen zu vermeiden, das ist auch im Frühjahr 2010 wieder Programm für den Ackerbau. Das Vorkommen der Ungräser und Unkräuter ist außer Ackerfuchsschwanz und Windhalm auch sonst äußerst vielseitig.
Stand: 05.02.2010
Nachdem im Jahr 2008 eine deutliche Anbauausweitung der Sommergerstenfläche zu beobachten war, zeigte sich die Anbaufläche im aktuellen Jahr wieder stark rückläufig. Aus den statistisch ermittelten Zahlen wird eine Differenzierung zwischen Futter- und Braugerste leider nicht ersichtlich. Die im landesweiten Durchschnitt erzielten Erträge liegen rund zehn Prozent höher als das mehrjährige Mittel. Auch in den Landessortenversuchen liegen die Durchschnittserträge deutlich höher als in den Vorjahren.
Stand: 20.01.2010
Die ersten Ergebnisse aus Landessortenversuchen liegen vor. Lesen Sie nachfolgend, wie sich die Wintergerste in diesem Jahr präsentierte.
Stand: 07.08.2009
Das Preisniveau der Braugerstenernte des Jahres 2007, insbesondere auch im Vergleich mit anderen Anbaualternativen einschließlich der Erzeugung von Bioenergiepflanzen, hat den Anbau von Sommerbraugerste durchaus wieder interessant gemacht. In den Landessortenversuchen wurden sehr hohe Erträge erzielt.
Stand: 09.03.2009