Webcode: 01033954

Besuch am Kammer-Stand ist „Ährensache“

Auf der Tarmstedter Ausstellung informiert die Landwirtschaftskammer Fachleute und Verbraucher

Tarmstedt – Von der Saatgut-Wahl über Pflanzenbau und Pflanzenschutz bis hin zu einem hochwertigen Nahrungsmittel: Unter dem Titel „Absolute (A)ehrensache – Vielfalt – Genuss – Verantwortung“ ist Brot eines der Themen am Stand der Landwirtschaftskammer (LWK) Niedersachsen in Zelthalle 5 auf der Tarmstedter Ausstellung von 6. bis 9. Juli auf dem Ausstellungsgelände am Wendohweg in Tarmstedt (Landkreis Rotenburg/Wümme).

Gemeinsam mit den Pflanzenproduzenten vermitteln hauswirtschaftliche Beraterinnen der LWK-Bezirksstelle Bremervörde Wissenswertes rund um unser Grundnahrungsmittel: Was steckt im Brot? Ist dunkles Brot immer Vollkornbrot? Warum ist das volle Korn besonders wertvoll? Isst man glutenfrei besser? Was tun mit altem Brot? Diese und viele weitere Fragen klären die LWK-Fachleute mit den Besuchern, die verschiedene Brotsorten kosten dürfen.

Fester Bestandteil des LWK-Programms in Tarmstedt ist die Beikräuterkiste. An dieser testen Besucher, welche Kräuter sie auf Anhieb erkennen. Ihr Wissen vertiefen können sie überdies an einem Bodenprofil, das zeigt, wie ein Acker unterhalb der Krume aussieht. Die Pflanzenschutzberater der Bezirksstelle Bremervörde erklären hierzu gerne Details. Sie informieren außerdem über Grundschulungen und Auffrischungen für den Sachkundenachweis.

Auch zu allen wichtigen Fragen rund um die Düngeverordnung und das Nährstoffmanagement stehen an allen Messetagen Kammer-Fachleute für Beratungsgespräche bereit.

Ob Ausbildung, Meisterfortbildung oder themenspezifische Seminare: Das Angebot der Landwirtschaftskammer ist breit gefächert. Im kommenden Winter soll ein Fokus auf der Digitalisierung in der Landwirtschaft liegen. Am Messestand sind die Praktiker als Gesprächspartner gefragt: Was wird schon erfolgreich umgesetzt – wo fehlt die passende Lösung? Bereits bekannte sowie neue Berater und Beraterinnen der Kammer freuen sich auf zahlreichen Besuch und gute Gespräche.

Klimaschutz im wahrsten Sinne des Wortes begreifen können Interessierte anhand des Modellprojekts Landwirtschaft im Gnarrenburger Moor: Sie können Weiß- und Schwarztorf durch ihre Finger rinnen lassen und Unterschiede ausloten. Dazu gibt es Infos zur Bedeutung der Moore und einen Zwischenstand des Projektes, bei dem es sowohl um die Reduzierung des CO2-Ausstoßes als auch um nachhaltige Landwirtschaft geht.


Nutzungserlaubnis für Pressemitteilungen


 


Kontakt:
Wolfgang Ehrecke
Pressereferent, Redaktion Onlinemedien
Telefon: 0441 801-172
Telefax: 0441 801-174
E-Mail:


Stand: 06.07.2018