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Heizen mit Holz: Unabhängig werden und Klima und Geldbeutel schonen

Webcode: 01037989 Stand: 04.01.2021

Holz statt Öl und Gas? Hin zu hoffentlich nachhaltiger und vor allem sicherer Energieversorgung. Dieser Schritt fällt leichter, wenn „Heizen mit Holz“ sich auch rechnet. Wenn der Ersatz des Heizkessels erforderlich wird, sind fast alle Kosten „variabel“ und dann wird der Vergleich heiztechnischer Alternativen sinnvoll. Auch, weil die Preise für Öl und Gas kriegsbedingt historische Höchststände erreichen (vor 1,5 Jahren waren es Coronabedingt fast historische Tiefststände) und die Vorräte beider Energieträger kurzfristig knapp und langfristig endlich sind. Wenn die laufenden Kosten einen höheren Anteil an den Gesamtkosten haben, lohnt sich der Kostenvergleich umso mehr. Die folgende Vollkostenanalyse für das Heizen mit Öl, Gas und Holz in Scheit-, Hackschnitzel- und Pelletform gibt Aufschluss über das günstigste Heizsystem.

Die Ausgangssituation:

Der Gesamtwärmebedarf wird auf 100.000 kWh/Jahr geschätzt und wurde bislang durch 11.300 l Heizöl pro Jahr gedeckt. Nach heutigem Technikstand werden von neuen Ölheizungen „nur noch“ 6% statt bisher „grenzwertige“ 11% „ungenutzt in die Luft geblasen“.

In der Übersicht 1 sind für Öl, Gas, Scheitholz, Holz-Hackschnitzel und Holzpellets außer dem (hypothetischen) Investitionsbedarf auch die zu erwartende Nutzungsdauer und das in einer Annuitätenfinanzierung im Durchschnitt gebundene Kapital dargestellt (Annahme 2% Zinsen). Ferner werden die Wirkungsgrade, die davon abhängigen Brennstoffbedarfsmengen, die aktuellen Brennstoffpreise und die daraus resultierenden Brennstoffkosten ausgewiesen. Aktuell sind die Preise sämtlicher Energieträger zwar deutlich niedriger, aber wer langfristig sinnvoll investieren will, sollte Durchschnittspreise und nicht aktuelle Preise nutzen.

Die Heiztechnik-Varianten im Vergleich:

Variante Öl: Der neue Ölheizkessel kostet 19.200 € und hat eine Lebensdauer von 18 Jahren. Aus dem Wärmeenergiebedarf und den 94% Wirkungsgrad ergibt sich bei einem Energiegehalt von 10 kWh/l Öl Brennstoffbedarf von 10.638 l/Jahr. Daraus resultieren bei einem Ölpreis von aktuell 1,50 €/l insgesamt Brennstoffkosten von 15.957 €/Jahr.

Variante Gas: Für die Gas-Brennwerttherme werden 17.400 € Investitionsbedarf (inklusive Netzanschluss), 20 Jahre Nutzungsdauer und ein Wirkungsgrad von 96% angenommen. Bei einem spezifischen Brennwert von 11 kWh/m3 (H-Gas) sind zur Bedarfsdeckung ca. 9.470 m3 Gas erfor­derlich. Diese kosten bei einem Gaspreis von umgerechnet 0,170 €/kWh (reiner Arbeitspreis-Tarif ohne Grundpreis) insgesamt 17.708 € pro Jahr. Gas ist damit aktuell teurer als Öl.

Scheidholzheizung
ScheidholzheizungDr. Mathias Schindler

Variante Scheitholz: Für den Scheitholzkessel mit manueller Zufuhr werden 27.700 €, ein höherer Zeitbedarf und 15 Nutzungsjahre angenommen. Der Wirkungsgrad liegt mit 87 % unter dem der Öl- und Gasheizkessel, so dass hier mit 115.000 kWh der höchste Primärenergiebedarf entsteht.

Dafür werden 64 Raummeter Scheitholz benötigt, die bei einem Ansatz von 85 €/rm (Vollkosten der Werbung, z.T. mit Lohnmaschinen) Brennstoffkosten in Höhe von 5.428 €/Jahr verursachen. Dies ist das Niveau uns bekannter Verkaufspreise für B-Ware, die nicht immer die „Norm“ erfüllt, aber genauso gut brennt. Auch wer sein Holz selbst aus eigenem Wald oder über Holzwerbevertrag birgt und aufbereitet, sollte damit kalkulieren. Das Nutzungskostenprinzip gibt diesen Ansatz vor, weil durch die „Selbstnutzung“ der potenzielle Verkaufserlös wegfällt.

Variante Holz-Hackschnitzel: Bei Holz-Hackschnitzeln entsteht wegen der aufwändigen mechanischen Zuführtechnik bei ebenfalls 15 Jahren Nutzungsdauer mit 33.700 € der höchste Investitionsbedarf. Bei 89 % Wirkungsgrad (gleichmäßigeres Brennverhalten) werden 112.360 kWh/Jahr an Primärenergie erforderlich. Bei einem Heizwert von 760 kWh/m3 werden insgesamt 148 m3 Holz-Hackschnitzel erforderlich, die 5.914 €/Jahr kosten.

Variante Holzpellets: Wer über Holzpellets nachdenkt, könnte dafür einen Kessel kaufen, mit dem auch das Verbrennen von Getreidekorn und Strohpellets möglich wäre. Dies ist in Deutschland aktuell genehmigungstechnisch zwar kein Thema; falls es aber wieder zur zulässigen und kostengünstigen Alternative wird, ist man vorbereitet. Darüber nachzudenken lohnt sich, wenn Getreide (z. B. aus belasteten Partien) unter 195 €/t erlöst. Dies ist aktuell unrealistisch, da auch die Biogas-Konkurrenz den Markt aufmerksam beobachtet, aber nicht für immer auszuschließen. Weil die ethisch grenzwertige Getreideverbrennung sehr korrosiv wirkt, geben nur noch wenige Hersteller ihre Pelletkessel dafür frei. Der Investitionsbedarf liegt bei ca. 30.600 €, die Haltbarkeit wird auf 15 Jahre geschätzt. Die Pelletkosten betragen 9.078 €/Jahr (aktuell: 380 €/t; 3-Jahres Ø-Preis: etwa 255 €/t) und sind deutlich höher als bei Scheitholz und Hackschnitzeln. Komfort hat seinen Preis.

Sämtliche Kosten unter die Lupe genommen:

Die reinen Brennstoffkosten weisen einen leichten Vorteil für Scheitholz auf, gefolgt von Holz-Hackschnitzeln. Holzpellets, Gas und Öl sind deutlich teurer.

In der Übersicht 2 wird die Kostenkalkulation in zwei Stufen zur Vollkostenbetrachtung erweitert. Zunächst wird der Aufwand für Wartung und Reparaturen, Gebühren und anteilige Versicherung sowie für den Betrieb (Strom), den Lohnansatz (besonders relevant bei Scheitholz) und die erforderlichen Brennstoff-Lagerräume (Ausnahme: Gas) ermittelt und addiert.

Trotz des hohen Lagerraumbedarfs liegen die Holz-Hackschnitzel bei den variablen Kosten (inklusive Brennstoff) knapp hinter dem Scheitholz auf Platz 2. Das Ranking Scheitholzfeuerung hängt stark vom Lohn(anspruch) ab. Wer die Beschickung bezahlen muss, heizt teurer, wer das als „Sport“ statt „Arbeit“ ansieht, kommt viel günstiger weg (knallharte Kalkulierer schreiben sich sogar noch den Jahresbeitrag eines Fitness-Studios „gut“). Holzpellets sind etwas, Gas und Öl viel teurer.

Ergebnisse der Vollkostenbetrachtung:

Am günstigsten ist mit 11.274 €/Jahr die Scheitholzheizung, gefolgt von den Hackschnitzeln, die mit 11.888 € etwa 5,4% teurer ist. In der Zeile „Schwellenpreis zu Gas“ ist ablesbar, dass Scheitholz erst ab 218,11 €/rm und Hackschnitzel ab 93,45 €/m3 teurer werden als Gas. Selbst die Pellet-Heizung verursacht mit 13.963 €/Jahr Kosten, die um 5.073 €/Jahr (Gas: 5.811 €/Jahr) unter denen von Öl liegen. Aktuell gibt es noch BAFA-Förderung (die für Privatkunden auch die Umsatzsteuer einschließt) von 35% bis maximal 55% Investitionszuschuss für Pellettechnik, was die Kosten um 834 bis 1.310 €/Jahr senkt.

Es rechnet sich aktuell sowieso, aber warum soll man diese Förderung liegenlassen?

Wer keinen Gasnetz-Anschluss hat und Flüssiggas für eine Alternative hält, wird feststellen, dass dies in der Summe mit ca. 20.876 €/Jahr etwa 1.100 € teurer wird als Netzgas (= letzter Platz im Kostenranking).

Holzheizung
HolzheizungDr. Mathias Schindler
Wann kippt die Vorzüglichkeit?

Sensitivitätsanalysen mit Variation der Brennstoffpreise geben Aufschluss, bei welchen Preisrelationen die Vorteilhaftigkeit zwischen den Brennstoffen wechselt. Einige dieser Ergebnisse befinden sich schon im unteren Bereich der Übersicht 2. Hier wird zunächst danach gefragt, welchen Preis der jeweilige Brennstoff maximal haben dürfte, um mit der günstigsten Alternative „Gas“ kostenmäßig gleichzuziehen.

Bei einem Gaspreis von 0,170 €/kWh dürfte Öl maximal 1,507 €/l kosten. Für Scheitholz könnten bis zu 218 €/rm ausgegeben werden, Holz-Hackschnitzel müssten für 93,34 €/m3 bzw. Holzpellets für 623 €/t beschaffbar sein. Der Markt zeigt zwar niedrigere Preise, aber in den Hauptlieferländern werden Pellets auch verstärkt zur Gassubstitution genutzt (= der Markt funktioniert eben), was vielleicht analog zu Toilettenpapier, Mehl, Nudeln und Öl Lieferengpässen bzw. Rationierungen zur Folge haben könnte. Sicherer ist der, der Hackschnitzel oder Scheite aus dem Wald vor Ort beziehen kann - hoffentlich.

Wird der Ölpreis (1,50 €/l) als Referenz angenommen, weil z. B. kein Gasnetzanschluss existiert, dürften Scheitholz maximal 206 €/rm, Holz-Hackschnitzel bis zu 88 €/m3 und Holzpellets höchstens 592 €/t kosten (drittletzte Zeile der Übersicht 2).

Ab welchem Heizbedarf lohnt die Umstellung auf Holzheizungen?

Aber was wäre denn günstiger, wenn mein Energiebedarf dann doch nicht so hoch ist? Dieser Frage wird in den letzten Zeilen der Übersicht 2 nachgegangen. Dort wird ermittelt, ab welcher Brennstoffmenge sich eine Umstellung von Öl oder Gas auf die Holzbrennstoffe rechnet.

Gegenüber einer Ölheizung (Gasheizung) amortisieren sich die höheren Investitionskosten der Holzheizungen bei ab etwa 20-25% Auslastung, also Verbräuchen von ca. 8 rm/Jahr Scheitholz (12,55 rm), während bei Holz-Hackschnitzeln dafür mindestens 31 m3 verbrannt werden müssen (37,9 m3). Bei Holzpellets ergeben sich ca. 4.539 kg (6.378 kg).

Bei 35% (Grund)-Förderung rechnet sich eine Pelletheizung schon ab 5,4% (16,2%) Auslastung. Werden 55% Maximalzuschuss erreicht, liegen die jährlichen Kosten der Investition niedriger als die der Ölheizung und bei Gas reicht eine Auslastung von 10,15% für Gesamtkostengleichheit.

Was wäre, wenn...?

In solchen Berechnungen werden die Effekte einzelner Parameter auf das Ergebnis analysiert. Da der Brennstoffpreis die erfolgsbestimmende Größe ist, zeigt die Übersicht 3 Ergebnisse entsprechender Analysen für verschiedene Ölpreise. Dazu werden zu dem jeweiligen Ölpreis, die Preise der anderen Brennstoffe wiedergegeben, bei denen die Wirtschaftlichkeit beider Brennstoffe gleich ist.

 

 

 

 

Kontakte


Dr. Mathias Schindler

Unternehmensberatung, Betriebswirtschaft

0511 3665-1350

mathias.schindler~lwk-niedersachsen.de

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