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Die Erkennung von Getreideschädlingen, die Abschätzung ihres Schadpotentials und ihre gezielte Bekämpfung stellen für den Landwirt jedes Jahr wieder eine neue Herausforderung dar. Die Witterung ist der wichtigste Einflussfaktor auf das Auftreten der einzelnen Schädlinge, und die ökonomischen Rahmenbedingungen sind entscheidend für die Wirtschaftlichkeit jeder einzelnen Insektizidmaßnahme. Die wichtigsten Schadinsekten im Getreide sind die Weizengall- und Sattelmücken sowie Getreidehähnchen, Thripse und natürlich verschiedene Blattlausarten. Die zugelassenen Insektizide der Saison 2013 werden vorgestellt.
Die aktuellen Ergebnisse aus dem Landessortenversuch Wintertriticale finden Sie hier im nachfolgenden Artikel.
