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Jakobskraut - Infos zur Giftigkeit und Bekämpfung

Nachfolgend werden Maßnahmen zur Unkrautbekämpfung, mögliche Pflanzenschutzmittel, Bekämpfungsschwellen und spezielle Maßnahmen beim Auftreten von Jakobskreuzkraut (JKK) vorgestellt.

Die Bestandeszusammensetzung der wertgebenden Pflanzenarten einer Grünlandfläche wird durch die sachgerechte Bewirtschaftung und Pflege maßgeblich reguliert. Trotzdem entstehen immer wieder durch äußere Einflüsse Narbenlücken, in denen sich Schadpflanzen, Unkräuter oder gar Giftpflanzen wie Jakobskreuzkraut (JKK) etablieren.

Die Unkrautbekämpfungsmaßnahmen werden nach Überschreiten der allgemeinen Bekämpfungsschwellen empfohlen (siehe Tabelle 3). Die zulassungsbedingten Vorgaben, insbesondere die Abstände zu Gewässern (NW-Auflagen) und Saumbiotopen (NT-Auflagen) sind dabei genau zu beachten und neben den Angaben in Tabelle 2 aus der Gebrauchsanweisung zu entnehmen. Die teilweise nur kurzen Wartezeiten sollten beim Vorhandensein von JKK oder anderen Giftpflanzen nicht dazu verleiten, die Fläche zur Abweidung einzuplanen. Die Giftstoffe bleiben auch in den abgestorbenen Pflanzenteilen aktiv und die Tiere verlieren ihre instinktive Abneigung gegen diese Pflanzenteile, da sie in der Silage oder Heu ihre geschmackshemmenden Eigenschaften verlieren.

Tabelle 1: Bekämpfungsschwellen im Grünland (siehe pdf-Anhang)

In Niedersachsen wurde eine bundesweit einmalige Vereinbarung zwischen Landwirtschaft, Naturschutz und Politik getroffen, sie nennt sich „Niedersächsischer Weg“. Unter anderem wird hier der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln auf Grünlandflächen innerhalb von Naturschutzgebieten und Landschaftsschutzgebieten, soweit sie Natura 2000-Gebiet sind, grundsätzlich verboten. Ausnahmen sind für spezielle Unkrautarten beschlossen. Diese werden gezielt nach Bekämpfungsschwellen, siehe §25a NAGBNatSchG, behandelt. Vorrangig sind hier Maßnahmen der mechanischen Unkrautbekämpfung anzuwenden. Nur wenn keine zumutbare Alternative zur Unkrautbekämpfung möglich ist, können hier Pflanzenschutzmittel im Rahmen von Einzelpflanzenbekämpfung, Anwendung von Rotorwiper oder Teilflächenmaßnahmen zur Anwendung kommen, wenn sie dem Schutzzweck des Gebietes nicht entgegenstehen. Vertiefende Informationen hierzu finden sie auf der Internetseite der Landwirtschaftskammer Niedersachsen unter dem Webcode 01037725.

Neben den einheimischen Pflanzenarten wie Ampfer, Hahnenfuß, Disteln, Binsen, Brennnesseln, Schachtelhalm und Scharfgarbe ist zunehmend auch JKK in einem bekämpfungswürdigen Umfang anzutreffen. Das JKK ist, wie über 20 weitere Kreuzkrautarten, in Deutschland heimisch. Die Verbreitung dieser, unter den Kreuzkrautarten insbesondere für Pferde giftigsten Spezies, innerhalb der letzten Jahre zugenommen. JKK findet an Weg- und Waldrändern, Ödland, Kies- und Geröllflächen, Autobahnstreifen, Straßen und Bahnböschungen sowie auf extensiv genutztem Grünland und wenig gepflegten, stark beanspruchten Standweiden ideale Wachstums- und Vermehrungsbedingungen. Als konkurrenzschwacher Lichtkeimer besiedelt diese Art bevorzugt lückige Bestände, wobei sonnige und trockene Standorte sowie Sand- und Tonböden mit mäßigem Stickstoffgehalt favorisiert werden. Eine Nachmahd nach der Beweidung wird auf Pferdeweiden vielfach nicht mehr durchgeführt, wodurch die nicht gefressenen Unkräuter auf der Weide stehen bleiben. Auch führt eine hohe Beweidungsdichte zu einem Kahlfraß der Weiden, auf denen sich das JKK ohne Konkurrenz der gewünschten Gräser etablieren kann. Gegenüber den schnell wachsenden Kulturarten in einem üppigen, dichten Grünlandbestand auf einer Schnittwiese besitzt diese Art eine geringe Konkurrenzkraft. Gerade der Trend zu extensiver Bewirtschaftung mit späterer Mahd hat die Ausbreitung des spätblühenden JKK in den letzten Jahren begünstigt.

 

Abb. 1: Jakobskreuzkraut im Rosettestadium

Da der Früherkennung von JKK eine besondere Bedeutung zukommt, sollte man sich das Aussehen verinnerlichen. Nicht selten kommt das Jakobskreuzkraut in Vergesellschaftung vor und es bestehen Verwechslungsmöglichkeiten mit anderen Kreuzkräutern oder Wiesenunkräutern (z.B. Wiesenpippau, Ferkelkraut, Rainfarn).

JKK ist eine zwei- bis mehrjährige Pflanze. Bereits im Frühjahr bildet sie am Boden Rosetten und ist damit für das geübte Auge schon in diesem Stadium zu erkennen. Das Wurzelsystem des JKK ist von der Pfahlwurzel ausgehend büschelartig verzweigt.

 

Abb. 2.: Jakobskreuzkraut in der Blüte

Mit zunehmender Wärme beginnt das Streckungswachstum. Die Pflanze erreicht eine Höhe von 30 – 100 cm und hat ihre Blütezeit von Juli bis September. Die gefiederten Stängelblätter sind unterseits spinnwebig wollig bis kahl, der Stängel ist kantig und gerillt. Zur Blütezeit sind die Grundblätter meist verwelkt.

Die goldgelben Blüten sind als Zungen- und Röhrenblüten in 15 - 20 mm breiten Körbchen angeordnet und von 13 Blütenblättern umgeben, ähnlich der Struktur einer Mageritenblüte. Die Enden der Blütenhüllblätter weisen häufig dunkle Spitzen auf.

Nach der Blütezeit bildet die Pflanze, ähnlich dem Löwenzahn, flugfähige Samen, die durch den Wind verbreitet werden. Neben der Blattform ist die Wurzel auch ein wichtiges Unterscheidungskriterium.

 

Abb. 3: Erkennungsmerkmale des Jakobskreuzkrautes               

Als verwandte und ebenfalls giftige Arten sind z.B. das Frühlingskreuzkraut, Alpenkreuzkraut, Raukenblättriges Kreuzkraut, Wasserkreuzkraut und das Gemeine Kreuzkraut, welches auch in vielen Hausgärten zu finden ist, zu nennen.

 

 

Giftigkeit von Jakobskreuzkraut

Als Giftpflanze bewirkt JKK die sogenannte „Seneciose“ oder Schweinsberger Krankheit. Besonders empfindlich gegenüber der Seneciose sind Pferd und Rind, auch können seltener Schafe, Ziegen, Schweine und Geflügel erkranken. Zu den Hauptwirkstoffen im JKK zählen Pyrrolizidinalkaloide (PA), die in den Leberstoffwechsel eingreifen. Hier kann es akut zu Nekrosen in der Leber kommen, weit häufiger sind jedoch chronische Erkrankungen, die zu fortschreitenden Leberveränderungen führen. Problematisch ist bei diesem Geschehen, dass auch kleine Mengen bei regelmäßigem Konsum klinische Symptome zur Folge haben können, die aber erst nach Wochen bis Monaten auftreten, so dass vielfach vom Tierbesitzer wie auch Tierarzt kein kausaler Zusammenhang mehr zwischen dem Krankheitsbild und der möglichen Aufnahme von JKK hergestellt wird.

 

 

Giftig ist die gesamte Pflanze, wobei der Alkaloidgehalt durchschnittlich 0,2 % in der Trockenmasse beträgt. Erschwerend für eine nähere Einschätzung der Toxizität ist die Tatsache, dass bisher keine publizierten Dosis-Wirkungs-Versuche vorliegen, sondern nur einzelne Fallberichte, anhand derer die für das Pferd schädliche Dosis, d.h. die LD50 (das entspricht der Dosis, bei der 50 % einer beobachteten Population sterben würden) bisher allgemein geschätzt wurde. Störungen im Leberstoffwechsel sollen nach täglicher Aufnahme von 50 bis 100 g JKK im Laufe von sieben bis acht Wochen auftreten.

Bei auf der Weide gehaltenen Pferden kann es zu Problemen kommen, wenn der Aufwuchs aufgrund eines schlechten Weidemanagement (Überbeweidung, fehlende Weidepflege) nicht ausreichend ist.  So sind die Tiere gezwungen, das von Ihnen gemiedene JKK zu fressen. Ebenso ist eine Aufnahme durch unerfahrenen Pferden (z.B. Fohlen oder längere Zeit im Stall gehaltene Tiere) möglich. Besonders ist es, wenn mit JKK kontaminiertes Heu bzw. Silage gefüttert wird. Hier sind die Tiere dann nicht mehr in der Lage zu selektieren und somit die Pflanzenteile von JKK zu meiden. Die toxischen Inhaltsstoffe werden durch den Vorgang des Trocknens bzw. Silierens nicht abgebaut, sondern bleiben im vollen Umfang erhalten.       

Nach entsprechender Aufnahme von Jakobskreuzkraut zeigen die Tiere im Verlauf von Tagen (akute Verlaufsform) bis Monaten (chronische Form) ein häufiges Gähnen und eine reduzierte Futteraufnahme, die Gewichtsverlusten zur Folge hat. Mitunter kann es aufgrund der Leberfunktionsstörung zu einer Photosensibilität kommen, die insbesondere in wenig bzw. weiß behaarten Hautbereichen klinisch manifestiert wird („Sonnenbrandartige Hautirritationen“). Die eingeschränkte Leberfunktion kann enebso Ursache zentralbedingter Störungen sein. Diese äußern sich in Form von Bewegungsunlust, Mattigkeit (Pferde stehen mit hängendem Kopf) oder einer völligen Teilnahmslosigkeit (Apathie). Die Therapie besteht in einem sofortigen Absetzen des pyrrolizidinalkaloid-haltigen Futters sowie einer symptomatischen Leberbehandlung.

Giftigkeit für den Menschen

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) teilt aufgrund vergangener Vergiftungsfälle mit, dass Senecioarten bei Mensch und Tier lebensbedrohliche Leberschäden verursachen können. Ursache hierfür sind bestimmte Inhaltsstoffe, wie Senecionin und Riddelin, die zu der Gruppe der ungesättigten Pyrrolizidinalkaloide (PA) gehören und unter diesen zu den giftigsten Substanzen zählen. Im

Tierversuchen wirken diese Alkaloide krebserregend und erbgutschädigend. Die IARC (International Agency for Research on Cancer) stuft Riddelin als wahrscheinlich für den Menschen kanzerogen ein. Eine Verzehrmenge, unterhalb derer eine Gesundheitsgefährdung ausgeschlossen ist, lässt sich für ungesättigte PA wissenschaftlich nicht begründen. Somit ist ein Ableiten einer tolerierbaren Aufnahmemenge nicht möglich.

Eine Vergiftung durch PA kann bei einem Menschen längere Zeit unbemerkt bleiben, da zunächst keine eindeutigen Symptome auftreten. Diese Vergiftung kann beispielsweise durch die Aufnahme von Salatblättern, die mit PA- haltigem Senecio verunreinigt sind, entstehen.

Die Giftstoffe werden in der Leber verstoffwechselt und wirken dort langzeittoxisch. Anders als bei bekannten Giftpflanzen wie der Tollkirsche erfolgt eine Vergiftung mit JKK schleichend über einen längeren Zeitraum.

Deutscher Honig weist, wie zwischenzeitlich nachgewiesen wurde, keine oder in Einzelfällen nur sehr geringe Mengen an PAs auf. Anders sieht es bei Import-Honigen aus: Honige aus Südamerika waren bei Proben besonders betroffen.

Häufig wird die Frage gestellt, ob es zu Rückständen im Honig kommen könnte, weil die Blüte des Jakobskreuzkrautes mit der Rapsblüte zusammenfällt? Das kann in diesem Jahr und auch in anderen Jahren ausgeschlossen werden, weil die Rapsblüte überwiegend Anfang Juni abgeschlossen und JKK erst ab Anfang Juli in Vollblüte ist. Außerdem spenden die JKK Blüten nur wenig Nektar, so dass die Bienen das JKK nur anfliegen, wenn es keine anderen Trachtpflanzen gibtSelbst wenn Bienen das JKK anfliegen würden, gelangen nur Spuren von PAs in den Sommerhonig. In vielen Regionen haben die Imker zu dieser Jahreszeit bereits abgeschleudert. Ein PA-belasteter Honig wird somit nicht geerntet. Dennoch ist es sinnvoll, den Honig aus einer bekannten Quelle zu beziehen und darauf zu achten, dass der Imker seine Stöcke nicht in der Nähe von JKK-Beständen stehen hat.  

Bekämpfung

Grundsätzlich ist eine Ausrottung dieser heimischen Pflanzenart weder möglich noch aus ökologischer Sicht sinnvoll. Dort, wo Jakobskreuzkrautbestände weit ab von Weideflächen blühen, müssen diese nicht unbedingt beseitigt werden.

Eine vorbeugende Maßnahme auf den Weideflächen ist, die Grasnarbe geschlossen zu halten, Trittschäden und andere mechanischen Belastungen zu vermeiden und besonders wichtig die Flächen nicht zu überweiden. Geilstellen müssen regelmäßig ausgemäht und Lücken nachgesät werden. Das geschieht am besten Ende August bis Anfang September, wenn es warm und hinreichend feucht ist. Zu diesem Zeitpunkt ist der Altgrasbestand nicht so konkurrenzfähig. Eine nachfolgende, angepasste Düngung fördert die Gräser als Konkurrenzpflanzen. Ein Aussamen des Jakobskreuzkrautes muss unbedingt verhindert werden. Das gilt für die betroffene Wiese oder Weide und auch für angrenzende Flächen. Bei Neuansaat oder Nachsaat darf kein kontaminiertes Saatgut ausgebracht werden. Bei geringem Aufkommen von JKK auf Wiesen oder Weiden empfiehlt es sich, zeitig im Frühjahr mit dem Ausstechen der Einzelpflanzen zu beginnen. Bei höheren Pflanzendichten ist es sinnvoll, die Pflanzen vor Blühbeginn zu mähen oder die Fläche zu diesem Zeitpunkt zu mulchen. Da der Schnitt von den Tieren keinesfalls gefressen werden darf, muss er abgefahren oder vernichtet werden. Die gemähten Pflanzen werden mit großer Wahrscheinlichkeit im gleichen Jahr wiederaustreiben, so dass eine zweite Mahd eingeplant werden muss. Es ist allerdings Vorsicht geboten, da das JKK bei regelmäßiger Mahd bzw. Mulchen stärker vegetativ austreibt, was ebenfalls dazu führen kann, dass die jungen Rosetten eher gefressen werden. Ob eine Mahd also tatsächlich zur Reduktion des Problems führt, wird bislang noch kontrovers diskutiert. In Zeiten von Futtermangel und extremer Trockenheit im dritten Jahr wäre, neben dem Ausstechen auch bei höheren Besatzstärken, ein Herbizideinsatz die bessere Lösung. Wer Herbizide einsetzen will, muss sachkundig sein, oder ggf. eine Sachkundeprüfung über den Umgang mit Pflanzenschutzmitteln ablegen. Darüber hinaus darf nur ein für diesen Anwendungsbereich zugelassenes Pflanzenschutzmittel eingesetzt und mit geprüften Pflanzenschutzgeräten ausgebracht werden. Wichtig ist es, die Pflanzenschutzmaßnahme zu dokumentieren. Hierbei sind alle Anwendungsbestimmungen des ausgebrachten Pflanzenschutzmittels zu beachten, die der jeweiligen Gebrauchsanweisung zu entnehmen sind.

Für eine ausreichende Wirkung der Pflanzenschutzmittel müssen die Pflanzen genügend Blattmasse gebildet haben und dürfen nicht verholzt sein. Der optimale Zeitpunkt für den Herbizideinsatz ist daher nach dem Wiederaustrieb der Pflanzen. Durchgeführt werden können Horst- und Einzelpflanzenbehandlungen oder Ganzflächenspritzungen. Den höchsten Wirkungsgrad gegenüber Jakobskreuzkraut hat das Herbizid Simplex. Aufgrund der Nachbauproblematik nach der Anwendung von Simplex bzw. nach der Ausbringung von Mist, Gülle und anderen organischen Düngern, die indirekt von mit Simplex behandelten Flächen stammen, wurden für dieses Mittel die Anwendungsbestimmungen verschärft. Unter anderem ist der Einsatz von Simplex nur noch auf Dauerweiden nach dem letzten Schnitt möglich.  Auf Pferdeweiden soll Simplex nur noch zur Horst- oder Einzelpflanzenbehandlung bzw. im Streichverfahren eingesetzt werden. Weiterhin zu beachten ist, dass mit JKK versetztes Mähgut nicht verfüttert wird und dass nach einem Herbizideinsatz das Mähgut abgefahren und entsorgt wird oder die Pflanzen auf der Fläche vollständig verrotten, bevor Tiere aufgetrieben werden.

Hinweis zur Entsorgung der gemähten oder ausgestochenen Pflanzen

Die Entfernung des Jakobskreuzkrautes sollte vorrangig noch vor der Samenreife und möglichst mit Wurzel erfolgen, da sonst ein Wiederaustrieb aus den Wurzelresten möglich ist.

Die Entsorgung herausgerissener oder abgemähter Pflanzen muss dabei zum Ziel haben, möglichst ein erneutes Auskeimen und Wachsen zu verhindern. Als geeignete Maßnahmen für blühende Pflanzen bieten sich vorrangig an:

  1. Verbrennen in einer Müllverbrennungsanlage
  2. Entsorgung über den Restmüll (Vergärung oder Müllverbrennung)
  3. Entsorgung als Bioabfall, sofern ein Verfahren angewandt wird, das eine vollständige Abtötung der Samen gewährleistet, z.B. Vergärung in Biogasanlagen.
  4. Blattrosetten ohne blühende Triebe können kompostiert werden oder auf der Fläche verbleiben.

Die in manchen Gemeinden favorisierte Entsorgung über die Biotonne ist bei Schadpflanzen grundsätzlich nicht geeignet, da eine vollständige Abtötung aller Samen mit den meisten Kompostierungsverfahren nicht gewährleistet ist.


Kontakt:
Dr. Dirk Wolber
Leiter Sachgebiet Herbologie
Telefon: 0511 4005-2169
Telefax: 0511 4005-2120
E-Mail:


Stand: 15.06.2021