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Kammer spendet großzügig an Harz-Weser-Werke in Osterode

Durch Verzicht auf Weihnachtskarten kommen 3.500 Euro zusammen

Osterode am Harz – Auch in diesem Jahr hat die Landwirtschaftskammer Niedersachsen wieder auf den Versand von Weihnachtskarten verzichtet und das eingesparte Geld für Grußkarten und Porto an eine karitative Einrichtung gespendet. Der Betrag in Höhe von 3.500 Euro geht dieses Mal an die Harz-Weser-Werke gGmbH in Osterode am Harz.

„Wir freuen uns, mit unserer Spende eine Arbeit zu unterstützen, die von Mitmenschlichkeit und Nächstenliebe geprägt ist“, sagte Kammerpräsident Gerhard Schwetje bei der symbolischen Scheckübergabe, die am Montag (17. Dezember) in Osterode am Harz stattfand. Das Ziel der Harz-Weser-Werke, Menschen mit Beeinträchtigungen dabei zu unterstützen, gleichberechtigt und möglichst selbstbestimmt in unserer Gesellschaft zu leben, verdiene besondere Wertschätzung und Beachtung. „Diese Wertschätzung wollen wir durch unsere Spende zum Ausdruck bringen“, so der Kammerpräsident.

Der Geschäftsführer der Harz-Weser-Werke, Ditmar Hartmann, dankte für die finanzielle Unterstützung: „Damit hilft die Landwirtschaftskammer Menschen mit Beeinträchtigungen so zu arbeiten, zu wohnen und zu leben, wie sie möchten.“ Die Harz-Weser-Werke engagierten sich an 30 Standorten mit rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – von der Berufsbildung bis hin zu Angeboten für Senioren. „Damit sind wir ein verlässlicher Partner für sämtliche Lebensbereiche in allen Lebensphasen, und das vom Harz bis an die Weser“, so Hartmann. Als Credo seines Hauses, das 2.100 Plätze für Menschen mit Beeinträchtigungen bereithält und seit 50 Jahren karitativ arbeitet, nannte er: „Jeder Mensch ist einzigartig, so wie er ist.“

Hartmann kündigte an, das Geld vorwiegend für die pferdegestützte Arbeit zu verwenden. Sie könne Menschen mit Beeinträchtigungen helfen, sich wieder mit dem Rhythmus der natürlichen Welt verbunden zu fühlen und fördere die intuitive, emotionale und kreative Lebenskraft. „In der Begegnung mit Pferden wird ein Erleben auf emotionaler, körperlicher und geistiger Ebene möglich“, erklärte Hartmann.

Die symbolische Scheckübergabe fand in der Zentrale der Harz-Weser-Werke in Osterode am Harz statt. An dem Treffen nahmen neben Kammerpräsident Gerhard Schwetje, dem Geschäftsführer der Harz-Weser-Werke, Ditmar Hartmann, Wohnstättenleitung Haus Königsberg in Einbeck, Susanne Rudolph, auch Ulrike Schridde, ehrenamtliches Mitglied der Kammerversammlung aus dem Altkreis Osterode, sowie der Leiter der Kammer-Bezirksstelle Northeim, Dr. Karsten Möller, teil.


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Stand: 17.12.2018