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Zuckerrüben unter intensiver Beobachtung

 

Seit mehr als 25 Jahren war die Rübe durch eine Beizung mit Insektiziden in der Jugendphase weitgehend geschützt. Seit dem Wegfall der Neonikotinoide ist dieser Schutz vor oberirdisch aktiven Schädlingen nicht mehr gegeben. Deshalb müssen die Rüben zukünftig bereits ab dem Auflaufen intensiv auf Schädlingsbefall kontrolliert werden. Sollten Blattläuse und Co problematische Befallsdichten überschreiten, bleibt nur die Option einer Flächenbehandlung.

 

 

 

 

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Kontakt:
Dr. Stefan Krüssel
Leiter Zoologie
Telefon: 0511 4005-2166
Telefax: 0511 4005-3177
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Stand: 10.04.2019



PDF: 31848 - 510.366210938 KB   Zuckerrüben-Schädlinge 2019   - 510 KB