<![CDATA[Rind - Landwirtschaftskammer Niedersachsen]]> http://www.lwk-niedersachsen.de Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen bietet aktuelle Meldungen und Wissen rund um die grünen Berufe. de Landwirtschaftskammer Niedersachsen http://www.lwk-niedersachsen.de/images/logoToplwk.gif <![CDATA[Rind - Landwirtschaftskammer Niedersachsen]]> de-DE Landwirtschaftskammer Niedersachsen 10 <![CDATA[Leitfaden Biosicherheit in Rinderhaltungen (2. Auflage, mit Anhang zur Paratuberkulose)]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/2043/article/24172/rss/0.html GummistiefelsäuberungDie von der Tierärztekammer initiierte, interdisziplinäre Arbeitsgruppe hat den Leitfaden Biosicherheit in Rinderhaltungen von 2013 überarbeitet, angepasst und ergänzt, dessen vorrangiges Ziel der Schutz des Gesundheitsstatus der Tiere ist. In der ZWEITEN AUFLAGE sind die BMEL-Empfehlungen „Hygienische Anforderungen beim Halten von Wiederkäuern“, einige fachliche Ergänzungen und der erste spezielle Anhang zur Biosicherheit der Paratuberkulose mit aufgenommen worden.


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2018-04-25 07:46:27.0
<![CDATA[Schalmtest/California Mastitis Test - alter Hut, trotzdem gut!]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/2043/article/27106/rss/0.html Schalmtest Auswahl an TestzubehörInsbesondere subklinische Mastitiden, d. h. Eutererkrankungen, die ohne klinische Entzündungssymptome wie Flocken, Schmerzhaftigkeit, Rötung bzw. Schwellung des betroffenen Euterviertels oder vermehrter Wärme am erkrankten Viertel einhergehen, können über den Nachweis eines erhöhten Gehalts somatischer Zellen mittels California Mastitis Test aufgedeckt werden. Gerade ungeübte Nutzer stoßen jedoch immer wieder auf Handhabungsprobleme.
Herr Dr. Martin tho Seeth vom Eutergesundheitsdienst der Landwirtschaftskammer Niedersachsen gibt im nachfolgenden Artikel Tipps zur Testdurchführung und zur –auswertung.


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2018-04-25 07:46:19.0
<![CDATA[Projekt "Weideleistung"-Graserträge und Milchleistungen bei Umtriebsweide]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/752/article/19412/rss/0.html Kuh auf Weide - © Andreas FitschenSeit einigen Jahren wird die Weidehaltung von Milchkühen wieder verstärkt diskutiert. Die Gründe sind vielseitig. Insbesondere in Norddeutschland beschäftigen sich Beratung und Praxis seit dem Milchpreistief in 2009 wieder intensiver mit der Thematik, da Weidegras als kostengünstigstes Futtermittel gilt. 


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2018-04-25 07:44:56.0
<![CDATA[Versuch zur Transitfütterung von Milchkühen]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/752/article/20310/rss/0.html Kühe am Futtertisch 4 - © Dr. Jakob GroenewoldZiel dieser Studie war, die Umsetzbarkeit der Haltungs- und insbesondere der Nährstoffversorgungsempfehlungen für die Transitphase sowie den Erfolg bei strikter Umsetzung der Empfehlungen in einem Praxisbetrieb zu prüfen.


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2018-04-25 07:44:47.0
<![CDATA[Erfassung der Wasserversorgung bei Bullen]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/752/article/20311/rss/0.html Bullen in der BuchtIm Rahmen der Betriebszweigauswertung Bullenmast haben die Berater in 161 Betrieben zusätzlich die vorhandene Wasserversorgung der Bullen in der Mittel- und Endmast erfasst. Die Ergebnisse lassen nur Aussagen über Trends zu und sind nicht signifikant abgesichert. Grundsätzlich waren große Unterschiede zwischen den Betrieben, aber auch innerhalb der Betriebe zwischen Buchten festzustellen.


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2018-04-25 07:44:35.0
<![CDATA[Kaliumgehalte im Getreide]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/752/article/21093/rss/0.html Der Kaliumgehalt von Futtermitteln wird routinemäßig eher selten untersucht. Während  Gehalte in erster Linie von  Gras- und Maissilagen vorliegen, sieht es bei Getreide dürftig aus.


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2018-04-25 07:44:26.0
<![CDATA[Versuchsergebnisse zum Einsatz von Rapsextraktionsschrot bei Milchkühen ]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/752/article/22025/rss/0.html Unter nachhaltiger Landwirtschaft versteht man Zielstellungen und Handlungsweisen, welche die Res-sourceneffizienz steigern, die Umwelt schützen, die Wirtschaftlichkeit sicherstellen und Sozialverträglichkeit gewährleisten. Die DLG definiert dazu Indikatoren, mit denen die Nachhaltigkeit des Wirtschaf-tens beschrieben bzw. beurteilt werden kann. Im Bereich der Ökologie werden dabei u. a. der betriebliche Stickstoff- und Phosphorsaldo und im Bereich der Ökonomie u. a. Betriebseinkommen und Gewinnrate als wichtige Kriterien benannt, die sich auch als Herausforderung an die Milchkuhfütterung stellen. Dass es Möglichkeiten gibt, diesen Anforderungen durch eine bedarfs- und kostenorientierte Versorgung von Herden mit hoher Leistung gleichzeitig zu entsprechen, sollen nachfolgende Versuchsergebnisse zeigen.


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2018-04-25 07:44:17.0
<![CDATA[Wie viel Roggen ist zu empfehlen?]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/752/article/22617/rss/0.html Im Vergleich zum letzten Jahr wird eine deutlich größere Roggenernte  erwartet. Die regional schon unter 14 €/dt liegenden Preise sollten Landwirte dazu anregen, mehr Roggen zu verfüttern. Aber auch die schon seit längerem bestehenden Preisunterschiede zwischen Roggen und Weizen von über 4 €/dt haben nicht zu einem Boom beim Roggeneinsatz geführt. Eine gewisse Skepsis gegenüber hohen Roggenanteilen scheint sich hartnäckig zu halten, sie ist aber unbegründet, wie zahlreiche Versuchsergebnisse belegen. 


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2018-04-25 07:44:07.0
<![CDATA[Feuchtgetreidekonservierung: Dokumentation des Einsatzes von Säuren und Harnstoff]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/752/article/22658/rss/0.html Wenn Sie für die Konservierung von Feuchtgetreide Säuren oder Futterharnstoff verwenden, müssen Sie diesen Arbeitsschritt laut Futtermittelhygiene-Verordnung dokumentieren. Dafür gibt es jeweils ein Merkblatt mit Protokoll, das auszufüllen und aufzubewahren ist.


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2018-04-25 07:43:57.0
<![CDATA[Lebendhefen in die Milchkuhration?]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/752/article/23148/rss/0.html Für Milchkühe in der Frühlaktation und im Hochleistungsbereich ist eine ausreichende Strukturwirksamkeit der Ration von ganz entscheidender Bedeutung. Gleichzeitig muss aber auch eine möglichst hohe Energieversorgung angestrebt werden, um das Energiedefizit nach der Kalbung so gering wie möglich zu halten und später das Milchleistungspotenzial auszufüttern.


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2018-04-25 07:43:44.0
<![CDATA[Versuchsbericht: Prüfung der Effekte des Einsatzes von Lebendhefen in Rationen für Kühe mit hoher Milchleistung]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/752/article/23149/rss/0.html Kühe mit hoher Milchleistung weisen einen hohen Energiebedarf auf und müssen gleichzeitig als Wiederkäuer mit Rationen ausreichender Strukturwirksamkeit versorgt werden. Eine Versorgung deutlich unterhalb des jeweiligen Bedarfs führt zu Stoffwechselstörungen, die oft im subklinischen Bereich ausgeprägt sind. Insbesondere für Hochleistungskühe in der Frühlaktation mit noch eingeschränktem Futteraufnahmevermögen und/oder im Hochleistungsbereich ergibt sich der Anspruch, Rationen zu gestalten, welche eine ausreichende Strukturwirksamkeit mit der dann maximal möglichen Energieversorgung verbinden. 


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2018-04-25 07:43:34.0
<![CDATA[Futterwert und -mengen von "Extensivgrünland" - Erste Ergebnisse]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/752/article/23506/rss/0.html Natürliches Grünland zeichnet sich durch eine hohe ökologische Wertigkeit aus. Aus diesem Grund ist es für Kompensationszwecke  infolge öffentlicher, gewerblicher oder privater Bauvorhaben, aber auch für allgemeine Naturschutz- oder Agrarumweltmaßnahmen sehr begehrt. Um den Forderungen von Natur-, Umwelt-, Boden- oder Wasserschutz Rechnung zu tragen, werden die Flächen der „intensiven“ Bewirtschaftung entzogen, entsprechend den jeweiligen Schutzzielen mit Bewirtschaftungsauflagen versehen und eher „extensiv“ bewirtschaftet und genutzt. Einschränkungen bei  den Pflege- und Schnittmaßnahmen, insbesondere hinsichtlich der späteren Durchführbarkeit oder der Düngungsart und –intensität  führen in der Regel zu geringeren Masseerträgen und zu einem geringeren Futterwert betroffener Flächen.


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2018-04-25 07:42:41.0
<![CDATA[Proteinversorgung von Mastbullen]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/752/article/24728/rss/0.html Im Gegensatz zur Milchkuhfütterung wird in Deutschland auf dem Gebiet der Bullenfütterung eher wenig geforscht. Aktuelle Zahlen zum Bedarf sind rar, so wurden letztmalig vor nahezu 20 Jahren Versorgungsempfehlungen für Mastbullen veröffentlicht (GfE, 1995). Inzwischen haben sich vor allem die Endgewichte und die Mastleistungen geändert. Die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft überprüfte deshalb in einem Fütterungsversuch die Rohproteinversorgung von Fleckviehbullen. 


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2018-04-25 07:42:33.0
<![CDATA[Fütterung: Zukünftig weniger Zink im Futter?]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/752/article/24836/rss/0.html Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat eine Reduzierung der zulässigen Höchstgehalte von Zink im Futter für alle Tierarten vorgeschlagen. Die Experten erwarten eine Senkung der Zinkemissionen um 20 %, wenn die neuen Höchstgehalte in die Praxis umgesetzt werden.


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2018-04-25 07:42:25.0
<![CDATA[Weniger Protein für Milchkühe?]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/752/article/24979/rss/0.html Die N-Ausscheidungen reduzieren – dieses Thema wird seit langem in der Schweine- und Geflügelhaltung bearbeitet, während es in der Milchkuhfütterung  bislang eine eher untergeordnete Rolle spielte. Die Höhe der Stickstoffausscheidungen und der Ammoniakemissionen von Kühen geraten aber gegenwärtig immer mehr in den Fokus (Novellierung der Düngeverordnung, Wegfall der 230 kg N-Regelung, EU-Richtlinie über nationale Emissionshöchstmengen etc.). 


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2018-04-25 07:42:15.0
<![CDATA[Auswirkungen reduzierter Proteingehalte auf die Leistung und auf die N-Ausscheidung von Milchkühen]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/752/article/24980/rss/0.html In einem Fütterungsversuch am Zentrum für Tierhaltung und Technik in Iden in Kooperation mit der LWK Niedersachsen wurden die Effekte einer Absenkung der Proteingehalte in Rationen für Kühe mit hohem Milchleistungspotenzial im 1. Laktationsdrittel geprüft.   


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2018-04-25 07:42:05.0
<![CDATA[Auswuchsgetreide verfüttern?]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/752/article/25553/rss/0.html Der Regen der letzten Tage lässt in einigen Regionen ein Ende der Getreideernte noch nicht zu. Stellenweise hat die feuchte Witterung bereits zu erhöhtem Auswuchs im Getreide geführt. 


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2018-04-25 07:40:44.0
<![CDATA[Kälber lieben Vollmilch]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/752/article/26941/rss/0.html Das Vertränken von Vollmilch ist auf Grund der niedrigen Milchpreise und der drohenden Superabgabe wieder aktuell. Vollmilch ist ein hochwertiges Futtermittel mit viel Fett, Eiweiß und Laktose und somit sehr energiereich (ca. 19 MJ ME/kg TS). Demgegenüber weisen Milchaustauschfutter (MAT) deutlich weniger Fett auf, während der Eiweißgehalt in vergleichbarer Größenordnung liegt. So enthält eine MAT-Tränke mit z. B. 21 % Rohprotein und 18 % Rohfett bei einer Dosierung von 150 g MAT/l Wasser rd. 30 g Rohprotein und 25 g Fett je l.


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2018-04-25 07:11:09.0
<![CDATA[Einsatz von Harnstoff in der Rinderfütterung]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/752/article/27993/rss/0.html Normalerweise wird eher bei hohen Sojaschrotpreisen gefragt, ob Harnstoff in der Rinderfütterung eingesetzt werden sollte. Aber da die Milchpreise im Keller sind, versuchen Landwirte auch in Zeiten gesunkener Kosten für Eiweißfutter, noch weiter Geld in der Fütterung zu sparen. Eine Möglichkeit ist die Verwendung von Harnstoff, der über das Kraftfutter oder direkt bei der Silierung von Mais eingesetzt werden kann.


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2018-04-25 07:11:01.0
<![CDATA[Mutterkorn]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/752/article/28059/rss/0.html Keine neuen Höchstgehalte für Futtermittel 


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2018-04-25 07:10:53.0
<![CDATA[Neue Höchstgehalte für Vitamin A]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/752/article/28230/rss/0.html Mit der am 26.05.2015 in Kraft getretenen Verordnung (EU) 2015/724 wurden auch die Höchstgehalte für Vitamin A geändert.


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2018-04-25 07:10:42.0
<![CDATA[Wie viel Protein brauchen Kühe mit hoher Milchleistung?]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/752/article/28772/rss/0.html Im Bereich der Milchkuhfütterung wird  die Frage, wie hoch die Versorgung mit Futterprotein sein muss und wie viel Protein insbesondere Rationen für Tiere mit hohen Leistungen enthalten sollten, sehr intensiv und teilweise auch kontrovers diskutiert. Die naheliegende Antwort auf diese Fragen wäre, dass sich die Höhe der Proteinversorgung am jeweiligen Bedarf ausrichten muss und die dafür bestehenden Normen eingehalten werden sollen.


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2018-04-25 07:10:31.0
<![CDATA[Wie viel Milchaustauscher in der Fresseraufzucht?]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/752/article/28811/rss/0.html In der der Aufzucht der Fresser von ca. 80 bis 200 kg verursacht der Milchaustauscher (MAT) die meisten Futterkosten. Die Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) in Bayern verglich in einen Versuch über 14 Wo­chen den Einsatz von 25 und 40 kg MAT pro Tier. Insgesamt wurden 72 männliche Fresser (Ø 46 Tage alt und 80 kg schwer) mit einer TMR auf Basis Maissilage, Kraftfutter und Heu ad libitum versorgt.


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2018-04-25 07:10:21.0
<![CDATA[Nährstoffanfall in der Milchviehhaltung - Standardwerte für Kühe, Färsen und Kälber]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/752/article/28891/rss/0.html Die neue Düngeverordnung steht vor der Tür, der Entwurf vom Dezember 2015 liegt der EU zur Notifizierung vor. Bezüglich des Phosphorüberschusses sind zukünftig max. 10 kg P205/ha im Mittel der letzten sechs Jahre zulässig, derzeit sind es noch 20 kg/ha. Die neue Obergrenze wird das Flächendefizit folglich weiter erhöhen. Laut Nährstoffbericht 2014/15 der LWK fehlen dann in Weser-Ems in sechs veredlungsstarken Landkreisen rund 116.000 ha (ca. 20 % der verfügbaren Fläche).


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2018-04-25 07:10:14.0
<![CDATA[Sojaschrot: Was ist zu deklarieren?]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/752/article/29410/rss/0.html In der Land & Forst waren die Preise für Sojaschrot 44/7 im März mit etwa 30,50 €/dt und für Brasilschrot mit 33 €/dt notiert. Die gesunkenen Preise reduzieren zwar etwas die Futterkosten, was angesichts der niedrigen Milch- und Schweinepreise ein kleiner Lichtblick ist. Neben den Kosten sollte aber die Qualität des wichtigsten Eiweißfuttermittels nicht aus den Augen verloren werden.


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2018-04-25 07:10:06.0