Webcode: 01033680

Spargel - Frische ist Trumpf - Tipps zum Einkaufen und zur Aufbewahrung

Jetzt ist wieder Spargelzeit. Das Warten auf das wohlschmeckende Saisongemüse aus heimischen Anbau hat ein Ende. Bis zum 24. Juni wird er niedersachsenweit angeboten.

Auf die Fragen "Warum Spargel aus heimischen Anbau?", "Woran erkannt man frischen Spargel?", "Wie wird Spargel am besten aufbewahrt?" geben Ihnen die Ernährungsfachfrauen der Landwirtschaftskammer Niedersachsen Antworten.

 

Warum Spargel aus heimischen Anbau?

Spargel wird inzwischen fast ganzjährig angeboten, Importe aus Griechenland, Spanien und Peru machen dies möglich. Doch von Spargelliebhaber besonders geschätzt wird frischer heimischer Spargel, der noch am Tag der Ernte zubereitet und verzehrt wird. Denn bei Spargel ist die Frische Trumpf. Lange Transportwege zehren an Zartheit und Aroma.

Ganz frischer Spargel gibt es direkt beim Bauern oder auf dem Wochenmarkt. Unter www.service-vom-hof.de finden Sie Adressen von niedersächsischen Spargelbauern.

 

Woran erkannt man frischen Spargel?

Frische Stangen haben geschlossene Spitzen und feuchte Schnittstellen. Ein weiterer Test: Die Stangen quietschen beim Aneinanderreiben und brechen leicht.

 

Wie wird Spargel am besten aufbewahrt?

Eines gleich vorweg: Am besten schmeckt Spargel, wenn er tagesfrisch zubereitet wird. Das heißt, morgens gestochen und mittags oder abends auf den Teller. Ist das nicht möglich, dann die Stangen in ein feuchtes Tuch einschlagen und im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahren. Doch nicht länger als drei Tage, sonst wird deutlich an Qualität eingebüßt.

 

 


Kontakt:
Karin Nichter-Wolgast
Ernährung, Lebensmittelqualität, Verbraucher
Telefon: 0441 801-818
Telefax: 0441 801-819
E-Mail:


Stand: 18.04.2018



PDF: 29827 - 19.3828125 KB   Spargelrezepte   - 19 KB