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Aktuelles: GAP Antragstellung 2022

Für die Antragstellung auf Agrarförderung 2022 steht Ihnen ab dem 15. März das Programm ANDI in gewohnter Weise als Webanwendung zur Verfügung. Aktuelle Informationen zu ANDI-Web 2022 finden Sie in diesem Artikel. Auch in Zeiten mit erheblichen Einschränkungen beruflicher Kontakte können sich Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Landwirtschaft auf das aktuelle Fachwissen der Landwirtschaftskammer (LWK) Niedersachsen verlassen.

Andi 2022
ANDI 2022SLA Niedersachsen
Bis zum 16. Mai 2022 können Anträge auf Agrarförderung, Agrarumweltmaßnahmen (AUM) und Tierwohlförderung gestellt werden. Allgemeine Hinweise zum Antragsverfahren haben wir Ihnen in der pdf-Anlage "Aktuelle Informationen zum GAP-Antragsverfahren 2022" bereitgestellt.

Beim Ausfüllen des Sammelantrags im Programm Agrarförderung Niedersachsen Digital (ANDI) stehen Ihnen die Beraterinnen und Berater der Landwirtschaftskammer Niedersachsen gerne wieder per Telefon, per Mail oder nach Terminabsprache persönlich zur Verfügung.

Erst mit dem Eingang Ihres unterschriebenen Datenbegleitscheins (DBS) und gegebenenfalls in Papierform weiterer Unterlagen, sowie etwaiger einzureichender Anlagen zu den Anträgen für Agrarumweltmaßnahmen bei der zuständigen Bewilligungsstelle der LWK Niedersachsen sind die Antragsfristen gewahrt (Brief oder Fax).


 

Die Kontaktdaten unserer Beraterinnen und Berater finden Sie in unserem Beratungsangebot Förderungsberatung.

 



Folgender Link führt Sie zum Programm: ANDI-Web. Nutzen Sie als Webbrowser Google Chrome oder Mozilla Firefox; JavaScript muss aktiviert sein. Beachten Sie bitte auch die Hinweise zum fachlichen und technischen Support!

Bei der Bearbeitung des Antrages können Ihnen auch die ANDI-Web-Erklärvideos aus den letzten Jahren helfen. Da es in 2021 und 2022 keine maßgeblichen Veränderungen zur Verwendung des Andi-Programms gab, wurde in diesen Jahren auf ein neues Erklärvideo verzichtet.

Der Artikel Agrarreform: Greeningrechner schafft Klarheit gibt Ihnen einen Überblick über die Einhaltung der Greeningauflagen auf Ihrem Betrieb. Diese können Sie mit dem dort bereitgestellten Rechner betriebsindividuell prüfen.

Informationen zu Grünlandumbrüchen und -erneuerungen sowie Neuansaat von Ackergras aus förderrechtlicher Sicht finden Sie in den Internetartikeln Erhaltung von Dauergrünland als Greeningverpflichtung; Antragstellung 2021 und Dauergrünlandumbruch - Welche Regelungen gilt es zu beachten?

Sofern Sie an Agrarumweltmaßnahmen (AUM) teilnehmen, müssen Sie hierfür Aufzeichnungen führen. Die Vordrucke hierzu finden Sie auf der Internetseite des Landwirtschaftsministeriums beim Aufrufen der jeweiligen Maßnahme.

Wichtige Fristen im ANDI-Antragsverfahren

  • 16. Mai 2022: Abgabeschluss für den ANDI-Sammelantrag 2022
  • 17. Mai - 10. Juni 2022: Zeitraum für Änderungsanträge
     - sanktionslose Rücknahme von Überlappungen
  • Mitte Juli - 01. Oktober 2022: Zeitraum für den Modifikationsantrag (Änderungsmitteilung ökologischer Vorrangflächen (öVF))

Achtung:
Änderungsanträge können vom 17.05. bis 10.06.2022 gestellt werden. In den vergangenen Jahren wurde die VAG-Phase dazu genutzt alle eingereichten Anträge auf Überlappungen zu prüfen, um dem Antragsteller eine sanktionslose Korrektur zu ermöglichen. Die VAG-Phase entfällt in 2022. Neu ist, dass durch die Einführung der Kontrolle durch Monitoring, bis zum 30.09.2022 sanktionsfreie Änderungen der im Antrag angegebenen Schläge vorgenommen werden können. Überlappungen werden dennoch in einer eigenen Kartenebene (Layer) in der Geometriebearbeitung farbig (pink) und auf der Übersichtsseite im ANDI-Antragsportal ausgewiesen. Kleinstüberlappungen von bis zu 100 m² werden nach dem 10.06.2022 als Serviceleistung einmalig, sanktionsfrei abgeschnitten. Größere Überlappungen, sind vom Landwirt selbst zu korrigieren, um Sanktionen zu vermeiden.

 

Beraterinnen und Berater der Landwirtschaftskammer (LWK) unterstützen Landwirte bei der Weiterentwicklung ihres Betriebs. Im Bild LWK-Beraterin Madlen Wolski (l.) und Landwirt Simon Haschen.
Engen persönlichen Kontakt zu Berater*innen der Landwirtschaftskammer (im Bild Beraterin Madlen Wolski und Landwirt Simon Haschen) gibt es ab sofort per Telefon und per Mail.Domininghaus/Landwirtschaftskammer Niedersachsen
Fachliche Neuerungen Antragsverfahren 2022: 

Umstellung auf Kontrolle durch Monitoring

Ab 2022 wird auf die Kontrolle durch Monitoring (KdM) umgestellt, d.h. mit Hilfe von Satelliten werden wöchentliche Fotos aller Flächen in Deutschland erstellt und zur Kontrolle der Antragsdaten genutzt. Daher ist es wichtiger denn je, alle Flächen im GAP-Antrag 2022 möglichst genau anzugeben. Flächen, die aus dem Vorjahr übertragen werden, sollten geprüft und Codierungen hinterfragt werden. Im Antragsjahr 2022 wird die Nutzung der Flächen, die Mindesttätigkeit auf Brachen, die landwirtschaftliche Mindesttätigkeit auf DGL und die ganzjährige Beihilfefähigkeit zu 100 % durch das KdM übernommen. D.h. zum Beispiel DGL mit dem Nutzungscode 452 (Mähweide) wird automatisch durch das KdM abgeprüft und DGL ohne eine festgestellte Mindesttätigkeit wird, wie bisher, vom Prüfdienst abgeklärt. 

Durch die Umstellung ist es in diesem Jahr erstmals möglich, die Antragsdaten noch bis zum 30.09.2022 zu verändern. Daher ist es noch wichtiger geworden, dass die Antragsteller, die über ANDI einen Änderungsantrag abgeben möchten, sich zunächst den aktuellsten Datenbestand aus ARKoS holen. Der Antrag muss in ANDI zuerst manuell zurückgesetzt und neu angelegt werden, damit der aktuelle Datenbestand richtig dargestellt wird. Das Alter des Antrages wird vor dem Aufruf eines Änderungsantrages geprüft. Ab einem Zeitraum von 3 Tagen nach dem Anlegen erscheint ein Hinweisfenster, dass sich die Daten nicht auf dem aktuellsten Stand befinden.

Bisher kommt es noch zu einigen Fehlern bei den Änderungsanträgen, sodass hier gesondert daurauf aufmerksam gemacht wird. Es sind zwei Arten von Problemstellungen aufgefalle, die es gilt zu beheben:

  1. Der Änderungsantrag wurde vor dem Abschneiden der Kleinstüberlappungen vom 16.06.22 in ANDI durchgeführt. Der DBS wurde jedoch erst nach dem 16.06.2022 in der BWST eingereicht. In diesen Fällen kommt beim Import in ARKoS eine Fehlermeldung für die abgeschnittenen Schläge in ANDI „Sie arbeiten nicht auf dem letzten Stand der Geometriedaten. Bitte aktualisieren Sie den Änderungsantrag, in dem Sie mit aktuellen Schlägen arbeiten.“
  1. Der Änderungsantrag wurde nach dem Abschneiden der Kleinstüberlappungen vom 16.06.22 in ANDI durchgeführt. Die Antragsteller haben jedoch vergessen, die Daten in ANDI einmal zurückzusetzen, damit die abgeschnittenen Kleinstüberlappungen richtig berücksichtigt werden. In diesen Fällen werden fehlerhafte Daten im DBS angezeigt.

In beiden Konstellationen können die DBS nicht richtig importiert werden. Daher werden diese DBS nicht importiert und der Antragsteller informiert, dass er die Änderung auf einem alten Datenbestand gemacht hat.  Er muss seine Daten in ANDI  noch einmal zurücksetzen  und neu bearbeiten und einen neuen DBS abgeben.

Dauergrünland (DGL) – potentielles Dauergrünland (pDGL)

Die Zählweise und die Anzeige des Dauergrünlandstatus, der in ANDI 2020 geändert wurde, wird für das Antragsjahr 2022 beibehalten. Es wird weiterhin der im Antragsjahr 2022 erwartete DGL-Status nach dem 17. Mai 2022 angezeigt. Das heißt, erscheint im erwarteten Status zum 17. Mai 2022 pDGL 5 ist erst im Jahr 2023 (bis 15. Mai 2023) der Anbau einer Ackerkultur notwendig, um den Grünlandstatus zu verhindern.

Umbruch von potentiellem Dauergrünland (pDGL)

Durch den Umbruch und Neueinsaat einer pDGL-Fläche kann der Ackerstatus erhalten bleiben. Der Umbruch und die Neueinsaat ist spätestens einen Monat nach erfolgtem Umbruch der Bewilligungsstelle anzuzeigen. Der Umbruch und Neueinsaat unterbricht die 5-jährige Laufzeit. Ein Wechsel der Kultur ist nicht mehr zwingend erforderlich. Sofern im 5-Jahreszeitraum nach dem Umbruch eine andere Folgekultur angebaut wird (z. B. Mais), ist keine Anzeige notwendig. Einen Vordruck hierfür sowie auch für die folgenden Antragsverfahren beim Grünland finden Sie hier.

Dauergrünland / Narbenerneuerung

Bei echtem Dauergrünland ist wie in den Vorjahren auch vor einer Narbenerneuerung ein Antrag auf Genehmigung bei der Bewilligungsstelle einzureichen (gilt nicht für Öko-Betriebe und Kleinerzeuger). Eine Umwandlung von Dauergrünlandflächen zur Ackernutzung ebenso wie die Umwandlung in eine nichtlandwirtschaftliche Nutzung (z.B. im Rahmen eines Stallbaus) ist bei der Bewilligungsstelle wie bisher zu beantragen.

Bitte beachten Sie, dass bei einem ungenehmigten Dauergrünlandumbruch die Greeningprämie gekürzt wird und die umgebrochene Fläche wieder einzusäen ist und in den darauffolgenden fünf Jahren als Dauergrünland erhalten bleiben muss.

Auswirkungen der GAP-Reform 2023 auf die Antragstellung 2022

Bereits bei der Antragstellung 2022 ist die zukünftige GAP ab 2023 relevant. Ab 2023 wird in GLÖZ 7 ein verpflichtender Fruchtwechsel auf Ackerland festgelegt, was bedeutet, dass ein jährlicher Fruchtwechsel auf jedem Schlag erfolgen muss. Nach aktuellem Stand (10.03.2022) sind Betriebe mit bis zu 10 Hektar, Betriebe mit einer verbleibenden Gesamtgröße von maximal 50 Hektar, wenn auf mehr als 75 % der Fläche Gras, Grünfutter, DGL, Brachen oder Leguminosen anbaut werden und zertifizierte Ökobetriebe von den Vorgaben zum Fruchtwechsel befreit. Für alle anderen Betriebe, die in 2023 einen GAP-Antrag stellen, gilt das Jahr 2022 als Basis für den Fruchtwechsel in 2023. Neben einem tatsächlichen Wechsel der Kultur auf einem Schlag, wird auch der Anbau einer Zweitfrucht (muss im Antragsjahr noch zur Ernte führen) oder auf 50 % der Ackerfläche eine Zwischenfrucht oder Begrünung durch Untersaat (müssen mindestens im Zeitraum 15.10. bis 15.02. des Folgejahres auf der Fläche verbleiben) in der GAPKondV (bisher noch nicht abschließend geregelt) anerkannt. Plant ein Antragsteller für 2022 und 2023 die gleiche Kultur auf einem Schlag, ist bereits in 2022 eine Zweitfrucht, Zwischenfrucht oder Begrünung durch Untersaat sicherzustellen. Daher hält das ANDI 2022 neue Codierungen für die Zweitkultur vor. Wird 024 codiert, muss die Zwischenfrucht bereits ab dem 01.10.2022 angebaut werden.

In die Kulturcodetabelle wurden für das Antragsjahr 2022 fünf neue Nutzungscodes aufgenommen:

  • 022      Nach der Ernte der Hauptkultur in 2022 wird eine Zweitfrucht angebaut, die noch in 2022 zu Ernte führt
  • 023      Als Nachweis des Fruchtwechsels wird nach der Ernte der Hauptkultur in 2022 wird Zwischenfrucht angebaut, die nicht auf die öVF angerechnen werden soll
  • 024      Als Nachweis des Fruchtwechsels wird nach der Ernte der Hauptkultur in 2022 eine öVF fähige Zwischenfrucht angebaut, die auch auf die öVF des Antragsjahres 2022 angerechnet werden soll. Anstatt öVF 52 (bisher) ist in 2022     öVF 24 zu wählen
  • 025      Als Nachweis des Fruchtwechsels wird in der Hauptkultur 2022 eine Untersaat angebaut, die nicht auf die öVF      angerechnet werden soll
  • 026      Als Nachweis des Fruchtwechsels wird in der Hauptkultur 2022 wird eine öVF fähige Untersaat angebaut, die auch auf die öVF des Antragsjahres 2022 angerechnet werden soll. Anstatt öVF 53 ist in 2022 öVF 26 zu wählen

Ergänzung zum Karteireiter „Hauptangaben“

Sobald der Nutzungscode 999 Ackerkultur, einer Art/Gattung, die nicht in der Liste der aufgeführten Codes steht, ausgewählt wird sind weitere Angaben erforderlich. In solchen Fällen ist handschriftlich auf dem DBS zu ergänzen, um welche Kultur es sich tatsächlich handelt.

Hinweis Zahlungsansprüche (ZA)

Auf der Internetseite http://www.zi-daten.de/ können Sie die Anzahl der verfügbaren ZA prüfen. Unter dem Menüpunkt „Übersicht ZA-Konto zur Antragsstellung“ wird Ihnen unterhalb des Zahlungsanspruchsregisters die Nutzung in den Vorjahren angezeigt. ZA, die zwei Jahre nicht aktiviert wurden, werden zu Gunsten der nationalen Reserve eingezogen.

Sollten Sie in 2021 nicht genutzte ZA im eigenen Betrieb auch in 2022 nicht aktivieren können, ist eine Verpachtung oder ein Verkauf der freien ZA zu empfehlen. Den Vordruck zur Übertragung von Zahlungsansprüchen steht hier zum Download bereit.

Antragsteller, die neue ZA als Neueinsteiger oder Junglandwirt beantragen, müssen ihr Erstniederlassungsdatum mit dem Pflichtversicherungsnachweis der Landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft nachweisen.

Mit der neuen Agrarreform entfällt ab 2023 das System der Zahlungsansprüche.

Agrarumwelt- und Klimaschutzmaßnahmen (AUKM) 2022

Wie bisher sind AUKM´s weiterhin ein Jahr im Voraus zu beantragen. Da die Maßnahmen jedoch noch nicht abschließend geregelt sind, wird die Antragstellung ausschließlich für AUKM´s bis zum 30. Juni 2022 verlängert.  

Tierwohlförderung

Zur Förderung einer besonders tiergerechten Haltung von Sauen, Ferkeln und Mastschweinen auf freiwilliger Basis gewährt das Land Niedersachsen Zuwendungen nach der Richtlinie Tierwohl. Auch in 2022 können wieder Anträge gestellt werden. Die Antragstellung erfolgt immer mit einem formalen Papierantrag. Zusätzlich ist die Teilnahme an der Maßnahme im Rahmen des Sammelantrages auf Agrarförderung zu erklären. Dort ist unter Ziff. 4.2 anzukreuzen, ob beabsichtigt ist, an der Förderung teilzunehmen. Das gilt auch für Betriebe, die aktuell bereits an der Maßnahme teilnehmen!

Erweiterter Erschwernisausgleich

Im Rahmen des Niedersächsischen Weges wurde ein umfangreiches Maßnahmenpaket für den Natur-, Arten- und Gewässerschutz in Niedersachsen initiiert. Um mögliche wirtschaftliche Nachteile der Landwirte, die aus der Umsetzung der einzelnen Maßnahmen des Niedersächsischen Weges resultieren, auszugleichen, wurde der „Erweiterte Erschwernisausgleich“ (EEA) gesetzlich verankert. Dieser kann für 2022 im ANDI-Antrag und rückwirkend für 2021 in Papierform beantragt werden. 

Kontakte

Ruth Beverborg
Dipl.-Ing. agr.
Ruth Beverborg

Leiterin Sachgebiet Betriebswirtschaft, Wirtschaftsberatung

0441 801-304

0152 5478 2243

ruth.beverborg~lwk-niedersachsen.de

Laura Jans-Wenstrup
M.Sc. agr.
Laura Jans-Wenstrup

Fachreferentin Betriebswirtschaft

0441 801-426

laura.jans-wenstrup~lwk-niedersachsen.de

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