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Landessortenversuche 2016: Wintergerste

Aktuelle Ergebnisse.

Nach zwei sehr ertragreichen Jahren sind die Gerstenerträge 2016 auf ein gut durchschnittliches Niveau zurückgefallen. Der optisch positive Eindruck vieler Gerstenschläge täuschte über das tatsächliche Ertragsniveau hinweg. Regional starke Ertragsschwankungen sind in diesem Jahr teilweise feststellbar. Trotz der Anbauausdehnung des Wintergerstenanbaus um ca. 5.000 ha auf nunmehr knapp 151.000 ha wird die gesamte Erntemenge insgesamt in Niedersachsen geringer als 2015 ausfallen.

Unter generell guten Witterungs- und Bodenbedingungen konnte die Wintergerste im vergangenen Herbst problemlos bestellt werden. Dank milder Witterung im Herbst etablierten sich auch spätere Aussaaten gut. Die bis in den Dezember anhaltende milde Witterung führte teilweise zu überwachsenen Beständen. Befürchtete Probleme bei diesen Beständen hinsichtlich Auswinterungsschäden traten in der Regel jedoch nicht auf, da der Winter bis auf eine kurze Periode wenig strenge Frosttage aufwies. Dank leichter Schneedecke konnten die Bestände auch diese Frosttage größtenteils unbeschadet überstehen, sodass die Frühjahrsentwicklung normal verlaufen konnte. Weitgehend rechtzeitig gefallene Niederschläge gewährleisteten eine ausreichende bis gute Wasserversorgung. Lediglich in den östlichen Bereichen war in der Praxis ein Beregnungseinsatz erforderlich.  Die Gelbreife der Bestände war im Durchschnitt um die Monatswende Juni/Juli erreicht. Frühsaaten in klimatisch günstigen Lagen wurden ab Anfang Juli beerntet. Die im Vergleich zum Vorjahr eher ernüchternden Erträge werden unter anderem auch in den zum Teil enttäuschenden Hektolitergewichten der Gerste erkennbar. Oftmals wurden hl-Gewichte von deutlich unter 62 kg beim Erfasser ermittelt; mit der Folge entsprechender Preisabschläge. Ab Ende Mai, während sich die Gerste in der Phase der Kornausbildung befand, herrschte über eine längere Phase regnerisches Wetter. Regnete es mal nicht, war es häufig schwül warm. Diese Witterung schränkte die Photosynthese ein. Unter diesen Bedingungen war die Transpiration eingeschränkt. Durch den eingeschränkten Stofftransport wurden die in den Blättern vorhandenen Kohlenhydrate nicht im vollen Umfang in die Körner verlagert. Die Kornausbildung war entsprechend eingeschränkt.

Die Ergebnisse der Landessortenversuche

Wie in den Vorjahren wurden im gesamten Gebiet Niedersachsens mit regionaler Schwerpunktbildung die Landessortenversuche Wintergerste angelegt, um neu am Markt befindliche Sorten mit bereits etablierten und in der Praxis eingeführten Sorten zu vergleichen. Für insgesamt sechs Regionen (Marsch, Lehmstandorte Nordwest, Sandböden Nordwest, Sandböden Nordhannover, Lehmböden Südhannover, Höhenlagen Mitte/West) wurden die Einzelstandortergebnisse zusammengefasst, um auf diese Weise eine belastbare Ergebnisdarstellung zu ermöglichen. Ergänzt wurden die niedersächsischen Ergebnisse durch die Einbeziehung der angrenzenden Standorte aus Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein. In den Versuchen wurden vorrangig Liniensorten geprüft, aber auch zwei etablierte und zwei neue Hybridsorten. Auch in diesem Jahr hat es sich wieder gezeigt, dass ertragsstarke Liniensorten nach wie vor nicht schlechter als Hybridsorten dreschen. Es müssten auf Grund der höheren Saatgutkosten trotz reduzierter Aussaatstärke bei den diesjährigen Marktpreisen Mehrerträge von ca. 4 dt/ha gedroschen werden. Von den geprüften Hybriden ist sicherlich Wootan oder Galation zu erwähnen, die in den geprüften Anbauregionen durchweg gute und in der Regel konstante Erträge liefern, aber eben nicht besser als gute Liniensorten abschneiden. Bei den erstmalig geprüften Sorten sind noch keine sogenannten Überflieger dabei. Hier müssen in der Regel weitere Prüfjahre betrachtet werden.

Zur Sortenbeurteilung sind die Ertragsleistung und –treue sicherlich ganz wichtige Aspekte. Die weiteren Sorteneigenschaften, wie die Qualitätseigenschaften, die Standfestigkeit sowie die Festigkeit gegenüber Halm-, Ährenknicken und Krankheitsbefall, wie sie in der Tabelle Sorteneigenschaften dargestellt sind, geben wertvolle Zusatzinformationen, die in jedem Fall mit berücksichtigt werden sollten.

In der Marsch wurden 2016 mit gut 100 dt Kornertrag je Hektar deutlich geringere Erträge gegenüber dem Rekordjahr 2015 erzielt. Die Sorte Pelican bestätigt das gute Ergebnis aus dem Vorjahr und unterstreicht ihre Anbauwürdigkeit in dieser Standortregion. Schwächen in der Halmstabilität und die hohe Anfälligkeit gegenüber Netzflecken gilt es jedoch zu berücksichtigen. Die Hybridsorte Wootan überzeugt ebenfalls mit vergleichbaren Ertragsleistungen, gefolgt von KWS Kosmos und der erstmals im LSV geprüften Sorte LG Veronika. Während bei der Sorte Wootan der Befall mit Zwergrost beachtet werden muss, zeigt LG Veronika wenig Schwächen gegenüber Krankheiten. KWS Kosmos konnte das gute Ergebnis des Vorjahres bestätigen, wobei auch hier der Zwergrostbefall und die etwas schwächere Standfestigkeit beachtet werden muss. Die doppelt GMV-resistente Sorte Joker konnte das sehr gute Ergebnis aus dem Vorjahr nicht ganz bestätigen, gehört aber sicherlich zu den anbauwürdigen Sorten in der Marsch. Quadriga und KWS Tenor erreichen im Mittel der Jahre ein leicht unterdurchschnittliches Ergebnis. Die beiden neuen Hybridsorten Pharaoo und Bazooka konnten in dieser Anbauregion mit rel. 99 noch nicht überzeugen. Unter den zweizeiligen Gersten erzielen KWS Infinity und KWS Glacier einen knapp mittleren Ertrag. Matros fällt wie im Vorjahr etwas zurück und kann nicht an die Ergebnisse der Vorjahre anknüpfen. Für den diesjährigen Anbau empfehlen sich vornehmlich Pelican, KWS Kosmos sowie Joker. Bei Wootan (Hy) müssen die höheren Saatgutkosten berücksichtigt werden.

Das Ertragsniveau in den Versuchen liegt in der Anbauregion der Lehmstandorte Nordwest auf dem Niveau der Jahre 2013 und 2014. Gegenüber dem Vorjahr sind Ertragseinbußen von knapp 20 dt/ha zu verzeichnen. Von den mindestens dreijährig geprüften Sorten konnten Wootan und Quadriga die besten Ergebnisse erzielen und bestätigen damit auch die jeweiligen Vorjahresergebnisse. Tamina erreichte ebenfalls leicht überdurchschnittliche Erträge und zeigt sich über die drei Prüfjahre sehr ertragskonstant mit einer guten Festigkeit gegenüber Halm-, Ährenknicken sowie Krankheitsbefall. Galation und KWS Meridian liegen auf einem mittleren Ertragsniveau. Sie sind dank der guten Vorjahresergebnisse und insgesamt geringer Auffälligkeiten bei den  Befallskrankheiten  auch für den Anbau geeignet. KWS Tenor und KWS Keeper erreichten nur ein unterdurchschnittliches Ertragsniveau. Die zweijährig geprüfte Sorte Joker konnte das sehr gute Ergebnis aus 2015 nicht ganz bestätigen und zeigt sich wie auch KWS Kosmos etwas schwächer. Von den erstmalig geprüften Sorten überzeugte alleine die Hybridsorte Bazooka mit ebenfalls sehr hohen Erträgen und einer generell guten Einstufung beim Hektolitergewicht und beim Anteil Marktware (Sortierung >2,2 mm). Beide ertragsstarken Hybridgerstensorten konnten allerdings gegenüber den konventionellen Sorten keinen Ertragsvorsprung generieren, die die erhöhten Saatgutkosten kompensieren würden. Matros wurde als einzige zweizeilige Gerstensorte geprüft und konnte ertraglich wie bereits im Vorjahr nicht überzeugen. Für den Anbau werden in erster Linie Quadriga, Tamina, KWS Meridian und eingeschränkt  Joker als  doppelt GMV-resistente Sorte empfohlen. Bei den Hybridsorten Wootan und Galation käme am ehesten Wootan aufgrund der konstant hohen Erträge für den Anbau unter schwierigen Bedingungen in Frage.

Für die Anbauregion der Sandböden Nordwest konnten zwei niedersächsische und ein nordrhein-westfälischer Standort ausgewertet werden. Wootan und Quadriga konnten 2016 auch in dieser Region ertraglich überzeugen und machten die schwächeren Ergebnisse aus dem Vorjahr wieder wett. Dank der sehr guten Ergebnisse in 2014 zählen sie von den mehrjährig geprüften Sorten zu den ertragsstärksten Sorten. Die besten Erträge lieferte 2015 die Hybridsorte Galation, fällt in diesem Jahr jedoch auf einen mittleren Ertrag zurück. Mehrjährig betrachtet zählt sie  ebenfalls zu den ertragsstärksten Sorten. KWS Tenor konnte das sehr gute Ergebnis aus 2015 nicht bestätigen. Bei schwankenden Einzeljahresergebnissen liegt sie im mehrjährigen Vergleich auf einem leicht überdurchschnittlichen Niveau. Die weiteren mehrjährig geprüften Sorten Antonella und Loreley erreichten wiederum nur unterdurchschnittliche Erträge, insbesondere Loreley enttäuschte. Von den zweijährig geprüften Sorten konnten KWS Kosmos und Joker die guten Vorjahreserträge nicht ganz bestätigen. Bei den einjährig geprüften Sorten konnten die Hybridsorte Bazooka und LG Veronika ein gutes bis durchschnittliches Ergebnis erzielen, während die Hybridsorte Pharaoo auch in dieser Region nicht überzeugen konnte. Die drei zweizeiligen Wintergerstensorten erreichten leicht unterdurchschnittliche Ergebnisse, wobei Matros aufgrund der Ergebnisse aus den Vorjahren am ehesten für einen Anbau in Frage käme. Eine Anbauempfehlung kann in erster Linie für die Sorten Quadriga, KWS Kosmos, Joker und KWS Tenor ausgesprochen werden. Bei den Hybridsorten Galation und Wootan sind wiederum die höheren Saatgutkosten zu bedenken. Bei Präferenz für Ware mit hohen hl-Gewichten könnte auch die zweizeilige Sorte Matros in Frage kommen.

Auch in der Standortgruppe Sandböden Nordhannover reduzierte sich das Ertragsniveau wie auch im Nordwesten um ca. 10 dt/ha gegenüber dem Vorjahr. Die höchsten Erträge erzielte Quadriga und konnte damit das schwächere Ergebnis aus 2015 kompensieren. Im Mittel der Jahre erreicht sie ein sehr gutes Ergebnis. KWS Kosmos erreichte das zweitbeste Ergebnis und zählt nach zwei Prüfjahren zu den empfohlenen Sorten. Die mehrjährig geprüften Sorten KWS Tenor und Anja konnten beide ertraglich nicht überzeugen. Dank der konstant guten Leistungen in den Jahren 2013 bis 2015 zählt KWS Tenor gleichwohl noch zu empfohlenen Sorten. Die zweijährig geprüfte Sorte Bella bestätigt ihr gutes Ergebnis aus dem Vorjahr. Die Hybridsorte Wootan erreicht ein vergleichbares Ergebnis und zeigt über die Jahre konstante, leicht überdurchschnittliche Erträge. Daisy konnte das schwache Ergebnis aus 2015 mit einer nur durchschnittlichen Leistung nicht wieder kompensieren. Von den drei erstmalig geprüften Sorten konnte lediglich Bazooka überzeugen. Ein sehr erfreuliches Ergebnis liefert die zweizeilige Sorte California, die mit überdurchschnittlichen Erträgen an die Jahre 2013 und 2014 anknüpft und das schwache Ergebnis aus 2015 egalisiert. Die übrigen zweizeiligen Sorten erreichen, wie zumeist auch in den übrigen Regionen eher unterdurchschnittliche Leistungen. Matros zehrt noch von den guten Ergebnissen aus 2013 und 2014. Gleichwohl spielen auf den leichten Sandstandorten die zweizeiligen Sorten durchaus noch eine wichtige Rolle, da schwächere hl-Gewichte unter Trockenstressbedingungen am ehesten durch zweizeilige Sorten verhindert werden können. Empfohlen werden für diese Region vorrangig Quadriga, KWS Kosmos, KWS Tenor, Bella sowie die zweizeiligen Sorten California und Matros. Um einen Wintergerstenanbau auch an GMV-Typ 2-Befallsstandorten zu sichern, kämen Joker, oder die in dieser Region nicht geprüfte Sorte KWS Keeper mit höherem hl-Gewicht in Frage.

Auf den Lehmböden Südhannover bestätigt die langjährig geprüfte Sorte KWS Meridian auch in diesem Jahr wieder ihre konstant hohen Leistungen und unterstreicht damit ihre Anbaubedeutung. Tamina erzielt die höchsten Erträge und untermauert ebenfalls die überdurchschnittlichen Erträge der beiden Vorjahre. Die Hybridgerste Wootan überzeugt ebenfalls und liefert im dreijährigen Vergleich die höchsten Erträge. Quadriga kann mit einem überdurchschnittlichen Ertrag auch dreijährig sehr gute Leistungen aufweisen. KWS Keeper (2x GMV resistent) bestätigt mit guten Erträgen die Ergebnisse aus den Jahren 2013 und 2014. Mehrjährig auf einem gut durchschnittlichen Leistungsniveau liegt die langjährig geprüfte Sorte Lomerit. KWS Tenor kann die konstanten Leistungen der Vorjahre leider nicht bestätigen und fällt ertraglich ab. Anja konnte wie im Vorjahr nicht überzeugen. Joker, die gegen beide Typen des Gelbmosaikvirus resistente Sorte, konnte ihr gutes Einstiegsergebnis aus dem Vorjahr leider nicht bestätigen. Hier muss sicherlich ein weiteres Prüfjahr Klärung bringen. Die neue Hybridsorte Bazooka erreicht auch in dieser Region ein sehr gutes Ergebnis, während LG Veronika mit durchschnittlichen und die weitere Hybridsorte Pharaoo mit enttäuschenden Leistungen aufwartet. Matros und KWS Infinity als einzige zweizeilige geprüfte Sorten konnten ihre guten Ergebnisse aus dem Vorjahr leider nicht wiederholen. Insgesamt erscheint Matros die etwas ertragsstabilere Sorte zu sein; zu beachten ist jedoch die vollständig fehlende Resistenz gegenüber Gelbmosaikvirus. Zur besseren Einstufung ist für KWS Infinity ein weiteres Prüfjahr erforderlich. Als empfehlenswerte Sorten sind KWS Meridian, Tamina, Quadriga und vor allem bei Verdacht auf GMV Typ II KWS Keeper zu nennen. Unter Berücksichtigung der schwankenden Leistungen sowie der schwächeren hl-Gewichte kann auch die doppelt resistente Sorte Joker empfohlen werden. Bei Lomerit ist die bekannte Lageranfälligkeit, bei Wootan (Hy) wiederum der Saatgutpreis zu berücksichtigen.

In den Höhenlagen Mitte/ West war die Sorte Joker (2xGMV resistent) die ertragsstärkste Sorte und untermauert damit das Spitzenergebnis aus dem Vorjahr. Pelican unterstreicht mit wiederum hohen Erträgen die konstant überdurchschnittlichen Leistungen der Vorjahre. Vergleichbares ist auch zur dreijährig geprüften Hybridsorte Wootan zu sagen. Wie auf den Lehmböden in Südhannover konnte Quadriga die mäßigen letztjährigen Leistungen positiv ausgleichen und erreicht mehrjährig betrachtet ebenfalls überdurchschnittliche Ergebnisse. KWS Kosmos erzielt in beiden Prüfjahren hohe Erträge. KWS Tenor, KWS Keeper und Leibniz liefern im Mittel der Jahre knapp durchschnittliche Ergebnisse. Von den drei erstmalig geprüften Sorten Bazooka, Pharaoo und LG Veronika konnte noch keine überzeugen. Bei den beiden zweizeiligen Sorten bestätigte KWS Infinity das knapp durchschnittliche Ergebnis des ersten Prüfjahres, während Matros enttäuschte. Zu den empfohlenen Sorten zählen vorrangig Pelican, Joker (schwächeres hl-Gewicht beachten), Quadriga und KWS Kosmos. Für die Hybridsorte Wootan wiederholt sich der Hinweis auf die höheren Saatgutkosten.

Qualitäten der Ernte

Wie eingangs erwähnt, sind unter anderem auch geringere Hektolitergewichte ein Zeichen für die schwächeren Erträge. Umso wichtiger ist es, bei der Sortenwahl die die Sorteneigenschaften in diesem Merkmal zu berücksichtigen. Die schwächeren hl-Gewichte sind in den Versuchen, insbesondere auf den leichten Standorten, weniger erkennbar geworden. Wichtig für die Beurteilung ist daher das Verhältnis der Sorten untereinander. Bei genauerer Betrachtung lassen sich deutliche Sortenunterschiede erkennen. Während Wootan, Galation und Quadriga bei den mehrzeiligen gute Ergebnisse auf beiden Standortgruppe erzielen, sind es bei den zweizeiligen vor allem Matros, KWS Infinity, California und Albertine. Generell schwächere hl-Gewichte erreichen KWS Tenor, KWS Keeper und Joker.

Zusammenfassung

Die diesjährigen Landessortenversuchsergebnisse zeigen wieder, dass wenige Sorten in allen Anbauregionen überdurchschnittliche Leistungen erbringen. Vielmehr sollten zur Sortenbeurteilung die Ergebnisse der jeweiligen Anbauregion, möglicherweise mit einem Quervergleich zu benachbarten Gebieten benutzt werden. Von den einjährigen Sorten konnte sich noch keine Sorte so stark hervortun um eine Empfehlung zu bekommen. Zur Sortenbeurteilung sollten neben den Ertragsleistungen in jedem Fall auch die weiteren Eigenschaften der Sorten mit berücksichtigt werden


Kontakt:
Carsten Rieckmann
Getreide, Öl- und Eiweißpflanzen
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Stand: 11.08.2016