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Schulung für niedersächsische Putenhalter: Erkennen und vermeiden von Verhaltensstörungen

Für die Haltung von Puten mit gekürztem Schnabel ist es nach dem Rd.Erl. d. ML v. 14.3.2019 für alle niedersächsischen Putenhalter verpflichtend, die befristete Unerlässlichkeit des Schnabelkürzens für ihren Bestand nachzuweisen. Dieses erfordert u.a. die Teilnahme der Putenhalter an Schulungen bis zum 30.06.2021 zu den „Empfehlungen zur Vermeidung des Auftretens von Federpicken und Kannibalismus“, die im nds. Tierschutzplan erarbeitet wurden. Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen und die Osnabrücker Poultry Academy der Hochschule Osnabrück bieten zusammen mit dem Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (Laves) sowie der Geflügelwirtschaft Niedersachsen entsprechende Schulungstermine an.

Die Inhalte sind vom Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz anerkannt.

Programm

               09:30 – 09:40 Uhr    Begrüßung (C. Schulte)

               09:40 – 10:15 Uhr    Hintergrund Unerlässlichkeit weiteres Schnabelkürzen (E. Moors)

               10:30 – 12:30 Uhr    Risiko-orientiertes Management von Putenherden (K. Toppel/ R. Andersson)

               13:30 – 14:45 Uhr   Tiergesundheit, Separation, Nottöten, Tierhandling (J. Aka/ E. Casteel)

               15:00 – 15:30 Uhr    Beschäftigung und Notfallplan (C. Schulte)

               15:30 Uhr                 Abschluss

Die Veranstaltung hat leider bereits stattgefunden bzw. begonnen. Bitte wenden Sie sich für eine weitere, ähnliche oder Folgeveranstaltung an den/die Ansprechpartner/in.

 


Ansprechpartner/in:
B.Sc. agr.
Christina Schulte
Beraterin Geflügelhaltung, EIP-Projekte

Geschäftsbereich Landwirtschaft
Mars-la-Tour-Str. 6
26121 Oldenburg

Postfach 25 49
26015 Oldenburg

Telefon : 0441 801-247
Zentrale : 0441 801-0
Fax : 0441 801-634
E-Mail :
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