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Wenn der Kunde kein passendes Kleingeld hat...

Die Kunden gehen mit Küchenmessern bewaffnet durch die Reihen. Am Ausgang stecken sie den Betrag in eine Stahlbox. So läuft es auf einem Blumenfeld zum Selbstpflücken oder bei anderen Vertrauenskassen, wie der Kartoffelkiste an der Hofeinfahrt. Einige Betriebe nutzen den Bezahldienst Paypal. Damit möchten Sie auch die Kunden erreichen, die gerade kein passendes Kleingeld in der Tasche haben.

Vorreiter sind einige Städte, in denen Falschparker ihre „Knöllchen“ auch per Smartphone bezahlen können. Auf den Strafzetteln befindet sich ein QR-Code. Diesen scannt der Parksünder ein und wird auf dem Smartphone zu PayPal geleitet, wo er die Zahlung veranlasst. Das Geld landet sofort auf dem PayPal-Empfängerkonto der Stadt, der Zahler erhält eine Zahlungsbestätigung per Benachrichtigung auf sein Smartphone und per E-Mail. Voraussetzung: Der Händler braucht einen Account bei Paypal.

Auch im Online-Handel ist PayPal als Zahlungsinstrument sehr verbreitet. Dabei werden die Daten der Kredit- und/oder Debitkarte im Paypal-Konto hinterlegt. Die Bezahlung erfolgt, ohne dass die Kontodaten an den Händler übermittelt werden.

PayPal funktioniert mit Kunden, die ein PayPal-Konto haben. Über Funktion „Geld schicken“ in der Pay-Pal-App können sie ihren Einkauf passend zahlen. Dazu müssen sie nur die angegebene Handynummer anwählen, den Betrag angeben und die Zahlung bestätigen. Der Verkäufer wird über die Zahlung benachrichtigt.

 

 


Kontakt:
Anne Dirking
Allgemeine Weiterbildung, Agrarbüro und EDV, Urlaub auf dem Bauernhof
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Telefax: 0581 8073-155
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Stand: 14.08.2019