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Getreide weit entwickelt - verhalten andüngen

Die Düngung im Wintergetreide hat einen großen Einfluss auf die Ertragsbildung sowie auf die Qualität. Entscheidend ist jedoch, das richtige Maß zu finden. Dies gilt sowohl aus Sicht der Ökonomie als auch Sicht der Ökologie und besonders des Grundwasserschutzes. Bei der Bemessung der Düngung müssen die Standortfaktoren sowie die Entwicklung der Bestände berücksichtigt werden.

Die derzeitige Entwicklung des Getreides ist vor allem durch den milden Winter geprägt. Trotz vielfach später Saat sind viele Bestände – auch die Spätsaaten sehr gut entwickelt. Starke Niederschläge der vergangenen Tage führen jedoch auf vielen Standorten zu Nässeschäden. Eine frühe Befahrbarkeit der Bestände ist daher derzeit nicht absehbar.

Getreide gut entwickelt

Die milde Witterung der letzten Wochen hat dazu geführt, dass auch das spät bestellte Wintergetreide sehr weit entwickelt ist. Selbst im November bestellter Weizen hat inzwischen 2. – 3. Blätter gebildet und beginnt vereinzelt bereits mit der Bestockung. Damit die Ausgangslage für eine gute Bestandesentwicklung günstig. Die frühen Saaten, vor allem die Gerste, der frühe Roggen und der frühe Weizen sind in Folge der milden Witterung bereits voll bestockt. Allerdings sind in Folge der Niederschläge und der kühlen Temperaturen nur wenige Bestände überwachsen. Die Masse der erst ab Mitte bis Ende Oktober bestellten Flächen sind daher optimal entwickelt. Eine weitere Anregung der Bestockung ist daher auf vielen Flächen nicht erforderlich. In Folge der Nässe der letzten Wochen hellen inzwischen einige Bestände auf. Betroffen ist hiervon vor allem die Wintergerste. Auf Sandböden kommt vereinzelt Manganmangel hinzu. Hier sollte möglichst zeitnah eine Blattdüngung erfolgen.

Düngebedarf vor der Düngung ermitteln

Die Bedarfsermittlung für Stickstoff und Phosphat ist der Kern der neuen Düngeverordnung. Durch die bevorstehende Novellierung der Düngeverordnung in diesem Jahr, wird die Bedeutung der Bedarfsermittlung weiter verstärkt, da die Aufzeichnungspflicht hinzukommt. Gleichzeitig wird die Feld-Stall – Bilanz entfallen. Die Basis für die Ermittlung des Düngebedarfes sind Bedarfswerte, die um Ertrag und weitere Standortfaktoren (Vorfrucht, Humusgehalt des Standortes) konkretisiert werden müssen. Durch die geringen Erträge in den letzten Jahren müssen in diesem Jahr viele Betriebe ihre Erträge und damit auch ihren Düngebedarf nach unten korrigieren. Auf einigen Standorten mit schwachen Böden ohne Beregnung wird damit vielfach der Düngebedarf des Wintergetreides – vor allem des Weizens - nicht mehr ausreichend gedeckt werden können. Wenn ab dem nächsten Jahr in den Roten Gebieten eine weitere Begrenzung der Düngung erfolgt, muss hier das Anbausystem zur neuen Aussaat dringend angepasst werden. In diesem Frühjahr müssen daher alle Anstrengungen unternommen werden, mit dem verfügbarem Stickstoffangebot möglichst effizient umzugehen.

Tab.1: Stickstoff-Düngeempfehlungen W-Weizen, W-Gerste, Triticale und W-Roggen 2020

Fruchtart Vorfrucht Bodenart Pflanzenenzwicklung Ertrag
(dt/ha)
Ø 3 Jahre
Bedarfswert*
(inkl. Nmin)
Nmin
(0-90 cm) **
Andüngung Schossdüngung Ährengabe
kg N/ha BBCH kg
N/ha
BBCH kg N/ha BBCH
Winter-
weizen
Raps Sand stark bestockt 80 220 39 50 27-29 70 31 60 39-45
Getreide normal 230 35 60-70 27 60-70 30-31 60-70 39-45
Zuckerrübe gerin-normal 220 40 60-70 25-27 60 30-31 40-50 39-45
Raps

Lehm

stark bestockt 95 235 60 40-50 27-29 60 31 60 45
Getreide normal 245 52 50-60 27 50-60 30-31 40-50 45
Zuckerrübe gering-normal 235 45 60-70 25-27 50 30 40-50 39-45
Raps Ton normal 80 220 62 60 25-27 50-60 30-31 40-50 39-45
Getreide 230 56 60 25-27 60 30-31 30-40 39
Winter-
gerste
Raps Sand stark bestockt 80 180 29 40-50 29 50-60 31-32 50 39-45
Getreide normal 190 29 50-60 29 60 30-31 40-50 39-45
Raps Lehm stark bestockt 90 190 41 40 29 50-60 31-32 40-50 45
Getreide normal 200 41 50-60 27-29 50 30-31 40-50 45
Raps Ton normal 80 180 56 50 27 50 30-31 30 39
Getreide schwach 190 56 60 25-27 50-60 29-30 30-50 39
Triticale Raps/Z.Rüben Sand stark bestockt 80 190 29 40-50 29 50-60 31 50 39
Getreide normal 200 29 50-60 27-29 50-60 30-31 50 39-45
Raps/Z.Rüben Lehm stark bestockt 90 200 41 40-50 29 50-60 31 50 39-45
Getreide normal 210 41 60 27-29 60 30-31 50 39
Winter-
roggen
Raps/Z.Rüben Sand stark bestockt 80 170 29 60 27-29 60-80 31-32 - -
Getreide normal 180 29 60 25-27 60-80 31-32 - -

* unter Berücksichtigung Vorfrucht, Ertrag, ohne org. Düngung Vorjahr, Humus <4%
** 5-jährige Nmin Richtwerte LWK Niedersachsen

In Tab.1 sind die Bedarfswerte der einzelnen Getreidearten in Abhängigkeit von Vorfrucht und Standort dargestellt. Beim Weizen wurde der Bedarfswert für Backweizen herangezogen. Bei Futterweizen muss ein Abschlag von 20 kg/ha erfolgen. Bei E – Weizen darf hingegen ein Zuschlag von 30 kg/ha vorgenommen werden. Zu beachten ist zudem, dass auf humosen Standorten grundsätzlich ein Abschlag von 20 kg/ha vorgenommen werden muss. Darüber hinaus müssen von der Gesamtstickstoffmenge des Vorjahres aus organischen Düngern noch 10 % abgezogen werden. Beim Weizen steht als maximaler Düngerahmen auf den meisten Standorten eine Menge von 160 – 180 kg/ha zur Verfügung. Damit dürfte auf vielen Standorten eine Absicherung des Ertrages möglich sein. Unter ungünstigen Bedingungen sowie bei weiteren Abschlägen kann jedoch der Düngebedarf auch nicht mehr ausreichend abgedeckt werden. Bei Gerste stehen etwa 140 – 160 kg/ha Stickstoff als Maximalgabe bereit. Eine bedarfsgerechte Düngung sollte damit in den meisten Fällen möglich sein. Dies gilt auch für Triticale und für den Roggen. Hier sollte auch noch Einsparungspotentiale vorhanden sein.

Höhere Nmin Verluste durch Niederschläge

Die Nmin Gehalte im Frühjahr sind ein wichtiger Bestandteil der Bedarfsermittlung für Stickstoff. Im letzten Jahr hatten geringe Niederschläge und die milden Temperaturen auf vielen Standorten zu sehr hohen Werten zu Vegetationsbeginn geführt. Vielfach wurde angezweifelt, ob sehr hohe Gehalte über 100 kg/ha Nmin pflanzenverfügbar sind. Versuche haben jedoch bestätigt, dass das Getreide in der Lage ist, den Stickstoff auch aus den unteren Schicht zu nutzen, so dass eine volle Anrechenbarkeit selbst beim Stoppelweizen erzielt werden konnte. In diesem Jahr deutet sich an, dass die teilweise erheblichen Niederschläge zu einer Verlagerung von Stickstoff geführt haben. Durch die aktuellen intensiven Niederschläge sind noch weitere Abnahmen der Gehalte zu erwarten, so dass das Nmin Niveau zu Vegetationsbeginn auf vielen Standorten niedrig sein wird. Höhere Nmin Gehalte zeigen sich nach ersten Messungen dagegen auf tiefgründigen Lehmstandorten nach Blattvorfrüchten – insbesondere nach Zuckerrüben, Raps und Mais.

Für den Landwirt bleibt weiterhin die Wahl zwischen der Übernahme der Richtwerte durch die Landesbehörden oder durch das Ziehen von eigenen Proben. Dafür reicht es aus, repräsentative Proben von einzelnen Schlägen zu ziehen. Grundsätzlich muss jedoch eine Probenahmetiefe von 90 cm eingehalten werden. Vor allem auf Standorten mit zu erwartend sehr niedrigen Werten, ist es sinnvolle eigene Analysen vorzunehmen, da durch die Richtwerte diese Extreme häufig nicht abgebildet werden.

Andüngung verhalten durchführen

In diesem Jahr sollten die Bestände zunächst verhalten angedüngt werden. In den meisten Fällen reichen etwa 40 – 60 kg N/ha aus. Auch der Zeitpunkt der Andüngung kann vor allem bei guten Blattfruchtweizen bis Ende März hinausgezögert werden. Dadurch wird die vegetative Entwicklung nicht unnötig gefördert. Gleichzeitig gelingt es, die Schossergabe weiter hinauszuzögern, um die wichtige Phase des Massenbedarfs in der Streckungsphase Anfang Mai besser abzusichern. Zeichnet sich jedoch bereits früh Mangel ab – insbesondere bei pflugloser Bestellung von Getreide nach Getreide sollte die Andüngung früher ab Ende Februar erfolgen. Auch sehr kalte und träge Böden brauchen eine frühe Startgabe. Allerdings sollte die Düngung angesichts der geringeren N Mengen max. etwa 80 kg/ha betragen. Um schwache Bestände zu fördern, sollte – wenn dies nicht bereits im Herbst durchgeführt wurde - als Startgabe eine P Düngung erfolgen. Dazu eignet sich u.a. DAP (ca. 1 dt/ha) oder auch ein Volldünger. Phosphat fördert die Jugendentwicklung und trägt entscheidend dazu bei, dass ausreichend Bestockungstriebe gebildet werden. Ein P Düngung ist besonders beim abtragenden Getreide wichtig. Als Maß der Düngung sollte die Abfuhr herangezogen werden. Je Dezitonne Korn entzieht das Getreide 0,8 kg Phosphat (80 dt/ha = 64 kg/ha P2O5). Eine zusätzliche Kalidüngung ist nur auf Sandböden sowie bei sehr schwacher Bodenversorgung erforderlich. Dabei reichen etwa 2 dt/ha Kornkali meist aus. Auf sehr leichten und flachgründigen Böden sollte zudem eine Magnesiumdüngung erwogen werden. Vor allem wenn die Böden nur schwach mit Magnesium versorgt sind, sollte hier über eine Düngung mit Kieserit nachgedacht werden. Mit 1,5 dt/ha Kieserit kann sowohl der Magnesiumbedarf als auch der Schwefelbedarf des Getreides abgedeckt werden.

Schwefel zur Startgabe düngen

Schwefel ist für die Umsetzung von N in der Pflanze sehr wichtig. Im Boden unterliegt Schwefel wie Stickstoff der Auswaschung. Der in organischen Düngern enthaltene Schwefel muss erst umgesetzt werden. Smin Werte oder der Schwefelschätzrahmen dienen zur Bedarfsermittlung im Frühjahr. In den letzten Jahren zeigten viele Pflanzenanalysen häufig eine Unterversorgung mit Schwefel. In der Folge wurden dadurch unspezifische Aufhellungen beobachtet. In diesem Frühjahr muss nach den stärkeren Niederschlägen besonders auf leichteren Böden von einer starken Schwefelauswaschung ausgegangen werden. Eine Düngung zu Wintergetreide ist daher auf den meisten Standorten erforderlich. Besonders zu Weizen sollten etwa 30 kg/ha Schwefel gedüngt werden (Sollwert = 40 – 50 kg/ha). Zu den anderen Arten sollten etwa 20 kg/ha ausreichen. Als schwefelhaltige Stickstoffdünger haben sich in der Praxis SSA (21 % N, 24 % S) und ASS (26 % N, 13 % S) bewährt. Piamon als schwefelhaltiger Harnstoffdünger hat mit 33 % N und 12 % S eher ungünstige Nährstoffgehalte – besonders, wenn verhalten angedüngt werden soll. 

Organische Dünger früh einsetzen

Eine frühe Düngung mit organischen Düngern verbessert die Effizienz der Düngung, da mehr Zeit für die Umsetzung des organisch gebundenen Stickstoffs verbleibt. Aufgrund der längeren Vegetationsperiode und des späteren Düngebedarfs kann der Weizen die organische Düngung am besten nutzen. Allerdings profitieren auch die abtragenden Getreidearten wie Gerste, Triticale und Roggen durch die „Volldüngung“. Die Düngeverordnung verpflichtet den Landwirt jedoch beim Einsatz der organischen Dünger Mindestwirksamkeiten zu berücksichtigen. Diese betragen für Gülle 60 % sowie für flüssige Gärreste 50 %. Diese recht hohen Werten werden bei Wintergetreide nur beim optimalen Einsatz erzielt. Daher sollte neben der frühen Düngung ab Februar auch eine bodennahe Ausbringung angestrebt werden. Ab diesem Jahr ist durch die Düngeverordnung nur noch eine bodennahe Ausbringung u.a. mit dem Schleppschlauch erlaubt. Durch das Einschlitzen bzw. durch den Einsatz des Schleppschuhs kann häufig noch eine bessere Wirkung erzielt werden. Zusätzlich fördert auch die Ansäuerung durch die Begrenzung der Ammoniakverluste die Ausnutzung des Stickstoffs.

Die organische Düngung sollte auf etwa 100 – 120 kg/ha Gesamt Stickstoff begrenzt werden, um noch einen ausreichenden Spielraum für die Mineraldüngung zu belassen. Begleitend zur organischen Düngung sollte zu Vegetationsbeginn eine geringe mineralische Andüngung mit u.a. 2 dt/ha SSA vorgenommen werden. Durch die Nitratmessung kann dann der Zeitpunkt der Schossergabe bestimmt werden. Häufig reicht eine weitere Schossergabe ab Ende April zur Versorgung der Bestände aus.

AHL fällt in der Effizienz gegenüber KAS und Harnstoff ab

Auch beim Einsatz von Mineraldüngern kommt es zu gasförmigen Verlusten sowie zur Festlegung in organische Substanz. In diesem Zusammenhang wurden besonders die gasförmigen Verluste beim Harnstoff immer wieder diskutiert. Ab diesem Jahr darf Harnstoff deshalb als Kopfdünger nur noch mit Ureasehemmerzusatz gedüngt werden. Ureasehemmer, die auf den Harnstoff aufgebracht werden, bauen sich jedoch anders als Nitrifikationshemmer nach dem Streuen innerhalb von wenigen Tage ab. Je kühler es ist, desto länger bleiben sie stabil. Aktuelle Versuche belegen, dass es in Hinblick auf Einsatzzeit und Wirkung keine Unterschiede zu herkömmlichen Harnstoff gibt. Ältere Versuche zu N-Formen hatten bereits bestätigt, dass es zwischen KAS und Harnstoff keine Effizienzunterschiede gibt. Demgegenüber fällt in vielen Versuchen das AHL ab. Wissenschaftliche Untersuchungen haben dies belegt. Die Wirkung des AHL fällt ab, weil der Stickstoff aufgrund der flüssigen Applikation im Boden festgelegt wird. Auch Versuche mit verschiedenen Applikationsformen konnten diesen Effekt nicht auflösen. Die Effizienz der Mineraldüngung nimmt auch mit der Verminderung der Anzahl der Teilgaben ab. Versuche u.a. mit stabilisierten Düngern zeigen, dass zwar häufig ein vergleichbarer Ertrag zur mehrmaligen Teilgaben erzielt werden kann, die Proteingehalte erreichen dagegen nicht das hohe Niveau. Auch hier wird der Stickstoff festgelegt. Daher sollte zukünftig eher eine Zwei- (Roggen), Drei- (Gerste, Blattfruchtweizen, Triticale) bis Viergabenverteilung (Stoppelweizen) verfolgt werden. Dies ist umso wichtiger, als dass nur eine mehrmalige Düngung den Spielraum für eine an die Witterung und die Bestandesentwicklung angepasste Düngung gibt.

N Freisetzung kontrollieren

Um die Freisetzung des Stickstoffs zu prüfen, sollten auf jedem Schlag ungedüngte Kontrollparzellen angelegt werden. Darüber hinaus, kann die Pflanzenversorgung über den Nitratgehalt durch verschiedene Methoden in der Vegetationsperiode überprüft werden. Die bewährteste Methode ist die Nitratanalyse (Nitrachek). Neuere Geräte wie das Laqua twin der Firma Horiba und eine dazugehörige Pflanzensaftpresse haben die Anwendung dieser Methode deutlich verbessert (Bezug u.a. über www.specmeters.com). Daneben kann auch der N Tester genutzt werden. Seine Eignung ist jedoch häufig ungenauer. Auch durch eine Pflanzenanalyse kann der Ernährungszustand für alle Nährstoffe geprüft werden. Der optimale Zeitpunkt ist die beginnende Schossphase Anfang bis Mitte April. Dabei wird der gesamte oberirdische Aufwuchs untersucht. Analysen können bei allen bekannten Instituten durchgeführt werden.

Fazit:

Der milde Winter hat die Entwicklung des Wintergetreides trotz vielfach später Saat begünstigt. Die Voraussetzungen für eine gute Bestandesentwicklung im Frühjahr sind daher günstig. In Folge der intensiven Winterniederschläge sind die Nmin Gehalte jedoch niedriger als in den Vorjahren. Eigene Analysen sind daher ratsam, um die Nährstoffversorgung besser einschätzen zu können. Bei guter Getreideentwicklung sollte eine verhaltene und nicht zu frühe Startdüngung durchgeführt werden. Die zur Verfügung stehende Stickstoffmenge ist häufig stark eingeschränkt und der Stickstoff sollte vor allem für die Absicherung der generativen Entwicklung ab dem Schossen eingesetzt werden. Zur Überprüfung des Düngebedarfes sollte weitere Entscheidungshilfen wie u.a. die Nitratanalyse genutzt werden. Durch die Änderung der Düngeverordnung darf in diesem Jahr Harnstoff nur noch mit Ureasehemmerzusatz eingesetzt werden. Flüssige Wirtschaftsdünger dürfen zudem nur noch bodennah ausgebracht werden.


Kontakt:
Dr. Ulrich Lehrke
Berater Pflanzenbau
Telefon: 0511 4005-2251
Telefax: 0511 4005-2245
E-Mail:


Stand: 02.03.2020