Webcode: 01029652

230 kg N/ha Wirtschaftsdünger aus tierischer Herkunft sind derzeit auf Antragstellung nicht möglich

Um Umweltbelastungen, insbesondere Stickstoffimmissionen bzw. Stickstoffeinträge ins Grund- und Oberflächengewässer durch den Einsatz wirtschaftseigener Dünger zu vermeiden, ist durch die Novellierung der Düngeverordnung im Jahr 2006 die Höchstgrenze der Ausbringung von Stickstoff tierischer Herkunft einheitlich auf 170 kg N-org./ha, unabhängig von der Nutzung, festgelegt worden.

Die Düngeverordnung sieht eine Ausnahme für intensiv genutzes Grünland bzw. Ackergras durch die so genannte Derogationsregelung vor. Den gesamten Artikel "230 kg N/ha Wirtschaftsdünger aus tierischer Herkunft: Untersuchungen zu Erträgen und Nährstoffentzügen von intensiven Grünlandflächen, die nach Maßgaben der Derogationsregel bewirtschaftet werden" entnehmen Sie bitte der angefügten pdf-Datei im Anhang.


Kontakt:
Dirk Albers
Leiter Feldversuchsstation für Grünlandwirtschaft und Rinderhaltung
Telefon: 04401 82956-12
Telefax: 04401 82956-11
E-Mail:
Felicitas Kaemena
Beraterin Grünland
Telefon: 04401 82956-18
Telefax: 04401 82956-11
E-Mail:


Stand: 02.11.2015