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Kein/e Nachfolger/in für unseren Hof…und was kommt danach?

Immer mehr landwirtschaftliche Betriebsleiter/innen stehen vor dem Problem: Wie soll der Betrieb in die nächste Generation übergeben werden? Die Kinder haben nur geringes Interesse, leben woanders oder der Betrieb bietet im Haupterwerb keine Existenzgrundlage mehr für die nächste Generation. Mehrere Varianten sind vorstellbar: Weiterführung im Nebenerwerb, Bewirtschaftungsverträge oder GbR-Verträge mit Berufskollegen, Flächenverpachtung oder endgültige Betriebsaufgabe. Dann stellt sich die Frage: Sollen alle Kinder gleichermaßen erbrechtlich bedacht werden oder soll der Betrieb zusammenbleiben? Jede dieser Fragen hat erbrechtliche und vor allem steuerliche Auswirkungen.

In diesem Seminar werden schwerpunktmäßig folgende Themen angesprochen:

- Passt die HöfeO noch zum Betrieb oder ist eine Vererbung nach BGB sinnvoller? 

- Welche Möglichkeiten der alternativen Bewirtschaftung gibt es: Bewirtschaftungsverträge, GbR-Verträge, ...

- Welche erbrechtlichen und steuerlichen Auswirkungen sind bei der Hofübergabe an mehrere Kinder oder Betriebsaufgabe zu beachten?

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Ansprechpartner/in:
Dr. Ulla Becker
Beraterin Sozioökonomie, Supervisorin

Bezirksstelle Northeim
Wallstr. 44
37154 Northeim

Postfach 14 61
37144 Northeim

Telefon : 05551 6004-183
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