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Jetzt schmecken leichte Sommersalate

 

Bei den derzeitigen hochsommerlichen Temperaturen sind Blattsalate genau das Richtige. Sie sind knackig, kalorienarm, liefern Vitamine, Mineralstoffe sowie sekundäre Pflanzenstoffe, und dank ihrer voluminösen Blätter auch viele Ballaststoffe.

Was beim Einkauf und der Zubereitung von Blattsalaten zu beachten ist, darüber jetzt mehr von den Ernährungsfachfrauen der Landwirtschaftskammer Niedersachsen.

 

Auf die Frische kommt es an
Beim Einkauf von Blattsalaten ist Frische das wesentliche Qualitätskriterium. An hellen und feuchten Schnittstellen sowie knackigen Blättern ist sie erkennbar.
Wird der Salatkopf nach dem Einkauf nicht sofort zubereitet, bleibt er, eingeschlagen in ein feuchtes Tuch oder in einer Plastiktüte mit Luftlöchern im Gemüsefach des Kühlschranks, ein bis zwei Tage frisch.
Ganz frische Blattsalate gibt es direkt beim Erzeuger. Weitere Informationen zu Direktvermarkter unter www.service-vom-hof.de

 

5 Schritte zum Salatgenuss

  • Unansehnliche Blätter oder Blattspitzen entfernen
  • Blätter von Salat ablösen, waschen, anschließend am besten in einer Salatschleuder trocken schleudern, damit die Salatsauce nicht verwässert
  • Harte Mittelrippen entfernen
  • Salatblätter in mundgerechte Stücke zupfen
  • Die zarten unter den Salaten Eichlaub- oder Kopfsalat mit leichten Dressings zubereiten, denn diese Salate werden schnell welk. Robustere Sorten wie Endivien, Romana oder Radicchio bleiben auch mit schwereren Saucen in Form

Rezepte für Salatdressings finden Sie in der Anlage "Gekonnte Anmache".

Zubereitungstipp: An die Reste denken
Bei der Zubereitung kann man sich auch von Essensresten des Vortages anregen lassen. Kaltes Gemüse wie Möhren, Erbsen, Brokkoli, roher oder gekochter Schinken, gekochte Eier, Käse sind gute Partner in der Salatschüssel.
 


Kontakt:
Karin Nichter-Wolgast
Ernährung, Lebensmittelqualität, Verbraucher
Telefon: 0441 801-818
Telefax: 0441 801-819
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Stand: 01.08.2018