<![CDATA[Anerkennung Saat- und Pflanzgut - Landwirtschaftskammer Niedersachsen]]> http://www.lwk-niedersachsen.de Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen bietet aktuelle Meldungen und Wissen rund um die grünen Berufe. de Landwirtschaftskammer Niedersachsen http://www.lwk-niedersachsen.de/images/logoToplwk.gif <![CDATA[Anerkennung Saat- und Pflanzgut - Landwirtschaftskammer Niedersachsen]]> de-DE Landwirtschaftskammer Niedersachsen 10 <![CDATA[Beginn der Feldbesichtigung bei Winterölfrüchten]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/2/nav/184/article/31489/rss/0.html

Willi Thiel und Eric Preuß, Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Anerkennungsstelle für Saat- und Pflanzgut

Die Anmeldungen für Winterraps und Winterrübsen in Niedersachsen zur Anerkennung für die Ernte 2018 liegen bereits jetzt vor. Denn alle Feldbestände müssen bereits im Herbst einmal besichtigt werden und dabei die Anforderungen erfüllen, die sich vor Winter prüfen lassen.


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2017-10-16 09:44:27.0
<![CDATA[Vermehrung von Gräsern in Deutschland 2017 etwas reduziert, spürbarer Rückgang bei Großkörnigen Leguminosen]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/2/nav/184/article/31288/rss/0.html ZottelwickenLeicht reduziert wurde die Vermehrung im Gräserbereich. Die relativ starke Ausdehnung des Anbaus von Großkörnigen Leguminosen wie z. B. Futtererbsen, Ackerbohnen und Blauen Lupinen im Jahr 2015 im Zusammenhang mit den seinerzeit schon geltenden agrarpolitischen und förderungsrechtlichen Rahmenbedingungen der Agrarreform durch den Baustein Greening mit den Komponenten Anbaudiversifizierung und ökologische Vorrangfläche und sonstige Agrarumweltmaßnahmen hat sich schon 2016 nur noch verhalten weiterentwickelt, in diesem Jahr wurde die Vermehrung nun spürbar eingeschränkt.
 


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2017-08-25 11:40:29.0
<![CDATA[Vermehrungsfläche von Sommergetreide in Deutschland 2017 unverändert, großkörnige Leguminosen spürbar reduziert]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/2/nav/184/article/31286/rss/0.html

Während die Wintergetreidevermehrung nach den vorläufigen Zahlen spürbar um rund 3.800 ha auf nun 96.596 ha ausgedehnt wurde, was einer Zunahme gegenüber dem Vorjahr von 4,1 % entspricht, wurde die Sommergetreidevermehrung  auf einem weiterhin niedrigen Niveau nur marginal um 0,7 % ausgeweitet. Insgesamt wurde die Vermehrung des Sommergetreides lediglich um 104 ha ausgedehnt und beläuft sich jetzt vorläufig auf 15.861 ha in Deutschland. Hier fanden bereits in der jüngeren Vergangenheit stärkere Rücknahmen in der Vermehrungsfläche statt. Allein seit dem Jahr 2012 beträgt der Rückgang bei den Sommerungen rund 16 %. Dagegen wurde die Vermehrung von großkörnigen Leguminosen nach starken Zunahmen in 2015 und moderaten Zunahmen im Jahr 2016 nun wieder spürbar zurückgenommen. Hierzu berichten wir separat. Wie immer handelt es sich bei den Flächenangaben für das Jahr 2017 um vorläufiges Datenmaterial, welches noch leichten Änderungen unterworfen sein kann. In den Sortentabellen wurden Kandidaten mit weniger als 20 ha Vermehrungsfläche nicht dargestellt, sondern unter Sonstige aufsummiert.

 


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2017-08-25 08:53:07.0
<![CDATA[Vermehrungen von Wintergetreide 2017 leicht ausgedehnt]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/2/nav/184/article/31283/rss/0.html Begrannter Typ in WinterweizenAlljährlich erfolgt die Anmeldung der Wintergetreide-Vermehrungsflächen zum 31. März, so dass nun das Zahlenmaterial für das gesamte Bundesgebiet in zusammengefasster Form vorliegt. Wie immer zum jetzigen Zeitpunkt eines Jahres sind die Zahlen noch mit einer gewissen Unsicherheit behaftet und als vorläufig zu betrachten. Auch deshalb, da in aller Regel bis zum Beginn der Feldbesichtigungen noch mit einem gewissen Anteil an Zurückziehungen zu rechnen ist. Anders als im Vorjahr haben Verluste durch Auswinterung keine nennenswerte Rolle gespielt. Ein Rückblick auf die zurückliegende Ernte und die Witterung macht die Entwicklung der Vermehrungsflächen teilweise besser verständlich. Die Ernte der Wintergerste 2016 erfolgte im üblichen Zeitrahmen und meist ohne Probleme. Je nach Region lagen häufig die Erträge spürbar unter den sehr guten Werten aus den beiden Vorjahren, erreichten aber noch in etwa normale Größenordnungen. Der Sortierabgang war ebenfalls häufig erhöht und nicht selten lagen auch schwache Hektolitergewichte vor. Die Ernte des Winterweizens verzögerte sich einerseits reifebedingt (fehlende Sonne) und durch zahlreiche, mitunter massive Regenunterbrechungen und konnte diese in manchen Betrieben erst in den letzten Augusttagen beendet werden. Auch beim Winterweizen wurden überwiegend geringere Erträge als in den Vorjahren erzielt und auch hier waren die Siebabgänge meist erhöht. Insgesamt präsentierte sich der August aber trockener als der Vormonat und immer wieder setzten sich Hochdruckgebiete durch, die sonnige und trockene Phasen brachten. Der September war ausgesprochen warm mit ungewöhnlich zahlreichen Sommertagen (Tage mit mehr als 25 Grad Celsius), teilweise wurde dadurch auch ein ungleichmäßiger und mitunter mangelhafter Aufgang in Winterrapsaussaaten bedingt. Dafür war der Oktober etwas frischer als gewöhnlich. Zudem war er im Osten oft zu nass, ansonsten aber eher zu trocken. Im November gab es in Norddeutschland einen frühen, wenn auch kurzen Wintereinbruch. Die Aussaat der Winterungen konnte im geplanten Umfang erfolgen, wie die unten genannten vorläufigen Anbauzahlen belegen. Der Dezember war überwiegend regenarm und zu warm, fast 200 Sonnenstunden auf der Zugspitze, was es zuletzt im Dezember im Jahr 1972 gegeben hat. Auch der Januar zeigte sich überdurchschnittlich sonnig aber auch durchaus frostig. Der Februar begann winterlich kalt, besonders im Nordosten und endete im Süden mit frühlingshaften Temperaturen mit insgesamt durchschnittlichen Niederschlägen. Der März verlief insgesamt ebenfalls zu warm. Im Süden und Norden fielen zudem überdurchschnittlich viel Regen, der allerdings auch dringend erforderlich war. Insgesamt haben die Pflanzenbestände diese Witterungsverläufe gut überstanden und befinden sich für diese Jahreszeit in dem üblichen Vegetationsstadium.


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2017-08-25 08:39:30.0
<![CDATA[Weitere Feldkontrollen und Virustestung 2017]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/2/nav/184/article/31081/rss/0.html

Auspflanzung und Entwicklung der Kartoffeln in diesem Frühjahr waren teilweise erheblich verzögert. Demzufolge konnte bei vielen Pflanzkartoffel-Vermehrungen erst später mit der Feldbesichtigung begonnen werden. Rund 250 Vermehrungsbestände können erst Mitte Juli abschließend durch den Feldbesichtiger beurteilt werden. Nun sind Art und Umfang der weiteren Feldkontrollen und der anschließenden Virustestung festgelegt worden.

 


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2017-07-12 07:34:59.0
<![CDATA[Pflanzkartoffelanmeldung 2017]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/2/nav/184/article/30938/rss/0.html

In Niedersachsen sind in diesem Jahr insgesamt 6.122 ha Pflanzkartoffeln zur Vermehrung angemeldet worden. Damit hat die Vermehrungsfläche mit einem Plus von 337 ha bzw. 5,5% deutlich zugenommen gegenüber dem Vorjahr mit 5.785 ha.


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2017-06-12 12:42:28.0
<![CDATA[Vermehrung von Sommerungen und Gräsern 2017]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/2/nav/184/article/30937/rss/0.html

Die Vermehrung von Sommergetreide bewegt sich mit 2.255 ha in derselben Größenordnung wie im Vorjahr mit 2.354 ha. Auch die Gräser-Vermehrung hat mit 3.676 ha Umfang nur geringfügig abgenommen. Bei Leguminosen jedoch hat die Vermehrung gegenüber dem Vorjahr erheblich abgenommen.  


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2017-06-12 12:34:47.0
<![CDATA[Wintergetreide-Vermehrung 2017]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/2/nav/184/article/30818/rss/0.html Bedeutendste Wintergerstensorte ist die zweizeilige California15.923 ha Wintergetreide werden in Niedersachsen in diesem Jahr vermehrt. Gegenüber 2016 mit 15.191 ha Vermehrungsfläche entspricht dies einer Zunahme von 732 ha bzw. 4,8%. Ausgedehnt wurde die Vermehrung bei Winterweizen um 347 ha (+4,6%), bei Wintergerste um 251 ha (+8,8%) und bei Wintertriticale um 211 ha (+9,5%).


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2017-05-08 11:00:38.0
<![CDATA[Der Feldbesichtiger kommt]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/2/nav/184/article/30788/rss/0.html Vermehrungsbestand von Einjährigem WeidelgrasIm Frühjahr beginnt in Niedersachsen wieder die Feldbestandsprüfung der Vermehrungsflächen von Saatgut und Pflanzkartoffeln. Sie umfasst je nach Fruchtart und Anbauverfahren ein bis vier reguläre Feldbesichtigungen und erstreckt sich bis in den Juli, in wenigen Fällen bis in den September hinein. Die Winterraps- und Winterrübsen-Vermehrungen wurden bereits einmal vor Winter und teilweise zum zweiten Mal im April besichtigt. Die anderen Kulturen folgen in Bälde. An dieser Stelle werden einige wesentliche Gesichtspunkte erläutert, die der Vermehrer bei der Saatgut- und Pflanzkartoffel-Vermehrung beachten muss.

 


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2017-05-02 08:28:28.0
<![CDATA[Was ist beim Kauf von Pflanzkartoffeln zu beachten?]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/2/nav/184/article/30564/rss/0.html Abgepackte PflanzkartoffelnDer Anbau von Kartoffeln hat sich oft in spezialisierten Profibetrieben etabliert. Diese erwarten einwandfreies Pflanzgut. Meistens wird solches geliefert. In Teil 1 dieses Artikels sollen Hinweise gegeben werden, auf was bereits bei der Anlieferung geachtet werden soll. Teil 2 geht kurz auf die Behandlung des Pflanzgutes nach der Lieferung ein und befasst sich mit dem Sonderfall „Schrumpelige Knollen“. In Einzelfällen kommt es zu Beschwerden aufgrund von Pflanzgutmängeln. Wie damit umgegangen werden soll, wird in Teil 3 unter dem Titel „Reklamation bei Pflanzgut“ beschrieben. Voran gestellt werden einige grundsätzliche rechtliche Anmerkungen.


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2017-03-10 12:52:14.0
<![CDATA[NOB-Saatgut überzeugt]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/2/nav/184/article/30563/rss/0.html NOB-Etikett des aktuellen AnbaujahresSaatgut von Getreide durchläuft in erheblichem Umfang nicht mehr das normale Anerkennungsverfahren sondern einen alternativen Weg der Zertifizierung: die „Nicht obligatorische Beschaffenheitsprüfung“, das sog. NOB-Verfahren. Hier müssen die Saatgutpartien von Zertifiziertem Saatgut vor dem Verkauf, also vor dem Inverkehrbringen, nicht komplett amtlich untersucht werden. Das Verfahren ist mittlerweile innerhalb und außerhalb Niedersachsens weit verbreitet. Es überträgt der Saatgutwirtschaft ein hohes Maß an Eigenverantwortung und gleichzeitig beinhaltet es durchaus Vorteile für den Saatgutverbraucher. Es wird seitens der beteiligten Saatgutwirtschaft und der amtlichen Seite positiv und als richtungsweisend beurteilt. Der Käufer dieses Saatgutes hat die Möglichkeit, im öffentlichen Internet das von ihm konkret gekaufte Saatgut aufzurufen und zu kontrollieren.


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2017-03-10 11:34:32.0