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Wichtige Krankheiten und Schädlinge an Rosen

Rosen gehören zu den beliebtesten Gartenpflanzen. Vom den lieblichen Zwergrosen über Bodendecker, Beet- und Strauchrosen bis hin zu mächtigen Kletter- und Ramblerrosen ist jeder Wuchstyp vertreten.

Einer der wichtigsten Aspekte im Pflanzenschutz ist die Sortenwahl. Leider aber lassen sich viele Rosenkäufer nur von Form, Farbe und Größe der Blüte leiten und kümmern sich nicht um die Anfälligkeit der gewählten Sorte. Das hat oftmals große Ernüchterung zur Folge, da die Rosen im heimischen Garten von Pilzen infiziert werden, Blätter fallen und die Pflanzen kümmern. Viele moderne Sorten sind deutlich weniger anfällig als die oft gerühmten historischen Rosen. Gegen Echten Mehltau und Sternrußtau ist die richtige Sortenwahl der Schlüssel zum Erfolg und erspart viele Behandlungen mit Fungiziden.

Auch tierische Schädlinge treten regelmäßig auf, von denen die Blattläuse sicherlich am  bekanntesten sind. Ein geringer Besatz mit saugenden Insekten macht den Rosen wenig aus, so dass toleriert werden kann, wenn wenige Blattläuse auf den Pflanzen sitzen. Sie dienen Nützlingen als Lebensgrundlage – verfrühte Insektizidmaßnahmen schaden mehr als sie nutzen.

 

Eine Übersicht wichtiger Krankheiten und Schädlinge an Rosen finden Sie in der anliegenden PDF-Datei.


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Stand: 16.03.2017