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Landessortenversuch Speisekartoffeln 2019 - Die Unterschiede liegen im Detail

Die Ergebnisse der Landessortenversuche Speisekartoffeln geben einen Überblick über das geprüfte Sortenspektrum und somit wichtige Hinweise auf die Anbaueignung und Besonderheiten der Sorten. Neben den Eigenschaften, die sich auf den direkten Anbau beziehen, geben natürlich auch weiterführende Untersuchungen hinsichtlich Geschmack und Qualität aufschlussreiche Erkenntnisse.

2019 war das zweite trockene Jahr infolge für die Landwirte. Krankheiten wie Krautfäule und Erwinia spielten nur eine untergeordnete Rolle, während die Beregnung und deren Mengen immer wieder ein wichtiges Thema waren. Nur mit regelmäßigen Wassergaben konnten gute Erträge und Qualitäten eingefahren werden.

Die Optik der Sorte ist das A und O, schön soll sie sein. Schorf und Rhizoctonia sollten möglichst gar nicht oder nur in geringem Maße auf der Knolle zu finden sein. Sowohl der Lebensmitteleinzelhandel und als auch der Verbraucher stellen immer höhere Ansprüche an das Erscheinungsbild. Natürlich muss auch der Geschmack stimmen, ansonsten wird der Frischverzehr von Kartoffeln weiter zurückgehen. Jeder Kochtyp, (festkochend, vorwiegend festkochend und mehligkochend) sollte verfügbar sein.

Doch nicht nur positive und negative Eigenschaften der Sorten sind wichtig. Der Vermarkter muss auch bereit sein, die ausgesuchten Sorten in sein Programm aufzunehmen. Deshalb muss der Anbauer seine Sortenwahl mit seinem Vermarkter abstimmen.Die mit den Versuchen gewonnenen Erkenntnisse sind Hilfen bei der Sortenwahl und bieten Hilfestellung beim Anbau der ausgesuchten Sorten.

Die Bezirksstelle Uelzen der Landwirtschaftskammer führt Landessortenversuche an den Standorten Celle und Suderburg durch. Die Prüfungen fanden auf typischen Heidestandorten, mit knapp 30 Bodenpunkten, statt. Beide Standorte wurden beregnet. Das mit mehreren anderen Bundesländern abgestimmte Prüfsortiment umfasste im Jahr 2019 zwölf Sorten im frühen Sortiment und fünfzehn Sorten im mittelfrühen Sortiment. Für jedes Sortiment wurde ein separater Versuch angelegt. Neu aufgenommen wurde bei den frühen Sorten Cathi, Corinna (RF1), Glorietta (RF1), Gourmetessa und La Vie. In der Reifegruppe 3 gingen erstmals die Sorten Megusta und Otolia an den Start. Von den 27 Sorten waren 11 festkochend, 13 vorwiegend festkochend und 3 mehlig kochend. Die Stickstoffdüngung wurde mit 150 kg/ha - Nmin durchgeführt. Bei Kali, Phosphor und Magnesium wurde nach der Bodenuntersuchung und den Empfehlungen der Landwirtschaftskammer gedüngt.

Die Pflanzung der Kartoffeln erfolgte Mitte April. Die Herbizidspritzungen wurden mit einer Tankmischung aus Boxer + Bandur durchgeführt, damit metribuzinunverträgliche Sorten nicht unter der Herbizidmaßnahme leiden. Im Nachauflauf wurde eine Maßnahme gegen Gräser durchgeführt. Fungizidmaßnahmen gegen Krautfäule und Alternaria sowie Insektizidmaßnahmen gegen Kartoffelkäfer und Läuse waren nur in geringem Maße nötig. Sie dienten der Gesunderhaltung der Bestände. Damit die eigentlichen Versuchsfragen nicht durch einen pilzlichen oder tierischen Schaderreger überlagert werden. Eine reifegruppenspezifische, praxisnahe Krautregulierung der Kartoffeln im August war zu guter Letzt die Grundlage für die Ernte schalenfester Ware.

In den Versuchen fanden eine Vielzahl von Bonituren statt. Im Bestand wurden der Aufgang, die Fehlstellen, sowie die Krankheiten Rhizoctonia, Schwarzbeinigkeit und Krautfäule festgestellt. Sofort nach der Ernte wurden der Ertrag, die Sortierung, der Stärkegehalt und hohle Knollen an Übergrößen ermittelt. Später konnten am Erntegut Fäulen, Schorf, Rhizoctonia, Eisenfleckigkeit, Wachstumsrisse und ergrünte Knollen bonitiert werden. Ein Kochtest Anfang November gab Aufschluss über Kochtyp, Fleischfarbe, Mehligkeit, Feuchtigkeit, Kochdunklung und insbesondere Geschmack der einzelnen Sorten. In diesem Artikel stehen die wichtigsten praxisrelevanten Parameter im Vordergrund.

Erträge der Sorten

Hohe Erträge (Tabelle 1) erzielten im Jahr 2019 in der frühen Reifegruppe die Sorten Belana, Christel, Malika, Mia und Wega. In der Reifegruppe 3 zählten Baltic Rose, Juventa, Karelia und Torenia zu den ertragreichsten Sorten. Bis auf einige Ausnahmen wie z. B. Belana oder Madeira, spiegelt sich der Ertrag der Vorjahre wieder. Nach der Ertragsfeststellung wurden die Kartoffeln sortiert. Ein erhöhter Anteil (über 10%) an Drillingen (kleine Knollen) gab es im Jahr 2019 nur bei der Sorte Regina. Diese Eigenschaft muss aber nicht unbedingt von Nachteil sein, für bestimmte Verwertungsrichtungen ist sie sogar ein erklärtes Zuchtziel. Genauso wie ein hoher Anteil an Übergrößen, je nach Vermarkter, als Vor- oder Nachteil angesehen werden kann. Christel, Corinna, Baltic Rose, Karelia, Loreen und Theresa zeigten mit über 20% einen erhöhten Übergrößenanteil. Wenn Übergrößen nicht explizit erwünscht sind, wäre die Konsequenz für die Praxis eine geringere Stickstoffdüngung, ein engerer Pflanzabstand und/oder ein früherer Krautregulierungstermin.

Tabelle 1: Erträge der Landessortenversuche Speisekartoffeln 2018 und 2019
Reifegruppe 2 2018 2019
Sorten Knollenertrag (rel.) Untergrößen [%] Übergrößen [%] Knollenertrag (rel.) Untergrößen [%] Übergrößen [%]
Belana 94 1 24 108 3 10
Cathi - - - 87 2 15
Christel 104 2 43 107 2 30
Corinna - - - 106 1 26
Glorietta - - - 85 2 6
Goldmarie 99 1 24 - - -
Gourmetessa - - - 87 4 2
Gunda 86 2 6 92 5 1
La Vie - - - 92 3 1
Lisana 97 1 18 106 4 6
Malika 104 2 18 111 6 4
Mia 114 1 41 107 2 18
Sunshine 109 1 34 - - -
Wega 98 2 22 113 3 12

Ø [dt/ha] bzw [%]

766 1 26 593 3 11
Reifegruppe 3 2018 2019
Sorten Knollenertrag (rel.) Untergrößen [%] Übergrößen [%] Knollenertrag (rel.) Untergrößen [%] Übergrößen [%]
Allians 97 1 17 87 4 3
Baltic Rose 100 1 42 113 2 22
Bernina 98 0 53 94 1 18
Juventa 103 2 23 113 5 9
Karelia 106 1 35 110 2 21
Lilly 99 2 23 96 3 12
Loreen 107 1 51 104 2 33
Madeira 103 2 25 87 7 4
Megusta - - - 94 1 16
Otolia - - - 103 2 17
Peela 103 2 17 - - -
Regina 100 2 25 91 11 4
Simonetta 95 0 50 100 1 19
Swing 92 0 35 - - -
Theresa 98 2 27 106 0 34
Tokio 96 1 29 89 3 14
Torenia 103 0 41 118 3 7

Ø [dt/ha] bzw [%]

808 1 33 668 3 15

Stärkegehalt

Tabelle 2 stellt den Stärkegehalte der Sorten dar. Im Sortiment von 2019 fielen Corinna, Glorietta, Gourmetessa, Lisana und Mia, mit sehr niedrigen Stärkegehalten (unter 10%) für Speisekartoffeln auf. Bei diesen Sorten ist eine Kalidüngung mit chloridfreien bzw. -armen Kalidünger angeraten. Ein sehr hoher Stärkegehalt wurde bei der mehligen Sorte Tokio gemessen.

Tabelle 2: Stärkegehalte der Landessortenversuche Speisekartoffeln 2018 und 2019
Reifegruppe 2 Stärkegehalte [%] Reifegruppe 3 Stärkegehalt [%]
Sorten 2018 2019 Sorten 2018 2019
Belana 11,3 10,9 Allians 11,4 11,5
Cathi - 10,5 Baltic Rose 11,4 11,7
Christel 9,9 10,0 Bernina 10,1 10,2
Corinna - 9,6 Juventa 11,7 12,2
Glorietta - 9,8 Karelia 13,2 13,6
Goldmarie 10,1 - Lilly 11,7 11,6
Gourmetessa - 9,0 Loreen 12,0 12,3
Gunda 13,5 13,5 Madeira 10,8 11,5
La Vie 10,8 10,8 Megusta - 11,9
Lisana 9,7 9,6 Otalia - 13,3
Malika 10,5 11,5 Peela 12,7 -
Mia 9,4 9,1 Regina 11,4 11,9
Sunshine 9,2 - Simonetta 12,6 13,0
Wega 9,3 10,2 Swing 14,6 -
      Theresa 13,2 13,6
      Tokio 15,8 15,8
      Torenia 11,3 11,8

Ø

10,3 10,4 Ø 12,3 12,4

Anbaueigenschaften der Sorten

Einige Anbaueigenschaften der geprüften Sorten sind in Tabelle 3 dargestellt. Für die Vermarktung der Kartoffeln können die äußeren und inneren Mängel entscheidend sein. Zu den wichtigsten äußeren Mängeln zählen der gewöhnliche Schorf und Rhizoctonia Pocken auf der Schale. Bei den inneren Mängeln können Eisenflecken ein entscheidender Aspekt für eine erfolgreiche Vermarktung sein. Eisenflecken sind Symptome des Tabak-Rattle-Virus, welches durch freilebende Nematoden der Gattungen Trichodorus und Paratrichodorus übertragen werden. Im Versuchsjahr 2019 hatte nur die Sorte Megusta verstärkt Eisenflecken. Für die Einstufung der Sorten werden alle Versuchsjahre herangezogen, in denen eine Sorte im Prüfsortiment stand. Zu einem stärkeren Befall neigen die Sorten Belana, Christel, Baltic Rose, Loreen, Megusta und Torenia. Was bedeutet das für den Anbauer von Speisekartoffeln? Auf Standorten, auf denen schon einmal Eisenflecken auftraten, sollten nur Sorten angebaut werden, die in der Tabelle 3 mit einer überdurchschnittlichen Festigkeit gegen diese Symptome (+) eingestuft sind.

Beim gewöhnlichen Schorf waren in den letzten Versuchsjahren starke Sortenunterschiede zu bonitieren. Auch diese Ergebnisse sind in Tabelle 3 eingegangen. Insbesondere auf den Sorten Allians, Christel, Malika, Karelia, Loreen und Regina wurde viel Schorf gefunden. Deshalb sollten diese Sorten nur auf Standorten angebaut werden, die intensiv beregnet werden können und einen nicht zu hohen pH-Wert aufweisen. Aber auch bei Sorten, die stabil gegen Schorf in den Versuchen waren, sollte nicht zu spät beregnet werden. Frühes Beregnen unter trockenen Bodenverhältnissen kann für eine Minimierung von Schorf entscheidender sein als die Sortenwahl.

Rhizoctonia trat in den letzten Versuchsjahren immer wieder auf, trotz einer Flüssigbeizung mit Monceren Pro, Risolex oder Moncut. Den geringsten Rhizoctoniabefall zeigten die Sorten Gourmetessa, La Vie, Lisana, Sunshine, Wega, Karelia, Lilly, Peela, Regina, Simonetta und Torenia, woraus ein gutes optisches Erscheinungsbild resultierte.

Nematodenresistenz gegenüber G. Pallida

Von allen geprüften Speisesorten gelten nur die Sorten Juventa (Pa 2, 3), Karelia (Pa 2, 3) und Tokio (Pa 2, 3) als resistent und sind somit zur Nutzung im Rahmen von Bekämpfungsprogrammen in Deutschland geeignet.

Speiseeigenschaften der Sorten

Für den Verbraucher sind neben dem äußeren Erscheinungsbild, der Kochtyp und vor allem der Geschmack sowie die Fleischfarbe kaufentscheidend.

Beim Testessen bestätigte sich meistens die bekannte Sorteneinstufung der Kochtypen festkochend, vorwiegend festkochend und mehlig kochend. Die Fleischfarbe "gelb bzw. tiefgelb" (Tabelle 3) war bei den Sorten Belana, Glorietta, Goldmarie, Gourmetessa, Malika, Sunshine, Allians, Baltic Rose, Bernina, Megusta, Regina, Simonetta und Torenia am intensivsten. Das andere Extrem stellten die Sorten Otolia und Theresa mit einer recht hellen Fleischfarbe dar.

Bei der Prüfung auf den Geschmack wird nicht in "gut" und "schlecht" schmeckende Sorten unterschieden. Vielmehr werden bestimmte definierte "Mängel im Geschmack" (z.B. bitter, fade) festgestellt. Besonders geringe Mängel und somit auch sehr gut schmeckend waren die Sorten Belana, Glorietta, Goldmarie, La Vie, Malika, Allians, Bernina, Megusta, Regina, Simonetta und Torenia.

Tabelle 3: Sorten- und Speiseeigenschaften der geprüften Sorten

Sorte Züchter/Vertreter Reifegruppe Nematodenresistenz Festigkeit gegen Kochtyp Fleischfarbe Knollenform Geschmack
Schorf Rhizoctonia Eisenflecken
Belana Europlant II Ro 1,4 + o - f g ov +
Cathi Bavaria II Ro 1 o o o vf g ov o
Christel Norika II Ro 1,4* - o - vf g rdov o
Corinna Europlant II Ro 1,4 o o + vf hg ov o
Glorietta Europlant II Ro 1,4 o - o f tg lgov +
Goldmarie Norika II Ro 1,4 + o + f tg lgov +
Gourmetessa Norika II Ro 1* + + o f tg lg o
Gunda Europlant II Ro 1,4 + o + m hg ov o
La Vie HZPC II Ro 1 o + + f tg lgov +
Lisana Bavaria Saat II Ro 1,4 + + + vf g ov o
Malika Weuthen II Ro 1,4* - - o f tg rdov +
Mia Norika II Ro 1,4 o o o vf g rdov -
Sunshine Solana II Ro 1 + + + vf tg lgov o
Wega Norika II Ro 1,4 o + + vf g ov o
Allians Europlant III Ro 1,4 - o + f tg lgov +
Baltic Rose Norika III Ro 1,4* o - - vf tg rdov o
Bernina Europlat III Ro 1,4 o o + f tg lgov +
Juventa Europlant III Ro 1-4, Pa 2,3 o o + vf g ov o
Karelia Europlant III Ro 1,4, Pa 2,3 - + + vf gg rdov o
Lilly Solana III Ro 1,4 + + + vf g ov o
Loreen Lange III Ro 1,4 - o - vf g ov o
Madeira Europlant III Ro 1,4 o o + vf g ov o
Megusta Bavaria III Ro 1,4 o o - f tg lgov +
Otolia Europlant III Ro 1,4* o o o vf hg rdov o
Peela Solana III Ro 1 + + + vf tg rdov o
Regina Europlant III Ro 1 - + + f tg rdov +
Simonetta Europlant III Ro 1 + + + f tg lgov +
Swing Norika III Ro 1,4 + o o m g lgov o
Theresa Europlant III Ro 1,4 + o + m hg ov o
Tokio Norika III Ro 1,4, Pa 2,3 o o + m hg rdov o
Torenia Europlant III Ro 1,4 o + - f tg lgov +

Einstufung nach eigenen Bonituren unter Berücksichtigung der BSA-Sortenliste; - = unterdurchschnittlich, o = durchschnittlich, + = überdurchschnittlich; * Pathotypen nur im EU-Ausland geprüft oder Züchterangaben berücksichtigen

Kochtyp: f = festkochend, vf = vorwiegend festkochend, m = mehligkochend; Fleischfarbe: rd = rund, rdov = rundoval, ov = oval, lgov = langoval, lg = lang;  


Metribuzinunverträglichkeit der geprüften Sorten

Ein weiterer Versuch stellte die Verträglichkeit bzw. Unverträglichkeit auf den Wirkstoff Metribuzin fest. Die Sorten Madeira, Megusta, Regina und Wega sollten nicht mit Herbiziden behandelt werden, die den Wirkstoff Metribuzin, enthalten (z. B. Sencor, Mistral, Artist, Arcade oder Metric). Insbesondere die Anwendung im Nachauflauf kann bis zu 10% vom Ertrag kosten.

Langzeitlagerung

Seit einigen Jahren werden Proben aus den Landessortenversuchen nach einer ca. 8monatigen Lagerung auf reduzierende Zucker (Glucose + Fructose % in der Trockenmasse) untersucht. Dadurch wird festgestellt, in wieweit die einzelnen Sorten zur Langzeitlagerung geeignet sind. Werden nur die Zuckerwerte betrachtet, so sind die Sorten Belana, Gunda, Juventa, Karelia und Tokio gut für eine längere Lagerung geeignet.

Fazit:

- Im Segment festkochende Sorten gibt es eine große Auswahl an guten Sorten. Bei den vorwiegend festkochenden Sorten ist die Auswahl schon etwas geringer und bei den mehligen Sorten sehr überschaubar.

- Nicht jede Sorte passt auf jeden Standort. Die Sortenwahl sollte nach den Eigenschaften und dem Standort getroffen werden. Insbesondere die Eisenflecken- und Schorf-Anfälligkeit können die Auswahl einschränken.

- Die Sortenwahl sollte auch nach der Vermarktungsfähigkeit getroffen werden. Noch unbekannte Sorten sind oft nicht so einfach zu vermarkten, wie bekannte Sorten.

- Es gibt noch sehr wenige Speisesorten mit einer Resistenz gegen die Weißen Kartoffelnematoden, Globodera Pallida. Wenn möglich sollten sie berücksichtigt werden.

Tabelle 5: Sortenempfehlungen aus den geprüften Segmenten 2018 und 2019

Sorte Kocheigenschaft Erträge Eisenflecken/Propfen Schorf Rhizoctonia Speisequalität

Sorte

Kocheigenschaft

Erträge

Eisenflecken/Propfen

Schorf

Rhizoctonia

Speisequalität

Allians f xx(x) xx(x) x(x) xx xxx
Belana f xx x(x) xx(x) xx xxx
Bernina f xx xx(x) xx(x) xx(x) xx(x)
Goldmarie f xx xx(x) xx(x) xx(x) xxx
Gunda m x(x) xx(x) xx(x) xx x(x)
Karelia vf xxx xx(x) xx xx(x) xx
La Vie f xx xx ? xx(x) xx(x) xx(x)
Lilly vf xx(x) xx(x) xx(x) xx(x) xx
Madeira vf xx(x) xx(x) xx xx xx
Peela vf xx(x) xx(x) xx(x) xx(x) xx
Regina ff xx(x) xx(x) x(x) xx(x) xxx
Simonetta vf xx xx(x) xx(x) xx(x) xx(x)
Sunshine m xx(x) xx(x) xxx xxx x(x)
Swing m xx xx xx(x) xx xx
Tokio f xx xx(x) xx xx xx
Torenia vf xx(x) x(x) xx(x) xx(x) xxx
Wega vf xx(x) xx(x) xx xx(x) xx(x)
xxx = sehr gut oder unempfindlich... x = gering oder anfällig

Kontakt:
Jürgen Pickny
Berater Kartoffelspezialberatung
Telefon: 0581 8073-165
Telefax: 0581 8073-159
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Stand: 14.05.2020