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Informationen zum Riesenbärenklau

Der Saft des Riesenbärenklaus (auch Herkulesstaude genannt) enthält phototoxisch wirkende Furocumarine; wenn die Haut nach der Benetzung mit Pflanzensaft der Sonneneinstrahlung ausgesetzt wird, entstehen Hautentzündungen.

Das anliegende Merkblatt informiert über das Vorkommen des Riesenbärenklaus, Bekämpfungsmaßnahmen und Schutzmaßnahmen beim Umgang mit der Pflanze.


Kontakt:
Dr. Dirk Wolber
Leiter Sachgebiet Herbologie
Telefon: 0511 4005-2169
Telefax: 0511 4005-2120
E-Mail:
Goßswinth Warnecke-Busch
Pflanzenschutz
Telefon: 0511 4005-2199
Telefax: 0511 4005-3199
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Stand: 03.07.2017