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Neue Sorten mit viel Potential - Bei der Getreide-Ganzpflanzenernte überzeugten die Erträge - Ergebnisse der LSV Getreide - GPS 2021

 

Getreide-Ganzpflanzensilage

Getreide-GPS ist nicht nur als Biogassubstrat, sondern auch in der Fütterung z.B. für Milchkühe und Bullen in Kombination mit Gras- und Maissilage gut einsetzbar. Somit ist es eine früh im Jahr verfügbare Grundfuttervariante.

Bis spätestens Mitte Juni besteht noch die Möglichkeit, flexibel zu reagieren und eventuell geplantes Mähdruschgetreide zu silieren.

 

In unseren Landessortenversuchen mit Getreide- GPS prüfen wir neben den speziell für den GPS- Anbau gezüchteten Silonutzungs- auch Körnernutzungssorten, die für eine Doppelnutzung geeignet sind. 
Ein großer Vorteil ist, dass das Getreide die Winterfeuchte und die im Boden vorhandenen Nährstoffe sehr gut nutzen kann. Die letzten Winter führen uns sehr deutlich vor Augen, dass die Vegetationsruhe deutlich später im Jahr eintritt. Der November 2020 war der wärmste November seit langem, mit viel Wachstum. Die Begrünung über Winter verhindert Erosion und Nährstoffauswaschung.
In langjährigen Versuchsserien ergab sich die besondere Eignung der Kulturarten Roggen und Triticale für hohe Ganzpflanzenerträge mit guten Futterwerten. Aufgrund seiner Robustheit, Trockentoleranz und der Fähigkeit, mit geringerer N-Versorgung hohe Erträge zu generieren, findet der Roggen in einigen Regionen wieder vermehrt Einzug in die Fruchtfolgen. 
Auch Getreide-Leguminosen GPS- Mischungen werden von den Züchtern angeboten und bieten viele positive Aspekte.
Ein weiterer wesentlicher Vorteil der GPS-Nutzung ist die frühzeitige Räumung der Fläche. Anschließend bietet sich dort, wo es die Wasserversorgung hergibt, die Aussaat einer Zweitfrucht an. Das kann zum Beispiel Mais, Sorghum-Hirse oder auch wieder Getreide sein. Hier eignen sich besonders die Kulturarten Hafer oder Triticale. Hinsichtlich der Verteilung der organischen Nährstoffe im Jahresverlauf bietet der Anbau einer Zweitfrucht eine sinnvolle Möglichkeit, auch in der zweiten Jahreshälfte organische Dünger noch effizient und bedarfsgerecht auszubringen. Dies wird nach den neuen Beschränkungen durch die DüVO immer wichtiger, denn häufig ist der Lagerraum knapp. 
Außerdem kann die Zeit nach Getreide – GPS auch sinnvoll zum Anbau einer Zwischenfrucht genutzt werden. Einige Landwirte führen sogar einen 2- maligen Zwischenfruchtanbau nach Getreide-GPS durch, um damit die Bodenqualität und die Humusbilanz von Energiepflanzenfruchtfolgen erfolgreich zu verbessern. Dies sind ebenfalls Aspekte, die immer wichtiger werden.
Noch effizienter im Hinblick auf die Schließung von Grundfutterlücken kann die Anlage einer Grasuntersaat im Getreide-GPS Bestand für die kommende Vegetationsperiode sein.

Triticale- GPS Versuch in Werlte
Triticale- GPS Versuch in WerlteThekla-Karina Niehoff
LSV Getreide- GPS 2020/21
Im Herbst 2020 wurden in Niedersachsen die LSV Getreide – GPS Winterroggen und –triticale an insgesamt 4 Standorten angelegt. Die Aussaat ist für jede Kulturart an jeweils 3 Standorten erfolgt, wobei in Schoonorth nur Wintertriticale geprüft wird und in Obershagen nur Winterroggen (s. Tabelle 1). 
Die Aussaatbedingungen waren gut und die Bestände gingen nach einer langen, warmen Wachstumsperiode bis spät in den November hinein gut entwickelt in den Winter.
Bis Weihnachten verlief der Winter sehr mild. Im Januar und Februar gab es vierlerorts hohe Niederschlagsmengen, meist in Form starker Schneefälle und auch zweistellige Minusgrade, besonders im Februar. Frostschäden gab es ausgangs Winter keine zu verzeichnen. Allerdings verlief das Frühjahr weiterhin sehr kühl und nass. Im weiteren Verlauf der Vegetation traten im April noch geringe Fröste auf, die am Standort Werlte zunächst bei einigen Sorten zu starker Anthocyanverfärbung mit späterer partieller Taubährigkeit, insbesondere der sehr früh entwickelten Sorten geführt haben. Außerdem traten infolge der Witterungsbedingungen nach Getreidevorfrucht, besonders in Werlte, Fußkrankheiten (Schwarzbeinigkeit) auf. Dies war auf vielen Praxisschlägen in diesem Jahr ebenfalls problematisch. An den Standorten Schoonorth und Werlte gab es zudem schon früh, Ende März, den ersten Gelbrostbefall in der Triticale, der einen Behandlungsbeginn erforderlich machte.
Trotz rechtzeitiger Andüngung vieler Bestände hatte das kühle Wetter eine sehr langsame Wirkung und damit für das Getreide eine unzureichende Ausnutzung der organischen Düngung zur Folge. Bis auf die Hitzeperiode im Juni blieben weitere Witterungskapriolen aus und es konnten gute - sehr gute Erträge erzielt werden.
Die Ernte erfolgte insgesamt termingerecht und unter guten Bedingungen.
Um eine bessere Ergebnisdichte für die unterschiedlichen Bodenartengruppen zu erzielen, werden die Ergebnisse aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen zusätzlich zu der niedersächsischen Auswertung zusammengefasst. (siehe Tabelle 6). 


Versuchsergebnisse und Empfehlungen zu Aussaat 2021


Winterroggen-GPS
In 2020/21 standen insgesamt 5 Sorten, davon eine zur Silonutzung (KWS Progas) sowie vier zur Körnernutzung zugelassene Sorten (KWS Tayo, KWS Eterno, SU Performer, SU Arvalus (EU-Sorte)) in den Versuchen (siehe Tabellen 2,4 und 6). 
Obwohl ein Pilzbefall die Methanproduktion nicht stört, erweisen sich nicht nekrotisierte, möglichst gesunde GPS- Pflanzenbestände als optimal für Silierung und Fütterung. 
In 2021 waren die Roggenbestände durchweg recht gesund. In vielen Beständen trat relativ spät erst Braunrostbefall auf.
Infolge weiter abnehmender Wirkstoffverfügbarkeit im Pflanzenschutz gewinnt die genetisch bedingte Sortengesundheit an Bedeutung. Tabelle 2 zeigt zusätzlich zu den Ertragsergebnissen und Bestandesmerkmalen die Krankheitsanfälligkeit der geprüften Sorten nach Einstufung des Bundessortenamts.
Ertraglich zeigte sich im Mittel aller Standorte in diesem Jahr – wie auch in den Vorjahren - mit großem Abstand die Sorte KWS Progas, als mittlerweile langjährig geprüfte Standardsorte, mit 184 dt TM / ha in der niedersächsischen Auswertung und auch in der Gesamtauswertung an der Spitze. Die reine Silonutzungssorte KWS Progas ist aufgrund ihrer sehr guten und stabilen Leistungen an allen Standorten für den GPS-Anbau zu empfehlen. Die Sorte weist die höchste Pflanzenlänge auf. Die etwas höhere Anfälligkeit gegenüber Braunrost und Lager gilt es zu beachten und entsprechend zu behandeln.
An zweiter Stelle rangiert, sowohl in der Gesamtauswertung über alle Standorte und Regionen auf den Sandstandorten (Tabelle 6) als auch in der niedersächsischen Auswertung mit 167 dt / ha, die einjährig geprüfte Sorte SU Arvalus. Für eine erwogene Körnernutzung ist allerdings die erhöhte Anfälligkeit gegenüber Mutterkorn (Note 6) zu beachten. Laut Angaben des Züchters ist für 2021 nur wenig Saatgut verfügbar.
Fast gleichauf lag in diesem Jahr die bereits 6-jährig geprüfte Doppelnutzungs-Sorte SU Performer mit ebenfalls 167 dt /ha. In der Gesamtauswertung (Tabelle 6) rangiert sie bei den Lehm- und Lössstandorten Nordwest sogar an 2. Stelle.  Aufgrund der mehrjährig stabilen Ertragsleistungen ist SU Performer für den GPS-Anbau auf allen Standorten zu empfehlen. Falls eine Körnernutzung in Erwägung gezogen wird, ist auch bei dieser Sorte die erhöhte Anfälligkeit gegenüber Mutterkorn (Note 6). zu beachten.
An 4. Stelle folgt die zweijährig geprüfte Doppelnutzungs- Sorte KWS Tayo, sowohl in der niedersächsischen als auch in der Gesamtauswertung. Positiv zu erwähnen ist ihre geringe Anfälligkeit gegenüber Blattkrankheiten sowie die verbesserte Einstufung in der Standfestigkeit. Aufgrund der ansonsten günstigen Eigenschaften in puncto Standfestigkeit und Blattgesundheit erhält die Sorte KWS Tayo auch eine Anbauempfehlung als GPS- Sorte mit Schwerpunkt Option zur Doppelnutzung.
Im Gegensatz zur Triticale lässt die Sortenauswahl beim Roggen in puncto gesunde Allroundsorte oder „Alleskönner“ mit Höchsterträgen in allen Bereichen ein wenig zu wünschen übrig. Bleibt zu hoffen, dass sich das in den nächsten Jahren vielleicht noch ändert.

Wintertriticale-GPS
Die GPS-Triticaleprüfungen konnten auch in 2021 wieder das sehr hohe Ertragspotential dieser Kultur unter Beweis stellen, insbesondere auf den besseren Standorten (s. Tabellen 3, 5 und 6). 
Ein kleines Manko besonders der ertragreichen GPS-Triticalesorten war in den letzten Jahren immer die steigende Anfälligkeit und der damit einhergehende, immer früher im Jahr einsetzende, bekämpfungswürdige Befall mit Gelbrost. Nun gibt es erfreulicherweise einige neuzugelassene Sorten, die mit einer deutlich verbesserten Gesundheit punkten können, bei gleichzeitig hoher Ertragsleistung.

In der Prüfung standen in diesem Jahr mit Tender PZO, Trimasso und den in 2020 und 2021 neu zugelassenen Sorten Torben und Allrounder PZO 4 vom BSA zur Silonutzung geprüfte Sorten. Insbesondere die beiden letztgenannten und - laut Züchterangaben auch die Sorte Trimasso - sind in der Körnernutzung geprüfte und geeignete Doppelnutzungssorten. Mit den Sorten Ramdam, Rivolt und der neu zugelassenen Sorte Lumaco wurden 3 weitere, primär ertragreiche Körnernutzungstypen mitgetestet. 

Die neue und erstmalig geprüfte Sorte Lumaco stieg im ersten Jahr sehr hoch ein und überzeugte mit einer überragenden GPS- Ertragsleistung von 203 dt / ha TM. Sehr positiv zu erwähnen ist auch die sehr gut eingestufte Blattgesundheit der neuen Sorte, insbesondere auch im Bereich Gelbrost. Die Kornertragsleistung wird in Kürze aus den aktuellen LSV Ergebnissen abzulesen sein.
Für die GPS-Nutzung erhält die Sorte Lumaco eine Empfehlung zum Probeanbau.

Die bereits 7-jährig geprüfte Sorte Tender PZO rangiert damit nicht mehr wie in den Vorjahren deutlich an erster Stelle, sondern mit 197 dt /ha im Mittel über die niedersächsischen Standorte etwas dahinter. Das Leistungsniveau ist dennoch weiterhin beachtlich. In der Gesamtauswertung der Sandstandorte Nordwest (s. Tabelle 6) lagen Lumaco und Tender PZO gleichauf.
Positiv hervorzuheben ist neben dem Ertragspotential die gute Standfestigkeit der Sorte und die sehr geringe Anfälligkeit für Mehltau. Das einzige, nicht ganz unerhebliche Manko ist ihre höhere Anfälligkeit gegenüber Gelbrost. 
Aufgrund der langjährig überragenden Ertragsleistung wird die Sorte Tender PZO weiterhin für alle Standorte empfohlen.
An dritter Stelle folgt die neu zugelassene Sorte Allrounder PZO nach einjähriger Prüfung, mit 192 dt TM/ha im Mittel
über ganz Niedersachsen. In der Gesamtauswertung über die Lehm- und Lössstandorte Nordwest (s. Tabelle 6) steht Allrounder PZO sogar an erster Stelle. Auch diese Sorte stellt eine deutlich positive Verbesserung der Blattgesundheit im Vergleich zum bisherigen Triticale-Sortenportfolio dar und wird für den GPS- Probenanbau 2021 empfohlen. Die Kornertragsleistung bleibt abzuwarten und wird in Kürze aus den aktuellen LSV Ergebnissen abzulesen sein.
Aufgrund der neuen, sehr leistungsstark eingestiegenen Sorten fällt in diesem Jahr die bereits 4-jährig geprüfte Sorte Trimasso mit insgesamt 188 dt TM/ha etwas zurück. Aufgrund ihrer mehrjährig stabilen Leistungen und ihres günstigen agronomischen Profils wird die Sorte weiterhin uneingeschränkt für den GPS- Anbau empfohlen.
Die in 2019 neuzugelassene und bereits 3-jährig in den GPS-Versuchen geprüfte Sorte Ramdam erreichte in diesem Jahr 187 dt TM /ha und ist bei verhältnismäßig guter Blattgesundheit ein ebenfalls sehr gut geeigneter Doppelnutzungstyp.

Die Sorte Ramdam wird daher weiterhin besonders für die Option Doppelnutzung empfohlen. Der Anbau sollte dabei vornehmlich auf besseren Standorten erfolgen.

Allgemeine Anbautipps 
Wenn man bereits von vorherein plant, Getreide zur GPS-Nutzung anzubauen, so kann es vorteilhaft sein, die Aussaatstärke um ca. 10 % bzw. 30 Kö. / m² zu erhöhen. Eine Aussaat ab Mitte Oktober wird nicht mehr empfohlen, da eine ausreichende Vorwinterentwicklung für eine optimale Ertragsbildung dann i.d.R. nicht mehr gegeben ist.
Die Düngung sollte in zwei Gaben erfolgen. Eine Anpassung der Düngerverteilung mit dem Ziel einer hohen Nährstoffausnutzung ist in jedem Fall gerade beim Einsatz organischer Dünger essentiell. Für die GPS – Nutzung ist die erste Gabe tendenziell zu erhöhen, um das Massenwachstum zu fördern. Der N-Bedarfswert liegt analog zum Körnerroggen bei 170 kg / ha und 190 kg / ha für Triticale bei einem Frischmasseertrag von 350 dt / ha (bei 35 % TS).
Im Bereich Pflanzenschutz besteht bei der GPS-Nutzung gegenüber der Körnernutzung einiges an Einsparpotential. Wenn eine Herbizidbehandlung notwendig ist, sollte diese tunlichst auf den Herbst verlegt werden. Gezielte Herbstmaßnahmen sind meistens sowohl kostengünstiger als auch insgesamt effektiver. Der Einsatz von Fungiziden und Wachstumsreglern ist in der Regel besonders auf leichteren Standorten wenig erforderlich. Gerade bei der Wachstumsregulierung in Getreide-GPS Beständen muss mit sehr viel Fingerspitzengefühl gearbeitet werden, um keine Ertragsverluste zu verursachen.
Auf sehr schweren Marschstandorten z.B. bzw. auch bei lageranfälligeren Sorten oder einem hohen Nachlieferungspotential des Bodens muss der Wachstumsreglereinsatz entsprechend intensiver ausfallen. Sehr wichtig ist, neben der Mittelwahl auch unbedingt die Wartezeiten zu beachten und die Anwendungen insgesamt nicht zu spät, sondern möglichst zeitig in der Vegetationsperiode zu platzieren. 
Die GPS-Ernte sollte bei einem TS – Gehalt zwischen 32 - 35 % erfolgen, was ungefähr dem Stadium Mitte / Ende Milchreife bis beginnende Teigreife entspricht. In diesem Stadium beginnen die Pflanzen sich langsam von grün nach gelb zu verfärben. Der Korninhalt sollte aber bei der Nagelprobe noch spritzen und Halmknoten, Grannen und die oberen 2 / 3 der Blätter noch grün sein. 
Bei bestimmten Witterungskonstellationen kommt es manchmal sehr schnell zur Überschreitung des optimalen Erntezeitfensters. Dementsprechend sinkt die Futterqualität und falls die Getreide-GPS an Tiere verfüttert werden soll, ist darauf ein besonderes Augenmerk zu richten. 
Für eine gute Silage sind Häcksellängen < 8 mm notwendig, Körner und Halmknoten müssen zerkleinert werden. Generell ist Getreide – GPS ein relativ gut zu silierendes Material. Bei erhöhten TS-Gehalten sollten jedoch unter Umständen heterofermentativ wirkende Siliermittel zum Einsatz kommen, die sowohl den Silierprozess als auch die aerobe Lagerstabilität fördern.

 



Fazit


-    Getreide- Ganzpflanzensilage ist ein flexibel und vielseitig einsetzbares Ackerfutter 
-    Vorteilhaft ist das große Zeitfenster für die anschließende Nutzung mit einer Zweit- oder Zwischenfrucht
-    Besonders Zweitfruchtsysteme verlängern die Ausbringperiode zur organischen (oder auch mineralischen) Düngung sinnvoll
-    Speziell für die GPS-Nutzung gezüchtete Sorten haben besonders beim Roggen ertragliche Vorteile
-    Vor allem bei der Triticale gibt es auch sehr gut geeignete Doppelnutzungssorten 
-    Auf schwereren Standorten mit ausreichender Wasserverfügbarkeit ist Triticale normalerweise dem Roggen ertraglich überlegen, 
-    Aber auch Roggen zeigt seine Eignung für bessere Standorte und ist aufgrund seiner guten N-Effizienz für diese auch zunehmend interessant
-    Neben dem Ertragspotential spielt die Sortengesundheit und Standfestigkeit eine zunehmend wichtige Rolle
-    Hier hat der Roggen den Vorteil der geringeren erforderlichen Behandlungsintensität
-    Triticale wird immer häufiger schon früh im Jahr vom Gelbrost befallen; neuere Sorten versprechen eine deutlich bessere Gesundheit

Kontakte


Thekla-Karina Niehoff

0511 3665-4207

thekla-karina.niehoff~lwk-niedersachsen.de

Meike Backes
Dipl.-Ing. agr.
Meike Backes

Leiterin Fachbereich Grünland und Futterbau

0511 3665-4453

0152 5478 2076

meike.backes~lwk-niedersachsen.de

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