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Das Smartphone bezahlt

Zahlungsmöglichkeiten gibt es viele im Hofladen, Hofcafés oder auf Urlaubsbetrieben. Bargeld tritt immer mehr in den Hintergrund. Doch es muss nicht immer die Plastikkarte sein. Auch das Smartphone kann bezahlen. Die Rede ist vom Mobile Payment.

Vorreiter im Dezember 2018 war Apple. ApplePay basiert auf einen eingelöteten Chip, der eine Verbindung zum Kartenlesegerät herstellt. Sobald das iPhone an den Kartenleser gehalten wird, wird der zu zahlenden Betrag von der hinterlegten Kreditkarte abgebucht. Dafür braucht das Kartenlesegerät allerdings einen bestimmten Chip. Inzwischen haben andere Hersteller nachgezogen, etwa Samsung. Samsung-Smartphones brauchen diesen Chip nicht, man kann mit ihnen überall dort zahlen, wo der Kauf mit EC- und Kreditkarten möglich ist.

Einige Banken verzichten auf die Kooperation mit Google und haben eigene Angebote. Seit Mitte 2018 bieten die Sparkassen ihren Kunden eine eigene App für Android-Smartphones an. Diese ist im Play Store unter dem Namen Mobiles Bezahlen verfügbar. Anders als bei Google Pay können Nutzer hier nicht nur die Daten ihrer Kreditkarte, sondern auch die ihrer Sparkassen-Girocard hinterlegen. Ebenfalls seit Mitte 2018 bieten auch viele Volks- und Raiffeisenbanken für ihre Kunden das mobile Bezahlen an. Sie können über die Funktion Digitale Karten in der VR-Banking-App ihre Giro-, Master- oder Visakarte hinzufügen.


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Anne Dirking
Allgemeine Weiterbildung, Agrarbüro und EDV, Urlaub auf dem Bauernhof
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Stand: 14.08.2019