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Umfrage zur Akzeptanz eines Förderprogramms zum Ausstieg aus der Veredelung

In den Niederlanden ist es bereits Realität: In viehdichten Regionen kauft der Staat Schweineställe aus der Produktion. Dabei handelt es sich um ein Ausstiegsprogramm von Schweinehaltern in viehhaltungsintensiven Regionen.

Ob sowas auch bei uns in Deutschland denkbar ist, versucht die Christian-Albrechts-Universität (CAU) Kiel herauszufinden und dabei die folgenden Fragen zu beantworten:

  • Wie müsste ein Förderprogramm zum Ausstieg aus der Veredelung aussehen?
  • Könnten sich deutsche Schweinehalter vorstellen an einem solchen Programm teilzunehmen?
  • Und wenn ja, unter welchen Bedingungen?

Zur Beantwortung der aufgeworfenen Fragen hat die CAU Kiel eine Umfrage unter Schweine haltenden Betrieben entwickelt. Die Beantwortung der Umfrage dauert etwa 25 Minuten und ist anonym. Auf Wunsch werden die Teilnehmer über die Ergebnisse informiert.

Ziel der Umfrage ist es herauszufinden, ob deutsche Landwirte Interesse an politischen Förderungsprogrammen für den Ausstieg aus der Schweinehaltung hätten und wie sie auszugestalten wären.  

Zur Umfrage gelangen Sie hier: https://ww3.unipark.de/uc/Ausstieg_Schweinehaltung/

Die Daten werden ausschließlich in der Abteilung für landwirtschaftliche Betriebslehre am Institut für Agrarökonomie ausgewertet und gespeichert, sie stehen keinem Dritten zur Verfügung. Ansprechpartnerin am Institut sind Insa Thiermann (ithiermann@ae.uni-kiel.de) und Daniel Schröer (dschroer@ae.uni-kiel.de).


Kontakt:
Dr. Heiko Janssen
Leiter Sachgebiet Tierhaltung
Telefon: 0441 801-637
Telefax: 0441 801-634
E-Mail:


Stand: 13.07.2020