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Corona-Arbeitsschutzverordnung wird nicht verlängert

In Sachen „Betrieblicher Infektionsschutz“ hat der Arbeitgeber nun wieder mehr Handlungsspielraum.

Allgemeine Corona-Schutzmaßnahmen
Allgemeine Corona-SchutzmaßnahmenDGUV Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung
Seit Beginn der Pandemie müssen Betriebe den Schutz vor Infektionen mit dem Coronavirus am Arbeitsplatz in ihrer Gefährdungsbeurteilung beachten. Den rechtlichen Rahmen hierfür fanden sie bisher in der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung, und in der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel.
Mit dem Wegfall von Verordnung und Regel seit dem 26.05.2022 entfallen die rechtlichen Grundlagen für die Basisschutzmaßnahmen (AHA+L-Regel). 
Allerdings hat der Arbeitgeber weiterhin die Gefährdungsbeurteilung zum Infektionsschutz in seinem Betrieb durchzuführen und an das regionale Infektionsgeschehen oder entsprechende Landesregelungen anzupassen. 
Vor dem Hintergrund, dass sich die Situation im Herbst wieder verschärfen könnte, ist es ratsam, Masken und Selbsttest vorzuhalten und größere Veranstaltungen / Zusammenkünfte vorausschauend zu planen, um möglichen Störungen des Betriebsablaufes schnell und effektiv entgegenwirken zu können.

Antworten auf die häufigsten Fragen zum betrieblichen Infektionsschutz gibt das BMAS. 
Corona-Arbeitsschutzverordnung

Kontakte

Gabriele Ritterhoff

Gabriele Ritterhoff

Beraterin Arbeitnehmerberatung, Sicherheitstechnische Betreuung

0441 801-348

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Matthias Brandner
Dipl.-Ing. agr.
Matthias Brandner

Fachreferent Arbeitnehmerberatung

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matthias.brandner~lwk-niedersachsen.de

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