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LSV Silomais mittelspät, Ergebnisse und Anbauempfehlungen

Mit diesem Reifesortiment prüft die LWK Niedersachsen Sorten für absolute Gunststandorte des Maisanbaus. Die Anbaubedeutung ist relativ überschaubar, wo jedoch Sorten mit einer Reifezahl oberhalb von S 250 klimatisch hinpassen, bietet diese Reifegruppe durchaus interessante Sorten.

 

Mittelspäte Maissorten benötigen für einen erfolgreichen Anbau wärmere Klimabedingungen. Hierbei kommt es besonders auf das Erreichen einer höheren Temperatursumme während der Vegetationszeit des Maises an. 
Für das nördliche Niedersachsen werden daher keine Sorten aus der mittelspäten Reifegruppe empfohlen. In den übrigen Bodenklimaräumen können auch diese Sorten auf den wärmeren Standorten früh genug reif werden und ihr Leistungspotential weitgehend ausschöpfen. Dazu gehört allerdings auch, dass die Wachstumsphase des Maises früh genug beginnen kann, was eine zeitgerechte Aussaat in gut befahrbare und bearbeitbare Böden im Frühjahr voraussetzt. Da der Mais erst bei Temperaturen oberhalb von 15 °C nennenswerte Zuwachsleistungen erzielt, ist eine spätere Ernte zur Verlängerung der Vegetationszeit in der Regel wenig sinnvoll und geht häufig nur zu Lasten der Qualität. Andersherum ist eine frühere Aussaat ebenso wenig empfehlenswert. Bedingt durch die eingeschränkte Zulassungssituation der Maisbeizen ist eher das Gegenteil der Fall und es sollte über eine eher etwas spätere Aussaat und über die Wahl einer frühreiferen Maissorte nachgedacht werden.
Bei der Sortenwahl kommt es somit mehr denn je auf eine zum Standort passende Abreife und eine gewisse Sicherheitsreserve an. Die Silierreife von 32 – 35 % TS sollte möglichst noch im September erreicht werden. Dort, wo die Bestände in der Regel ohnehin erst im Oktober die Silierreife erreichen, sollte eine Sorte einer früheren Reifegruppe gewählt werden.
Die Reifezahlen geben hierbei indirekt Auskunft über das Abreifeverhalten, wobei je zehn Reifegrade (bspw. S 250 zu S 260) einen Unterschied im TS-Gehalt zur Ernte von einem Prozentpunkt, also zum Beispiel 33% TS-Gehalt zu 32 % TS-Gehalt, ausmachen. Somit reift eine Sorte mit der Reifezahl S 270 ca. eine Woche später ab als eine Sorte mit S 250. Soll die Stärkeeinlagerung möglichst vollständig abgeschlossen sein, so dass die Silage eher 35 % TS- als 32 % TS- Gehalt erreicht, bedeutet dies, dass die Ernte erst ca. 10 Tage nach Erreichen der 32 % Marke beginnen kann. 
Am LSV-Prüfstandort Rockstedt der LWK Niedersachsen liegt der nördlichste LSV mit mittelspäten Silomaissorten. Hier im Übergangsbereich zwischen den Bodenklimaräumen Ost und Nord (siehe Karte) zeigt sich im langjährigen Vergleich der LSV-Sortimente, abgebildet in der Grafik, dass die mittelspäten Sorten trotz rund 10 Tage späterer Ernte kaum mehr Trockenmasseertrag bilden (rund 2 %) und der Energieertrag pro Hektar den mittelfrühen Sorten nicht überlegen ist. Die Energiedichte der mittelspäten Sorten erreicht nicht mehr das Niveau der mittelfrühen. Somit wird klar, dass hier der Anbau dieser Reifegruppe keine Vorteile mehr erbringt, da durch das spätere Erreichen der Silierreife insbesondere das Ernterisiko steigt, der Standort jedoch keine höheren Erträge ermöglicht. 
Um die verschiedenen LSV-Sortimente untereinander vergleichen zu können, werden regelmäßig Vergleichssorten aus den angrenzenden Sortimenten mitgeprüft. So wurde in diesem Jahr die Sorte ES Bond (S 240) als eine der ertragsstärksten Silomaissorten aus dem mittelfrühen Sortiment als Vergleichssorte bei den mittelspäten Sorten mitgeprüft. Hierbei zeigte sich, dass die mittelfrühe Vergleichssorte mit den mittelspäten relativ gut mithalten kann, denn der Trockenmasse- und der Energieertrag erreichte jeweils Relativwerte um 100%, also die Durchschnittswerte des mittelspäten LSV-Sortiments. 

Silomaisernte
SilomaisernteKarl-Gerd Harms
Doch im Reifebereich mittelspät gibt es für geeignete Standorte einige sehr interessante Sorten, wobei als erstes auf die Eigenschaft Abreife geschaut werden sollte. Hier fällt auf, dass insbesondere die kolbenbetonten Sorten, meist mit der Reifezahl S 260, kaum später abreifen als die Vergleichssorte mit S 240. Dies zeigt einmal mehr die fließenden Übergänge zwischen den Sortimenten. Bei den aktuell ab S 260 geprüften Sorten wird ersichtlich, dass es einige gibt, die im Stärkeertrag und -gehalt besonders punkten können. Dies lässt sich jedoch nicht ohne Weiteres auf die Energiedichte und den Energieertrag übertragen, da die Restpflanzenverdaulichkeit hierbei auch eine große Rolle spielt, welche unter anderem vom Ligningehalt abhängt. An diesen Zusammenhängen wird schnell klar, dass es bei der Wahl der Maissorte nicht nur auf ein Merkmal ankommt. So ist für Betriebe mit hohen Grasanteilen die Energiedichte einer Maissorte das entscheidende Merkmal, jedoch nicht ohne gleichzeitig einen hohen Stärke- oder Energieertrag zu erzielen. Bei maisbetonter Fütterung sollte der Stärkegehalt ggf. schon nicht mehr zu hoch sein, während der Energieertrag von herausragender Bedeutung ist, gleichzeitig darf die Energiedichte nicht unterdurchschnittlich sein. 
Für die Biogaserzeugung sind die Merkmale Trockenmasse- und Biogasertrag ausschlaggebende Parameter für die Sortenempfehlungen.
Ein Blick auf die Tabellen zeigt jedoch noch weitere Besonderheiten in diesem Prüfsortiment: Die Spreizung der Prüfergebnisse bei den Inhaltstoffen ist deutlich größer als bei den anderen Sortimenten, und dass, obwohl die Trockenmasseerträge aller Sorten vergleichsweise wenig voneinander abweichen. Die deutlichen Sortenunterschiede in diesem Jahr, zum Beispiel im Energieertrag von bis zu 13 % oder im Stärkeertrag von bis zu 28%, zeigen, wie wichtig es ist, sich mit der Sortenwahl intensiv auseinander zusetzten. Beim Vergleich der ein- und mehrjährigen Ergebnisse, die jeweils für die Regionen berechnet und dargestellt sind, fällt besonders auf, dass in 2021 die Jahreseffekte bei einzelnen Sorten besonders ausgeprägt sind. So haben manche eine überragend gute Kolbenleistung gezeigt und glänzen mit außergewöhnlich guten Werten für Stärkegehalt und –ertrag während andere gerade bei diesen Merkmalen ungewöhnlich schlecht abschneiden. Warum in diesem Jahr die Kolbenentwicklung bei einzelnen Sorten so gut und gleichzeitig bei anderen so viel schlechter war, ist unklar. Klar ist jedoch, dass es in 2021 nicht am fehlenden Wasser gelegen haben wird.
Sorten, die sowohl in den letzten Jahren als auch in diesem Jahr gute bis sehr gute Ergebnisse erzielt haben, gehören zu denen, die eine Anbauempfehlung erhalten haben. 

Sortenempfehlungen für die Fütterung
Region Ost
Im östlichen Niedersachsen haben die Sorten Farmirage (S 260), Farmurphy (S 260), Lacorna (S 260), Farmidabel (S 260) und Farmoritz (S 260) eine Anbauempfehlung für die Ergänzung grasbetonter Grundrationen erhalten, da diese sich durch überdurchschnittliche Energiegehalte auszeichnen. 
Für maisbetont fütternde Betriebe eignen sich besonders die Sorten DS 1891 B (S 260), Novialis DS 1901 C (S 290), Farmirage (S 260), EC Gisella (ca. S 270), Janeen (S 260) und Lacorna (S 260) und haben eine Anbauempfehlung erhalten. 

Region Süd
Für das Gebiet Südniedersachsen haben zur energetischen Aufwertung grasbetonter Rationen die Sorten Farmirage (S 260), ES Wellington (S 260), Farmidabel (S 260) und Farmoritz (S 260) eine Anbauempfehlung bekommen. 
Für maisbetont fütternde Betriebe werden die Sorten DS 1891 B (S 260), Novialis DS 1901 C (S 290), Farmirage (S 260), EC Gisella (ca. S 270), Janeen (S 260), Farmurphy (S 260) und Lacorna (S 260) für den Anbau empfohlen.

Region West
Im Westlichen Niedersachsen haben sich nach mehrjähriger LSV-Prüfung die Sorten Farmirage (S 260), ES Skywalker (S 260), Farmurphy (S 260), ES Wellington (S 260), Lacorna (S 260), Farmidabel (S 260) und Farmoritz (S 260) durch ihre guten Qualitätseigenschaften hervorgetan und eine Anbauempfehlung zur Ergänzung in grasbetont fütternden Betrieben erhalten.
Für eher maisbetont fütternde Betriebe werden die Sorten DS 1891 B (S 260), Novialis DS 1901 C (S 290), Farmirage (S 260), EC Gisella (ca. S 270), Janeen (S 260) und LG 31276 (S 260) empfohlen.

Neuzulassungen: 
Empfehlungen für den Probeanbau:
Regionen Ost, Süd, West

Nach dem ersten LSV-Prüfjahr müssen die Neuzulassungen durch gute Leistungen überzeugen und eine höhere Schwelle zum Erreichen einer Anbauempfehlung überwinden. 
Diese lag für die Kategorie „maisbetonte Fütterung“ 2 Prozentpunkte höher als bei den mehrjährig geprüften Sorten. Für den Probeanbau haben die Sorten ES Silverstone (S 270), SU Crumber (S 270), Farmpower (S 260), Senator (S 280) und SY Amfora (S 260) eine Empfehlung aufgrund sehr guter Stärke- und Energieerträge erhalten.
Für grasbetonte Rationen wurden in diesem Jahr von den Neuzulassungen keine Maissorten für den Probeanbau empfohlen, da deren Energiedichte zwar häufig gut, aber nicht überdurchschnittlich war.

Sortenempfehlung für die Biogasnutzung
Welche Eigenschaften  eine gute und empfehlenswerte Biogassorte insgesamt ausmachen, ist dem Beitrag zum mittelfrühen Sortiment (Ausgabe 47 der L&F) zu entnehmen. 
Die im Folgenden aufgeführten, für die Biogasnutzung 2022 und für den Frühbezug 2023 empfohlenen Sorten sollten Sie daher vor allem in den Gunstlagen Niedersachsens in Ihre Anbaustrategie einbinden, versprechen sie doch überwiegend nicht nur hohe Biogas- und Trockenmasseerträge, sondern dazu auch noch günstige agronomische Eigenschaften. 
Für 2022 erhalten die folgenden mittelspäten Sorten eine Anbauemfehlung für die Nutzungsrichtung Biogas.

Region Ost
Für das östliche Niedersachsen empfehlen wir die mittelspäten Sorten Farmirage (S 260), EC Gisella (S 270), Lacorna (S 260), DS 1891 B (S 260) und die Sorte Agrogant (S 260) aufgrund mehrjährig sehr guter Leistungen im Biogas- und Trockenmasseertrag. Unter diesen weisen besonders die Sorten Lacorna und Farmirage sortenspezifisch hohe Biogasausbeuten auf.
Aufgrund herausragender Ertragsleistungen nach einjähriger Prüfung in den LSV empfehlen wir für den Probeanbau die folgenden Sorten: SU Crumber (S 270), ES Silverstone (S 270), SY Amfora (S 260), Farmpower (S 260) sowie Senator (S 280).

Region Süd
Für die Region südliches Niedersachsen erhalten die mehrjährig geprüften mittelspäten Sorten DS 1891B (S 260), Farmirage (S 260), Lacorna (S 260), EC Gisella (S 270) sowie Novialis DS 1901C (S 290) eine Anbauempfehlung für die Biogasnutzung. Von den genannten Sorten verfügen besonders Farmirage und Lacorna, die ebenfalls durch einen sehr hohen Stärkegehalt auffallen, über eine sehr gute sortenspezifische Biogasausbeute.
Für den Probenanbau erhalten die Sorten SU Crumber (S 270), ES Silverstone (S 270), Farmpower (S 260), SY Amfora (S 260) sowie Senator (S 280) eine Anbauempfehlung.

Region West
Für West-Niedersachsen werden die mittelspäten, mehrjährig im LSV geprüften Sorten EC Gisella (S 270), DS 1891 B (S 260), Farmirage (S 260) und  Agrogant (S 260) aufgrund sehr guter Leistungen in Biogas- und Trockenmasseertrag empfohlen. Von diesen verfügen besonders die Sorten Farmirage und EC Gisella über eine hohe sortenspezifische Biogasausbeute.
Aufgrund einjährig sehr überzeugender Ertragsleistungen werden auch in dieser Region die Sorten SU Crumber (S 270), ES Silverstone (S 270), Farmpower (S 260), SY Amfora (S 260) und Senator (S 280) für den Probeanbau im Bereich Biogasnutzung empfohlen. 

Besonders die mehrjährig im LSV und den Vorprüfungen getesteten Sorten haben unter einer großen Bandbreite von Umweltbedingungen, vor allem auch in den vergangenen schwierigen, trockenen Jahren gezeigt, dass sie leistungskonstant sind. Die in 2021 erstmalig im LSV geprüften und für den Probenanbau empfohlenen Sorten, bei denen zwar auch die Daten aus den Vorprüfungen und damit Vorjahren einfließen, hatten bisher im Vergleich dazu recht günstige Bedingungen, vor allem in Bezug auf eine ausreichende Wasserversorgung. Spannend bleibt es abzuwarten, welche dieser Sorten ihre zum Teil überragenden Ertragsleistungen auch in den kommenden Jahren bestätigen können.
 

Zu dem Artikel Sortenempfehlungen für Silomais, früh/mittelfrüh kommen Sie hier.

Kontakte

Karl-Gerd Harms

Berater Silo- und Körnermais

 0441 801-418

  karl-gerd.harms~lwk-niedersachsen.de


Thekla-Karina Niehoff

 0511 3665-4207

  thekla-karina.niehoff~lwk-niedersachsen.de


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