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GPS-Roggen hat die Nase vorn

Auch 2020 war wieder ein besonderes Jahr. Nach einem sehr nassen Februar dominierte vielerorts ab Mitte März die Trockenheit. Im April kamen in einigen Regionen noch Spätfröste dazu, was dazu führte, dass verhältnismäßig viel Getreide als GPS geerntet worden ist.

Getreide-Ganzpflanzensilage

Da GPS-Getreide auch in der Fütterung z.B. für Milchkühe und Bullen in Kombination mit Gras- und Maissilage gut einsetzbar ist, ist es in Jahren mit Grundfutter-Versorgungsengpässen wie auch in 2020, eine früh im Jahr verfügbare Alternative.

Vorteilhaft ist die Möglichkeit, noch bis Mitte Juni flexibel reagieren zu können und eventuell kalkuliertes Mähdruschgetreide zu silieren. In unseren LSV Getreide GPS prüfen wir daher neben den speziell für den GPS Anbau gezüchteten Silonutzungs- Sorten auch Körnernutzungssorten, die für eine Doppelnutzung geeignet wären.

Langjährige Versuchsserien ergaben die besondere Eignung der Kulturarten Roggen und Triticale für hohe Ganzpflanzenerträge mit guten Futterwerten. Aufgrund seiner Robustheit, Trockentoleranz und der Fähigkeit, mit geringerer N-Versorgung hohe Erträge zu generieren, findet der Roggen in einigen Regionen wieder vermehrt Einzug in die Fruchtfolgen.

Ein wesentlicher Vorteil der GPS-Nutzung ist die frühzeitige Räumung der Fläche. Anschließend bietet sich z.B. die Aussaat einer Zwischenfrucht oder dort, wo es die Wasserversorgung hergibt, z. B. auch einer (Getreide-) Zweitfrucht an. Noch effizienter im Hinblick auf die Schließung von Grundfutterlücken kann die Anlage einer Grasuntersaat im Getreide-GPS Bestand für die kommende Vegetationsperiode sein.

LSV Getreide- GPS 2019/20

Im Herbst 2019 wurden die niedersächsischen LSV Getreide - GPS Winterroggen und –triticale an insgesamt 4 Standorten ausgesät. Dabei sind für jede Kulturart jeweils 3 Standorte angelegt worden, wobei in Schoonorth nur Wintertriticale geprüft wird und in Obershagen nur Winterroggen (s. Tabelle 1).

Die Aussaatbedingungen waren aufgrund hoher Niederschlagmengen im Herbst 2019 insbesondere auf dem Marschsstandort Schoonorth und auch in Obershagen schwierig. Der Oberboden war mit Wasser gesättigt.

Dabei wurden kleine Zeitfenster in der zweiten bzw. letzten Oktoberwoche genutzt, um in Schoonorth die Triticale und in Obershagen den Roggen zu drillen. Auf dem Versuchsstandort Schoonorth war ein eher ungleichmäßiges Auflaufen Ende November zu beobachten. Der Herbst war niederschlagreich und die Temperaturen für die Jahreszeit zu hoch, so dass stetiges Wachstum und damit eine ausreichende Vorwinterentwicklung gegeben war. Der Winter war mild. Nach einem regenreichen Februar, der eine rechtzeitige Andüngung der Bestände vielerorts unmöglich machte, begann ab Mitte März wieder sehr abrupt die Trockenheit. Die dann unter guten Bedingungen erfolgte Andüngung kam in vielen Fällen aufgrund der ausbleibenden Niederschläge nicht oder nur stark verzögert zur Wirkung. Die Pflanzen litten immer stärker unter der anhaltenden Trockenheit. Die Bestockung blieb auf vielen Flächen viel zu gering, so dass sehr häufig – wie auch in unseren Versuchen - zu niedrige Bestandesdichten von nur etwa 50 – 80 % der normal angestrebten Halme/m² erreicht wurden. Dadurch war schon witterungsbedingt ein nicht unerheblicher Teil des möglichen Ertrags verloren gegangen. Der Versuch in Obershagen wurde mit 3 x 25 mm beregnet.

Es konnten trotzdem insgesamt gute - sehr gute Erträge erzielt werden. Am Standort Werlte hat höchstwahrscheinlich die Maßnahme der Wachstumsregulierung, die leider auch in eine absolute Trockenperiode hineinfiel, etwas Ertrag gekostet. Dies lässt sich auch an den vergleichsweise geringen Pflanzenlängen ablesen. Gerade bei der Wachstumsregulierung in Getreide-GPS Beständen muss mit sehr viel Fingerspitzengefühl gearbeitet werden. Im Übrigen gilt für die einzuhaltenden Wartezeiten dasselbe, wie im Beitrag zum Grünschnittroggen bereits beschrieben.

Eine leichte Beeinträchtigung des Wachstums der GPS-Triticale ergab sich Anfang April durch starken Gelbrostbefall an den Standorten Werlte und Schoonorth.

Die Ernte erfolgte etwas früher als in den Vorjahren. Trotzdem wurden die optimalen TS-Gehalte von 30 bis maximal 35 %, die für eine problemlose Silierung und vor allem ausreichende Verdichtung erforderlich wären, auch leicht überschritten. Besonders unter wechselhaften Bedingungen, mit sehr trockenen und heißen Phasen, wie es in diesem Jahr der Fall war, schreitet die Abreife zügig voran. So wurden bereits in der Milchreife des Getreides recht hohe TS-Gehalte von >40 % erreicht.

Um eine bessere Ergebnisdichte für die unterschiedlichen Bodenartengruppen zu erzielen, werden die Ergebnisse aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen zusätzlich zu der rein niedersächsischen Auswertung noch einmal zusammengefasst (siehe Tabelle 6). Hierbei wird jeweils das Ertragsmittel über die beiden Kulturaten Roggen und Triticale an einem Standort als Bezugsbasis (=100) gesetzt. Damit ist ein direkter Vergleich zwischen den Sorten über die Kulturartengrenzen hinweg möglich. Da auf dem Standort Schoonorth nur die GPS-Triticale und am Versuchsstandort Obershagen nur der GPS-Roggen geprüft wurden, fehlen diese Standorte in dieser Übersicht.

Versuchsergebnisse und Empfehlungen 2020

Winterroggen-GPS

In 2019/20 standen insgesamt 5 Sorten, davon eine zur Silonutzung (KWS Progas) sowie vier zur Körnernutzung zugelassene Sorten (KWS Tayo, KWS Eterno, SU Performer, Stannos) in den Versuchen (siehe Tabellen 2,4 und 6).

Obwohl ein Pilzbefall die Methanproduktion nicht stört, erweisen sich nicht nekrotisierte, möglichst gesunde GPS- Pflanzenbestände als optimal für Silierung und Fütterung. In 2019 war beim Roggen nach frühem Mehltaubefall insbesondere der Braunrost – wie im Roggen auch üblich – der dominierende Krankheitserreger.

In 2020 waren die Roggenbestände durchweg sehr gesund. Lediglich spät und kurz vor der GPS-Ernte trat in einigen Beständen leichter und kaum bekämpfungswürdiger Braunrostbefall auf.

In Zeiten abnehmender Wirkstoffverfügbarkeit im Pflanzenschutz gewinnt die genetisch bedingte Sortengesundheit an Bedeutung. Tabelle 2 zeigt zusätzlich zu den Ertragsergebnissen und Bestandesmerkmalen die Krankheitsanfälligkeit der geprüften Sorten nach Einstufung des Bundessortenamts.

Ertraglich zeigte sich im Mittel aller Standorte die Sorte KWS Progas, als mittlerweile langjährig geprüfte Standardsorte, mit 174 dt TM / ha in der niedersächsischen Auswertung an der Spitze. Die reine Silonutzungssorte KWS Progas ist aufgrund ihrer sehr guten und stabilen Leistungen an allen Standorten für den GPS-Anbau zu empfehlen. Die Sorte weist insgesamt an allen Standorten die höchste Pflanzenlänge auf. Die etwas höhere Anfälligkeit gegenüber Braunrost und Lager gilt es zu beachten und entsprechend zu behandeln.

An zweiter Stelle rangiert, sowohl in der Gesamtauswertung über alle Standorte und Regionen (Tabelle 6) als auch in der niedersächsischen Auswertung mit 167 dt / ha, die bereits 5-jährig geprüfte Doppelnutzungs-Sorte SU Performer, die besonders auf den niedersächsischen Standorten Poppenburg und Werlte gut abschnitt. Aufgrund der mehrjährig stabilen Ertragsleistungen ist SU Performer als Doppelnutzungssorte für den Anbau auf allen Standorten zu empfehlen.

Mit geringem Abstand an dritter Stelle rangiert die erst einjährig geprüfte Doppelnutzungs- Sorte KWS Tayo, sowohl in der niedersächsischen als auch in der Gesamtauswertung. Positiv zu erwähnen ist ihre geringe Anfälligkeit gegenüber Blattkrankheiten sowie die verbesserte Einstufung in der Standfestigkeit. KWS Tayo kann für den Probenanbau als Doppelnutzungssorte insbesondere für etwas bessere Standorte empfohlen werden.

Auf leichten Sandstandorten ist der Roggen gegenüber Triticale ertraglich meist im Vorteil. Auf besseren Standorten ist meist die Triticale ertragsstärker.

Allerdings konnte sich unter den Bedingungen des Jahres 2019 / 2020 der Roggen auf den niedersächsischen Standorten ertraglich gegenüber der Triticale durchsetzen. Am Standort Werlte zwar nur knapp, aber am Lehmstandort Poppenburg sogar mit größerem Abstand.

Wintertriticale-GPS

Mit GPS-Triticale können durchaus konkurrenzfähige Erträge zum Mais erzielt werden. Die GPS-Triticaleprüfungen konnten auch in 2020 das hohe Ertragspotential dieser Kultur unter Beweis stellen, insbesondere am Marschsstandort Schoonorth (s. Tabellen 3, 5 und 6).

Eine leichte Beeinträchtigung des Wachstums der GPS-Triticale ergab sich – wie schon erwähnt - Anfang April durch starken Gelbrostbefall an den Standorten Werlte und Schoonorth. Alle Varianten waren betroffen, wobei es relativ große Unterschiede bezüglich der einzelnen Sorten gab. Trotz intensiver Behandlung blieben die Anzeichen länger sichtbar. Leider blieben auch vermeintlich geringer anfällige Sorten nicht verschont.

Es bleibt zu wünschen, dass neue Zulassungskandidaten von Triticale eine verbesserte Blattgesundheit aufweisen.

In der Prüfung standen in diesem Jahr mit Tender PZO, Trimasso und der in 2019 neu zugelassenen Sorte Hyt Kappa, drei vom BSA zur Silonutzung geprüfte Sorten. Mit der in 2019 zugelassenen und erstmalig geprüften Sorte Ramdam und der neuen Sorte Rivolt wurden 2 ertragreiche Körnernutzungstypen mitgetestet. Insbesondere die beiden letztgenannten und laut Züchterangaben auch die Sorte Trimasso sind damit geeignete Doppelnutzungssorten.

Die bereits 5-jährig geprüfte Sorte Tender PZO rangiert wie in den Vorjahren im Mittel über alle Standorte vom Leistungsniveau her deutlich an erster Stelle, mit 191 dt /ha im Mittel über die niedersächsischen Standorte. Dies geht mit einer entsprechend hohen Pflanzenlänge einher. Positiv hervorzuheben ist neben dem Ertragspotential die sehr gute Standfestigkeit der Sorte und die sehr geringe Anfälligkeit für Mehltau. Das einzige nicht ganz unerhebliche Manko der Sorte ist ihre höhere Anfälligkeit gegenüber Gelbrost, die sich auch in Schoonorth und in Werlte zeigte.

Aufgrund der langjährig überragenden Ertragsleistung wird die Sorte Tender PZO weiterhin für alle Standorte empfohlen.

Eine deutliche Verbesserung im Hinblick auf die Blattgesundheit mit gleichzeitig sehr guter Ertragsleistung von 183 dt / ha absolut, bringt die mittlerweile 3-jährig geprüfte Sorte Trimasso. Sie wird daher uneingeschränkt für den Anbau empfohlen.

Die in 2019 neuzugelassene und bereits 2-jährig in den GPS-Versuchen geprüfte Sorte Ramdam präsentiert sich ertraglich an dritter Stelle und ist bei verhältnismäßig guter Blattgesundheit ein vielversprechender, sehr gut geeigneter Doppelnutzungstyp.

Die Sorte Ramdam wird daher für den Probeanbau empfohlen.

Von der Sorte Hyt Kappa steht leider in diesem Jahr noch kein Saatgut für den großflächigen Anbau zur Verfügung, weswegen wir die Sorte trotz guter Ergebnisse in der Gesamtbetrachtung über Niedersachsen + Nordrhein-Westfalen nicht in die Empfehlung aufnehmen können.

Ist die Triticale zu Beginn Ihrer Züchtung noch als ertragsstarke sowie robuste und gesunde Kultur angetreten, so gibt es leider in letzter Zeit immer stärkere Probleme mit sehr frühzeitigem Gelbrostbefall, der auch vor vermeintlich gesunden Sorten keinen Halt macht. Dies macht oftmals schon frühe und intensive Behandlungsintensitäten erforderlich. Dadurch bringt im Kulturartenvergleich der Roggen Vorteile in den Produktionskosten mit sich.

Die N-Düngung kann wie allgemein üblich in 2 Gaben erfolgen, wobei gerade bei der GPS-Nutzung der Fokus besonders auf einer frühzeitigen und ausreichenden 1. Gabe liegen sollte, um das Massenwachstum zu fördern.


Fazit

  • Getreide Ganzpflanzensilage ist ein flexibel und vielseitig einsetzbares Substrat
  • Es bietet die Möglichkeit der Auflockerung von Fruchtfolgen
  • Vorteilhaft ist das große Zeitfenster für die anschließende Nutzung mit einer Zwischen oder Zweitfrucht
  • Speziell für die GPSNutzung gezüchtete Sorten haben ertragliche Vorteile
  • Sowohl bei der Triticale als auch beim Roggen gibt es aber auch gut geeignete Doppelnutzungssorten
  • Auf schwereren Standorten mit ausreichender Wasserverfügbarkeit ist Triticale normalerweise dem Roggen ertraglich überlegen; in 2020 zeigte sich der Roggen aber auch auf dem Lehmstandort Poppenburg ertragsstärker
  • Neben dem Ertragspotential spielt die Sortengesundheit eine zunehmend wichtige Rolle
  • Hier hat der Roggen eindeutig den Vorteil der geringeren erforderlichen Behandlungsintensität
  • Triticale wird immer häufiger schon früh im Jahr vom Gelbrost befallen; auch vermeintlich gesunde Sorten blieben in diesem Jahr nicht verschont
  • Dennoch zeigt insbesondere unser Marschstandort Otterham (Schoonorth) das hohe Ertragspotential und die ertragliche Überlegenheit von TriticaleGPS gegenüber dem Mais unter den dortigen Gegebenheiten.+


Getreide-GPS in der Rinderfütterung

Getreide-GPS ist ein eiweißarmes, leicht silierbares Futtermittel, das aus stärkereichen Körnern und Stroh besteht. Die Silage weist eine mittlere Verdaulichkeit (Weizen>Triticale>Roggen) auf, die geringe Stärkebeständigkeit von 10 % liegt auf dem Niveau von Maissilage. Laut DLG-Tabelle (1997) hat Weizen-GPS mit einem Körneranteil von ca. 50 % einen mittleren Energiegehalt von knapp 5,5 MJ NEL bzw. 9,3 MJ ME /kg Trockenmasse. In neueren Riswicker Verdauungsversuchen ergaben sich im Vergleich zu den DLG-Werten höhere Verdaulichkeiten. Der Energiegehalt wurde durch die alte Schätzgleichung auf Basis Rohprotein, Rohfaser und Rohasche bei allen GPS-Arten unterschätzt, beim Weizen um rund 0,7 MJ NEL/kg TM. Für die exakte Schätzung des Energiegehalts braucht die Praxis dringend eine aktualisierte Formel.

Hohe Kornerträge bzw. niedrige Strohanteile sind notwendig, wenn GPS den Ansprüchen von Hochleistungstieren genügen soll. Durch die längere Stoppel können die Energiedichte und der TS-Gehalt erhöht werden. Eine Stoppellänge von 30 cm gegenüber 10 cm führte bei Roggen- und Triticale-GPS zu einem 4 bis 6 %-Punkte höheren TS-Gehalt, der TM-Ertrag/ha sank bei Roggen-GPS um rund 17 % und bei Triticale-GPS um rund 8 %. Als Faustzahl kann mit etwa 0,1 MJ NEL/kg TM je 10 cm längerer Stoppel gerechnet werden.

GPS kann an Milchkühe und Bullen gut in Kombination mit Grassilage verfüttert werden. Wegen des niedrigen Gehalts an Kalium und DCAB (Kationen-Anionen-Bilanz) passt GPS auch gut in die Ration der Trockensteher. Etwa 4 bis 6 kg GPS-TM können je Kuh und Tag eingesetzt werden, wobei die schnell abbaubare Stärke insbesondere in der Hochleistungsphase zu beachten ist.

Von den LSV-Proben wurden je sechs Roggen- und Triticale-GPS untersucht, und zwar jeweils zwei Sorten von drei Standorten. In der Tabelle sind neben den Mittelwerten die großen Schwankungsbreiten zu sehen, wobei die geringe Probenzahl zu berücksichtigen ist. Neben den mit der Schätzgleichung ermittelten Energiegehalten sind auch die Energiegehalte aufgeführt, die mittels Verdauungsquotienten berechnet wurden. Diese liegen deutlich über den geschätzten Werten.

Roggen- und Triticale-GPS der Ernte 2020 (Angaben in 100 % TM)

 

Roggen

n=6

Triticale

n=6

 

Trockensubstanz        %

Rohprotein                  %

nXP                             %

Rohfaser                     %

Stärke                         %

NEL *)                      MJ/kg

ME*)                        MJ/kg

NEL (VQ) **)            MJ/kg

ME (VQ) **)              MJ/kg

   Ø           min. - max.

   40,8          34,4 -  48,5

     6,3            5,4 -  7,6

   105              98 -  111

   30,6          26,3 -  34,4

   14,7          10,8 -  19,8

    5,0              4,7 -   5,2

    8,7              8,2 -   9,0 

    5,5              5,4 – 5,6

    9,4              9,3 – 9,5

     Ø             min. -  max.

   37,9          33,8 -  40,9

    6,9             4,7 -  8,1

   110              97 - 115

   27,0          23,4 - 33,2

  18,3           12,7 - 22,6

    5,2             4,7 - 5,5

    9,1             8,3 - 9,4

    6,0             5,9 - 6,0

   10,0            9,9 - 10,1

*) Schätzgleichung    **) Energieberechnung mit Verdauungsquotienten

Andrea Meyer, FB 3.5


 


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Stand: 24.08.2020



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