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Marktbericht Getreide
am 07.12.2018

Weizen kommt jetzt doch etwas mehr zur Auslagerung. Die Preise folgen zögernd den zeitweise wieder festeren Terminkursen und ziehen leicht an. Eine stärkere Aufwärtsbewegung wird verhindert durch den Körnermais. Dieser ist durch die zunehmenden Importe jetzt auch in größeren Mengen verfügbar und deutlich preisgünstiger als Weizen. Als drängend kann das Angebot an Futtergetreide insgesamt aber nach wie vor überhaupt nicht bezeichnet werden. Deshalb gibt es auch weiterhin keine Anzeichen für eine Marktschwäche. Gerste ist fortgesetzt gefragt und tendiert sehr stabil. Im Gegensatz zu Weizen läuft der Gerstenexport sogar recht zügig. Auch auf dem gegenwärtigen Preisniveau ist Gerste aus Norddeutschland international wettbewerbsfähig.