<![CDATA[Umwelt- und Ressourcenschutz - Landwirtschaftskammer Niedersachsen]]> http://www.lwk-niedersachsen.de Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen bietet aktuelle Meldungen und Wissen rund um die grünen Berufe. de Landwirtschaftskammer Niedersachsen http://www.lwk-niedersachsen.de/images/logoToplwk.gif <![CDATA[Umwelt- und Ressourcenschutz - Landwirtschaftskammer Niedersachsen]]> de-DE Landwirtschaftskammer Niedersachsen 10 <![CDATA[Neue NaLa-Version 1.2 kann jetzt abgerufen werden]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/198/article/31497/rss/0.html

Die neue NaLa-Version 1.2 können ab sofort Landwirteunter der unten aufgeführten Email-Adresse abrufen. Die letzte Version des Nachhaltigkeitschecks Landwirtschaft (NaLa-Version 1.1) haben die Trägergesellschaften des Grünen Zentrums vor etwa einem Jahr herausgegeben. Mit NaLa checken und dokumentieren Landwirte ihre gesamtbetriebliche Nachhaltigkeit. Somit kommen sie den Nachhaltigkeitsanforderungen von Verbrauchern, Handel und Politik proaktiv zuvor.


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2017-10-19 10:40:59.0
<![CDATA[Landwirtschaftskammer erstellt einzelbetriebliche Klimabilanzen]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/198/article/30009/rss/0.html Die Erstellung der Klimabilanz vor Ort auf dem Betrieb wird von den Landwirten besonders geschätztDas Klima schützen, das Betriebsergebnis verbessern und gleichzeitig etwas fürs Image der Landwirtschaft tun, die Klimabilanz macht‘s möglich. Die Landwirtschaftskammer erstellt einzelbetriebliche Klimabilanz für die Tierhaltung, den Pflanzenbau und die Biogaserzeugung.


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2017-10-16 11:34:18.0
<![CDATA[Modellprojekt zur Umsetzung einer klimaschutzorientierten Landwirtschaft im Gnarrenburger Moor]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/198/article/29689/rss/0.html Projekt Gnarrenburger MoorDas EFRE-Modellprojekt aus dem Landesprogramm „Klimaschutz durch Moorentwicklung“  hat die Aufgabe,  Beratungsgrundlagen und Bewirtschaftungsformen für eine zukunftsfähige, torf- und klimaschonende Landwirtschaft auf Moorstandorten in Zusammenarbeit mit den Landwirten im Gnarrenburger Moor zu entwickeln. Ziel ist einerseits die Verminderung von Torfzehrung/ -degradation und damit von Treibhausgasemissionen auf landwirtschaftlich genutzten Mooren. Andererseits sollen die Standorte für die landwirtschaftlichen Betriebe erhalten und die Existenz- und Entwicklungsmöglichkeiten verbessert werden.


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2017-08-28 08:12:31.0
<![CDATA[Berechnungsstandard für einzelbetriebliche Klimabilanzen (BEK) - Treibhausgasemissionen für landwirtschaftliche Produktionsprozesse]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/198/article/30010/rss/0.html Einzelbetriebliche Klimabilanzen ermöglichen Minderungspotenziale von Emissionen auf landwirtschaftlichen Betrieben zu erkennen. Hierfür werden Bilanzierungsmodelle von verschiedenen Institutionen in unterschiedlicher Komplexität angeboten und verwendet. Die methodischen Ansätze in den Berechnungen und die verwendeten Parameter in der Bewertung der Emissionsquellen sind für Außenstehende häufig intransparent und die erzeugten Klimabilanzen sind nicht miteinander vergleichbar. Die Anwendung des BEK schafft Transparenz bei den Berechnungen und ermöglicht einen überbetrieblichen Vergleich von Klimabilanzen vorzunehmen. Dadurch sollen die Akzeptanz landwirtschaftlicher Klimabilanzen verbessert und abgesicherte Empfehlungen für die klimaschonende Erzeugung landwirtschaftlicher Produkte ermöglicht werden.


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2017-08-09 09:30:46.0
<![CDATA[Angebot der LWK Niedersachsen "Spezialberatung für sensible Gebiete"]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/196/article/14578/rss/0.html Grünlandfläche an der ElbeDie Böden der Überschwemmungsflächen der Elbe weisen zum Teil hohe Schadstoffgehalte auf. Dioxine (PCDD/PCDF) und Schwermetalle sind hier von Bedeutung. Die Ursache für die Bodenbelastungen mit Dioxinen sind Ablagerungen belasteter Sedimente im Überschwemmungsbereich der Elbe, die schon seit Jahrzehnten andauern. In den Auenbereichen vieler Flüsse in Niedersachsen ist die Landbewirtschaftung zum Zweck der Lebensmittel- und Futtermittelerzeugung durch geogen und anthropogen verursachte hohe Schadstoffgehalte erschwert.
Nach dem Willen der niedersächsischen Landesregierung soll die Entwicklungsfähigkeit der Betriebe langfristig erhalten bleiben.
Zur Umsetzung dieser Zielsetzung finanziert das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz bei der Landwirtschaftskammer Niedersachsen die „Spezialberatung für sensible Gebiete“.


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2017-07-06 09:50:31.0
<![CDATA[Anbauempfehlungen für schwermetallbelastete Böden zur Gewährleistung der Lebensmittel- und Futtermittelqualität]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/196/article/16643/rss/0.html Die „Anbauempfehlungen für schwermetallbelastete Böden zur Gewährleistung der Lebensmittel- und Futtermittelqualität“ wurden überarbeitet. Der Abschnitt Rechtliche Grundlagen (Lebensmittelrecht, Futtermittelrecht) wurde aktualisiert. Im Kapitel Anbauempfehlungen wurde das Kapitel Hackfruchtanbau aufgenommen. Hier wurde insbesondere dem Bodenanhang als Belastungsfaktor für Cadmium und Blei für Futtermittel Rechnung getragen.


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2017-07-06 09:50:08.0
<![CDATA[PCB und Dioxine in Rindfleisch - Haltungsempfehlungen für Rinderhalter]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/196/article/24902/rss/0.html Kuhherde auf der Weide - © Landwirtschaftskammer NiedersachsenIn jüngster Vergangenheit wurden in Rindfleisch Höchstgehaltsüberschreitungen bei Dioxinen und polychlorierten Biphenylen (PCB) festgestellt. Obwohl in den konkreten Fällen für den Menschen keine gesundheitlichen Risiken bestanden, sollten die Dioxin- und PCB-Einträge auf ein Minimum beschränkt werden.


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2017-07-06 09:49:43.0
<![CDATA[Der Bisam - eine Wühlmaus, die viel Schaden anrichtet]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/462/article/5612/rss/0.html Auf dem Bild sehen Sie einen BisamDer Bisam (Ondatra zibethicus) ist die größte heimische Wühlmausart. Er hat sich ganz Niedersachsen einschließlich der Inseln als Lebensraum erschlossen.
Ihm wird seit der Erstbesiedelung Niedersachsens etwa ab 1930 nachgestellt, weil er wegen seiner Lebensweise und seiner Wühltätigkeit nachhaltige und gefährliche Schäden an Ufern, Deichen, Dämmen und anderen wasserwirtschaftlichen Einrichtungen verursacht: Uferabbrüche und -einbrüche, Böschungsrutschungen, Unterspülungen, Verklausungen von Bauwerken, Einbrüche gewässernaher Straßen und Deichaushöhlungen.


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2017-06-27 16:11:25.0
<![CDATA[Premiere der 1. Rasteder Natur-Erlebnistage gelungen]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/199/article/30999/rss/0.html Minister Olfaf Lies informiert sich über die Internetplattform Service vom HofRastede – Mit einem vielfältigen Programm und vielen Informationsständen rund um die Themen Jagd und Hege, Sportfischen, Land- und Forstwirtschaft, Naturschutz, Imkerei, Umweltschutz waren interessierte Besucher aus ganz Niedersachsen zu der zweitägigen Veranstaltung gekommen.


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2017-06-23 12:50:04.0
<![CDATA[Dienstgebiete der Bisamjäger]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/462/article/5638/rss/0.html Die Bisamjäger sind, damit sie ihre Aufgaben flexibel und schnell erledigen können, dezentral über die Fläche von Niedersachsen verteilt.

Sie wohnen in ihren Dienstgebieten; die Privatadresse entspricht der Dienstadresse.


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2017-01-31 14:02:22.0
<![CDATA[Arbeitsgruppe einigt sich auf gemeinsamen Berechnungsstandard für einzelbetriebliche Klimabilanzen]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/198/article/29476/rss/0.html Die BEK- Arbeitsgruppe überreicht die Klimabilanz für die Eierzeugung an Jan EilersVerschiedene Organisationen, die bereits einzelbetriebliche Klimabilanzen für die Landwirtschaft berechnen, haben sich auf einen gemeinsamen Standard geeinigt. Der sogenannte Berechnungsstandard für einzelbetriebliche Klimabilanzen (BEK) wird Mitte des Jahres auf der Website des KTBL veröffentlicht. Durch BEK werden einzelbetriebliche Empfehlungen für eine klimaschonende Landwirtschaft auf eine solide Basis gestellt.


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2016-04-27 11:29:55.0
<![CDATA[Getreideproben selber entnehmen]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/196/article/17197/rss/0.html Eigenkontrolle der Höchstgehalte von Schwermetallen bei Getreide - wie nehme ich Proben?


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2016-03-21 13:26:22.0
<![CDATA[Klimaschutz - Verzicht auf Käse ist Käse]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/198/article/28829/rss/0.html Klimaschutzempfehlungen zum Verzicht auf Käse sind Käse. Eine differenzierte Betrachtung ist erforderlich.Ernährungsempfehlungen für eine klimabewusste Ernährung lassen sich nicht einfach vom CO2-Fußabdruck unterschiedlicher Lebensmittel ableiten. Hierfür ist eine differenziertere Betrachtung notwendig.


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2016-01-21 11:50:25.0
<![CDATA[Pariser Klimaabkommen kann Flächenkonkurrenz verschärfen]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/198/article/28660/rss/0.html Die Kompensation von verursachten Treibhausgasemissionen durch zusätzliche Waldbestände verschärft die FlächenkonkurrenzIn Paris haben sich 195 Staaten zum Klimaschutz bekannt. Die Erderwärmung soll auf höchsten zwei Grad begrenzt werden. Das Klimaabkommen betrifft die Landwirtschaft in zweifacher Hinsicht.


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2015-12-16 12:13:48.0
<![CDATA[Deutschland startet Initiative zur klimaschonenden Herstellung von Stickstoffdüngemitteln]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/198/article/28606/rss/0.html Bei der Herstellung von Mineraldüngerstickstoff können laut Bundesumweltministerium bis 2020 etwa 200 Millionen Tonnen Kohlendioxidäquivalent vermieden werdenDie Klimabilanz der Getreideerzeugung kann durch klimaschonend produzierte Stickstoffdüngemittel um bis zu 20 % verbessert werden. Der Dünger muss deshalb nicht teurer werden. Landwirte benötigen bei der Kaufentscheidung den CO2-Fußabdruck für die Herstellung des Stickstoffdüngemittels.


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2015-12-11 09:26:46.0
<![CDATA[Elsas Klimabilanz]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/198/article/28114/rss/0.html Elsas Klimabilanz Wussten Sie das schon? Einen Kilometer zu fahren ist klimaschädlicher als ein Glas Milch zu erzeugen. Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen stellt ein Plakat zur Verfügung, mit dem Sie sich selbst und ihre Kunden anschaulich über die Klimabilanz der Milcherzeugung informieren können.


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2015-10-05 11:54:40.0
<![CDATA[Naturschutz: Den Betrieb mit anderen Augen sehen ]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/199/article/26725/rss/0.html Plakat Fokus Naturtag - © Markus Paßlick Kammer wirkte an der Entwicklung eines Naturschutzberatungsangebotes mit 

Ein artenreiche Hecke am Feldrand oder ein in der Landschaft versteckt liegendes Gewässer: Wertvolle Bereiche für eine vielfältige Natur befinden sich direkt vor unserer Tür. Nicht selten werden diese jedoch in der Umwelt kaum wahrgenommen und ihr Wert für die heimische Flora und Fauna nicht erkannt.
Dabei helfen häufig schon kleine Maßnahmen, um diese sichtbar zu machen und zusätzlich aufzuwerten. Um genau diese Kleinode auf dem Betrieb zu entdecken und die betriebliche Brille einmal für einen Tag abzunehmen bot die Landwirtschaftskammer Niedersachsen mit dem „Fokus Naturtag“ hierzu eine naturschutzfachliche Beratung für landwirtschaftliche Betriebe an.

Ziel der Beratung war es, genau diese Betrachtung für einen Tag in den Vordergrund zu rücken, ohne dabei die grundlegende Wirtschaftsweise des landwirtschaftlichen Betriebes umkrempeln zu wollen.


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2015-09-07 12:23:17.0
<![CDATA[Hinweise zur Pflege von Randstreifen]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/199/article/22158/rss/0.html Feldrain - © Claus Borchers Mit der Erhaltung und Pflege von bunten Wegrändern, Uferstreifen, Hecken und auch Feldrainen wird ein wesentlicher Beitrag für das Landschaftsbild und zum Erhalt der Biodiversität geleistet.
In den Biotopen wimmelt und brummt es zu dieser Jahreszeit wieder förmlich von Insekten. Sie sind Lebensraum für eine große Vielfalt von Pflanzen- und Tierarten und haben daher einen besonderen Wert für die Natur.
Folgende Hinweise helfen diese wertvollen Bestandteile unserer Kulturlandschaft richtig zu pflegen und damit zu erhalten.
 


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2015-07-13 09:21:16.0
<![CDATA[Nutria]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/462/article/26985/rss/0.html Nutria am Ufer Vorträge deutsch/niederländisches Nutriasymposium  vom 12.02.2015 in Meppen.


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2015-06-03 16:26:04.0
<![CDATA[Der Klimawandel ist in Deutschland spürbar angekommen]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/198/article/27203/rss/0.html Ergebnis einer Seminargruppe bei Beurteilung der Chancen und Risiken des Klimawandels in der Pflanzenerzeugung Zu diesem Ergebnis kommt das Umweltbundesamt in seinem Monitoringbericht 2015 zur Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel. Mit einem Leitfaden der Landwirtschaftskammer können Landwirte ihre Betroffenheit von Klimaveränderungen einschätzen.


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2015-05-27 10:50:42.0
<![CDATA[Erschwernisausgleich auf Grünlandflächen in Naturschutzgebieten und gesetzlich geschützten Biotopen ]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/199/article/27071/rss/0.html Für Grünland wird nach der Erschwernisausgleichverordnung (EA-VO) ein monetärer Ausgleich gewährt, wenn die in der Naturschutzgebietsverordnung festgelegten Verbote und Gebote die Bewirtschaftung wesentlich erschweren.


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2015-04-17 08:22:54.0
<![CDATA[Gutachterliche Bewertung von Luftschadstoffen bei Bauvorhaben]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/198/article/26918/rss/0.html Kuhstall - © Imke Voigtländer In industriellen und landwirtschaftlichen Produktions­prozessen sind Freisetzungen von Schadstoffen in die Luft oft unvermeidbar. Das Ausmaß der Luftschadstoffbelastungen in Grenzen zu halten ist Gegenstand vieler nationaler und internationaler Regelungen, die im Genehmigungsverfahren zum Bau und Betrieb von Anlagen zu berücksichtigen sind. 


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2015-03-26 09:48:11.0
<![CDATA[Experten aus Flandern informierten sich zum Nährstoffmanagement in Weser-Ems]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/196/article/26938/rss/0.html Expertenbesuch Flandern - © Lydia Vaske Fachleute aus Flandern tauschten sich letzte Woche in Südoldenburg, am Dümmer und in Hannover zum organischen Nährstoffmanagement und neuen, innovativen Techniken zur Schweinegülleaufbereitung aus.


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2015-03-17 09:59:25.0
<![CDATA[Gülle-Biogasanlagen verdienen mehr Unterstützung]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/198/article/26554/rss/0.html Marco Friedrich (rechts) auf der Baustelle der neuen Biogasanlage im Gespräch mit einem Monteur - © Ansgar Lasar Für den wirtschaftlichen Betrieb einer Gülle-Biogasanlage gibt es keine Garantie, aber praktische Beispiele. Für den Klimaschutz sind sie eine sehr wirkungsvolle Investition. Die Biogasanlage kompensiert mit der Gülle einer Kuh mehr Treibhausgasemissionen als ein Bundesbürger durch seinen Lebensmittelkonsum verursacht. Landwirte, die sich für den Bau einer Gülle-Biogasanlage entscheiden, haben deshalb die Unterstützung der Genehmigungsbehörden und der Nachbarn verdient. Marco Friedrich aus Oerel im Landkreis Rotenburg hat 2012 eine 75 KW-Biogasanlage gebaut. 


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2015-01-14 11:19:50.0
<![CDATA[Moorschutz und Landwirtschaft - Projekt ERNST]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/198/article/26275/rss/0.html Moorlandschaft - © Landwirtschaftskammer Niedersachsen Das INTERREG IV A Forschungsvorhaben befasst sich mit der „Erfassung der Stickstoffbelastungen aus der Tierhaltung zur Erarbeitung innovativer Lösungsansätze für eine zukunftsfähige Landwirtschaft bei gleichzeitigem Schutz der sensiblen Moorlandschaft (ERNST)“.


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2015-01-08 09:14:38.0