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AUKM - Welche Maßnahmen jetzt beantragen?

Agrarförderung - Die Agrarumwelt- und Klimaschutzmaßnahmen (AUKM) für 2023 stehen fest. Lesen Sie hier, welche Einzelmaßnahmen jetzt beantragt werden müssen, die im kommenden Jahr umgesetzt werden sollen.

Blühfläche und Windräder
Blühfläche und WindräderRuth Beverborg

Die Agrarumwelt und Klimaschutzmaßnahmen (AUKM) für 2023 stehen unter Vorbehalt der Genehmigung durch die EU fest. Diese sind freiwillig und können von den Landwirten für eine Laufzeit von fünf Jahren, in zwei Ausnahmen von sieben Jahren, beantragt werden. Die Beantragung erfolgt im Antragsjahr vor der Umsetzung. Die Antragsfrist für AUKM ist bis zum 01. August 2022 verlängert worden. Die Auszahlung der Prämie muss jährlich, in diesem Jahr bis zum 16.5.2022 beantragt werden.

Voraussetzungen sind die Lage der beantragten Flächen in Niedersachsen, Bremen oder Hamburg, die Einhaltung der GAP-Grundanforderungen und eine Bewirtschaftung des Antragstellers für die Dauer der Verpflichtung. Je Fördermaßnahme muss ein Mindestbetrag von 250 € erreicht werden. Für alle Maßnahmen gilt eine Dokumentationspflicht in der Schlagkartei. In der angefügten Tabelle sind die Fördersätze dargestellt, die bei neuer Etablierung einer AUKM erzielt werden können. Die Kombination von verschiedenen AUKM sowie die zusätzliche Beantragung von einjährigen, freiwilligen Öko-Regelungen auf derselben Fläche ist grundsätzlich möglich. Die Kombinationstabelle des SLA finden Sie ebenfalls unter diesem Artikel.

BV 1 – Ökolandbau:

Dabei handelt es sich um eine gesamtbetriebliche Maßnahme, die auf Acker- und Dauergrünland (DGL), sowie beim Anbau von Gemüse und Dauerkulturen umgesetzt werden kann. Für die Prämie muss der Betrieb die ökologischen Anbauverfahren gemäß Verordnung EG 2018/848 umsetzen, sich bei der Behörde anmelden und am Kontrollsystem teilnehmen. Förderfähig sind nur Kulturen, bei denen sich die ökologische und konventionelle Produktion deutlich voneinander unterscheiden und die als Lebens- oder Futtermittel genutzt werden. Zusätzlich können Transaktionskosten von 40 €/ha, maximal jedoch 600 €/Betrieb, für den höheren Managementaufwand beantragt werden.

BV 3 – Ökolandbau – Zusatzförderung Wasserschutz:

Die BV 3 ist eine gesamtbetriebliche Maßnahme, für Betriebe, die auch die BV 1 umsetzen und deren Nutzflächen mind. zu 25 % in Trinkwassergewinnungsgebiet oder Gebiet der Wasserrahmenrichtlinie in Niedersachsen liegen. Vorgegeben ist eine beschränkte organische N-Düngung auf 80 kg Gesamtstickstoff je ha unter Berücksichtigung der Stall- und Lagerverluste,der verpflichtende Anbau einer Folgefrucht nach Leguminosen und eine jährliche Schnittnutzung oder Beweidung von DGL innerhalb der Vegetationszeit.

AN 1 – Anbau mehrjähriger Wildpflanzen:

Der Anbau mehrjähriger Wildpflanzen ist eine lagegenaue Maßnahme auf Ackerland, auf dem bis zum 15.5. oder im Herbst des Antragsjahres eine zugelassene Saatgutmischung mit zertifi zierten Wildkräutern auszusäen ist. Im Aussaatjahr (bei Herbstaussaat im Folgejahr) ist die Stickstoff-Düngung, Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln und eine Ernte untersagt. In den Folgejahren kann eine Düngung nach Pflanzenbedarf und muss eine Ernte ab dem 1.8. erfolgen. Eine Überführung bereits bestehender Ackerfl ächen mit Wildpflanzenaufwuchs in die AUKM ist nicht möglich.

AN 2 – Extensiver Getreideanbau:

Dieser kann rotierend auf Ackerflächen als Streifen (mind. 15 m) oder Fläche (mind. 0,25 ha) erfolgen. Die jährliche Aussaat von Getreide oder Getreide- Leguminosen-Gemenge muss bis zum 15.4. oder als Herbstaussaat im Vorjahr bis zum 30.10. mit einem doppelten Saatreihenabstand von mind. 20 cm erfolgen. Der Einsatz von chemisch-synthetischen Pflanzenschutz- und Düngemitteln sowie ein Befahren der Fläche nach der Aussaat ist unzulässig. Nur bei der Herbstaussaat kann eine organische Düngung mit max. 50 % des N-Düngebedarfs nach DüV im Zeitraum 15.2 bis 15.4. erfolgen. Eine Bodenbearbeitung nach der Ernte ist ab dem 16.9. zulässig.

AN 3 – Dauerhafte Umwandlung von Acker in Grünland:

Als lagegenaue Maßnahme kann Ackerfläche dauerhaft in DGL umgewandelt werden. Die beantragte Fläche kann nicht gleichzeitig als Ersatzfläche für den Umbruch von DGL genutzt werden und eine Rückumwandlung zu Ackerland nach Ablauf des Verpflichtungszeitraums von sieben Jahren ist nicht möglich. Die Aussaat von Gras oder Standardmischungen für Wiesen ist bis zum 15.5. des ersten Antragsjahres oder im Herbst des Vorjahres bis zum 30.10. vorzunehmen. Der Einsatz von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln ist untersagt. Die Grünlanderneuerung kann durch Übersaat oder Schlitzsaat erfolgen, eine wendende oder lockernde Bodenbearbeitung ist nicht möglich. Eine jährliche Schnittnutzung oder Beweidung innerhalb der Vegetationszeitist verpflichtend.

AN 4 – naturschutzgerechte Bewirtschaftung zum Schutz von Ackerwildkräutern:

Die AN 4 ist eine lagegenaue Maßnahme auf Ackerland in der Förderkulisse Naturschutz. Sie kann als Streifen (mind. 15 m) oder Fläche (mind. 0,25 ha) auf der jährlich Getreide, Getreide-Leguminosen-Gemenge oder Raps angebaut wird, erfolgen. Die Aussaat muss bis zum 15.4. oder im Herbst des Vorjahres bis zum 30.10. umgesetzt werden. Der Einsatz von chemisch-synthetischen Pflanzenschutz- und Düngemitteln ist untersagt, eine organische Düngung bis zu 50 % des N-Bedarfs nach DüV zulässig und ein Befahren oder Pflegen der Fläche von der Aussaat bis zur Ernte nicht möglich. Eine Bodenbearbeitung ist nach der Ernte ab dem 16.9. möglich.

AN 5 – naturschutzgerechte Bewirtschaftung zum Schutz von Feldhamstern:

AN 5 ist eine rotierende Maßnahme auf Ackerland in der Förderkulisse Naturschutz, die durch den Anbau von Wintergetreide oder Wintergetreide-Leguminosen-Gemenge als Streifen (mind. 15 m) oder Fläche (mind. 0,25 ha) erfolgen kann. Im ersten Verpflichtungsjahr kann auch Sommergetreide angebaut werden. Auf mind. zehn Prozent des beantragten Schlages ist eine Ernte, Nutzung oder Bodenbearbeitung bis zum 30.9. untersagt. Die Stoppelhöhe nach der Ernte muss mind. 30 cm betragen. Eine Bodenbearbeitung ist ab dem 1.10. möglich.

AN 6 – naturschutzgerechte Bewirtschaftung zum Schutz von Ortolanen:

Die Vorgaben dieser Fördermaßnahme entsprechen weitestgehend den Vorgaben von AN 4. Nur der Anbau von Raps ist nicht möglich.

AN 7 – naturschutzgerechte Bewirtschaftung zum Schutz von Rotmilanen:

AN 7 ist eine lagegenaue Maßnahme, die auf Ackerland in der Förderkulisse Naturschutz in Form von Streifen (mind. 15 m) oder Flächen (mind. 0,25 ha) durch den Anbau von kleinkörnigen Leguminosen (vorgegebene Mischungen) umgesetzt werden kann. Die Aussaat muss bis zum 15.4. oder als Herbstaussaat im Vorjahr bis zum 30.10. erfolgen. Die Anwendung von chemisch-synthetischen Pflanzenschutz- und Düngemitteln ist untersagt, der Einsatz von Organik bis zu 50 % des N-Düngebedarfs gemäß DüV zulässig. Vom 1.5. bis 30.6. ist der Bestand zweimal zu mähen, das Mähgut ist abzufahren. Weitere Schnittnutzungen sind ab dem 16.8. zulässig. Auf 20 bis 50 % der Fläche ist bis zum16.8. eine Ruhezeit einzuhalten.

AN 8 – Anlage von Feldvogelinseln auf Acker:

Die Anlage von Feldvogelinseln ist auf Ackerland rotierend möglich. Diese können eine Fläche von 0,25 bis 1,5 ha umfassen, wobei die kürzeste Seitenlänge mind. 40 m betragen muss. Die Anlage erfolgt im Herbst des Vorjahres als selbstbegrünte Stoppelbrache oder durch den Anbau von winterharten Leguminosen. Abstandsregelungen zu Schlaggrenzen und Fahrgassen sind einzuhalten, der Einsatz von chemisch-synthetischen Pflanzenschutz- und Düngemitteln sowie organischen Düngemitteln ist untersagt. Befahren, Pflegen und Nutzen des Aufwuchses ist ab dem 16.8. zulässig.

AN 9 – Anlage von Feldvogelinseln (Kiebitz Inseln):

Die Anlage von Kiebitz Inseln ist eine lagegenaue Maßnahme auf Ackerland. Die Fläche muss mind. 0,5 ha umfassen. Die Anlage erfolgt durch eine Stoppelbrache im Herbst des Vorjahres, welche der Selbstbegrünung zu überlassen ist. Im Zeitraum 21.3. bis 15.8. ist eine Ruhezeit einzuhalten, in der auch das Ausbringen vonchemisch-synthetischen Pflanzenschutz-
und Düngemitteln unzulässig ist. Ab dem 16.8. ist das Nutzen von Aufwuchs oder eine Bodenbearbeitung möglich und im Zeitraum 16.9. bis 31. Dezember ist eine Bodenbearbeitung durch Pflügen verpflichtend.

BF 1 – Strukturreiche Blühund Schutzstreifen mit jährlicher Aussaat:

BF 1 kann lagegenau oder rotierend auf einer Ackerfläche als Streifen (mind. 15 m) oder Flächen (mind. 0,25 ha) durch die jährliche Aussaat einer vorgegebenen Saatgutmischung erfolgen. Auf 50 bis 70 % der Fläche ist die Aussaat vorzunehmen. Abhängig vom Aussaatzeitpunkt (Frühjahr oder Herbst) ist eine Bodenbearbeitung ab dem 1.3. bzw. 15.9. möglich. Befahren, Bearbeitungs- und Pflegemaßnahmen sind nach der Aussaat untersagt, der Aufwuchs darf nicht genutzt werden, der Einsatz von chemisch-synthetischen Pflanzenschutz- und Düngemitteln sowie organischen Düngemitteln ist nicht zulässig. Der Umbruch im letzten Verpflichtungsjahr ist ab dem 16.10. möglich.

BF 2 – Mehrjährige Blühund Schutzstreifen mit einmaliger Aussaat:

Dieser kann lagegenau als Streifen oder Fläche auf Ackerland angelegt werden. Eine vorgegebene Saatgutmischung muss bis zum 15.4. oder im Herbst des Vorjahres erfolgen. Jährlich muss ab dem 10.7. ein Pflegeschnitt auf mind. 40 % bis maximal 60 % der Fläche erfolgen, sechs bis acht Wochen später ist dieser auf der Restfläche vorzunehmen. Der Aufwuchs darf nicht genutzt werden. Chemisch-synthetische Pflanzenschutz- und Düngemittel sowie organische Düngemittel sind nicht zulässig. Der Umbruch im letzten Jahr ist ab dem 16.10. zulässig.

BF 8 – Anlage von Hecken:

BF 8 ist eine lagegenaue dauerhafte Maßnahme auf Ackerland. Auch nach dem Verpflichtungszeitraum von sieben Jahren kann keine Rückumwandlung erfolgen. Die Hecke wird dann zum Landschaftselement. Die Hecke muss zwischen sechs und 15 m breit sein und mit standorttypischen Laubgehölzen (Artenliste) bepflanzt werden. Der Aufwuchs darf nicht genutzt und chemisch-synthetisches Pflanzenschutz- und Düngemittel nicht angewandt werden. Zudem ist eine Anlage direkt an Straßen, Gewässern, Wohngebieten und Waldrändern unzulässig. Ein Mindestabstand von 100 Metern ist einzuhalten.

GN 1 – nachhaltige Grünlandnutzung:

Dies ist eine lagegenaue Maßnahme für DGL, das außerhalb von Naturschutzgebieten liegt. Voraussetzung ist ein durchschnittlicher jährlicher Viehbesatz von mind. 0,3 RGV/ha DGL. Chemischsynthetische Pflanzenschutz- und Düngemittel sowie die Bodenbearbeitung sind nicht zulässig. Eine organische Düngung bis zu 50 % des N-Düngebedarf laut DüV ist möglich. Ab dem 21.3. ist eine Ruhezeit einzuhalten, ab dem 6.6. dürfen Pflegemaßnahmen, Mahd oder Nachsaatverfahren erfolgen. Eine jährliche Schnittnutzung bis zum 30.9. ist verpfl ichtend.

GN 2 – Naturschutzgerechte Bewirtschaftung in Schwerpunkträumen des Wiesevogelschutzes:

GN 2 ist eine lagegenaue Maßnahme auf DGL in Naturschutzgebieten, wobei die Anwendung von chemisch-synthetischen Pflanzenschutz- und Düngemitteln nicht zulässig, eine Organische Dünung bis zu 50 % des N-Bedarfs möglich und eine Bodenbearbeitung untersagt ist. Ab dem 16.3. ist eine Ruhezeit einzuhalten, ab dem 16.6. sind Pflegemaßnahmen, Mahd und Nachsaat oder Düngung möglich. Eine Schnittnutzung oder Beweidung ist einmal jährlich bis zum 30.9. sicherzustellen.

GN 3 – Weidenutzung in Hanglagen:

Diese Maßnahme kann speziell auf DGL in Hanglagen umgesetzt werden. Der Nachweis eines durchschnittlichen jährlichen Viehbesatzes von 0,3 RGV ist Voraussetzung. Der Einsatz von chemisch-synthetischen Pflanzenschutz- und Düngemitteln ist verboten, der Einsatz von organischen Düngemitteln bis zu 50 % des N-Düngebedarfs möglich, jegliche Bodenbearbeitung sowie die Nutzung als intensive Portionsweide ist untersagt. Eine jährliche Schnittnutzung oder Beweidung ist verpflichtend.

GN 4 – Zusätzliche Bewirtschaftungsbedingungen in Schutzgebieten:

Für DGL in Naturschutzgebieten kann diese AUKM für fünf Jahre beantragt werden. Einzuhalten sind die jeweiligen Schutzgebietsverordnungen und zusätzlichen Bewirtschaftungsbedingungen der UNB. Eine jährliche Schnittnutzung oder Beweidung der Flächen bis zum 30.9. ist verpfl ichtend.

GN 5 – Artenreiches Grünland:

Artenreiches Grünland liegt vor, wenn auf einer DGLFläche sechs bzw. acht Kennarten nachgewiesen werden. Eine Bodenbearbeitung ist nicht zulässig und eine Schnittnutzung oder Beweidung einmal jährlich bis zum 30.9. verpfl ichtend

BK 1 – Moorschonender Einstau:

Diese Maßnahme kann lagegenau für DGL in Niederund Hochmoorgebieten beantragt werden. Der eingestaute Wasserzufluss muss eine Veränderung des Wasserstandes auf mind. 50 % der Fläche zur Folge haben. Eine narbenschonende Bewirtschaftung ist zulässig, die landwirtschaftliche Nutzung einmal jährlich im Zeitraum vom 20.4. bis 30.9. verpfl ichtend.

BB 1 – Beweidung besonderer Biotoptypen:

BB 1 kann für Flächen in Naturschutzgebieten beantragt werden. Die Bewirtschaftung hat nach einem Beweidungsplan der UNB zu erfolgen. Jegliche Bodenbearbeitung und der Einsatz von chemischsynthetischen Pflanzenschutz und Düngemitteln ist untersagt,
eine Beweidung im Zeitraum 1.5. bis 31.10. verpfl ichtend. Für mesophiles Grünland gelten weitere Vorgaben.

BB 2 – Mahd besonderer Biotoptype:

Die Vorgaben entsprechen weitestgehend denen der AUKM BB 1. Die Schnittnutzung kann vom 25.6. bis 31.10. erfolgen, das Mähgut kann abgefahren werden.

NG A – naturschutzgerechte Bewirtschaftung auf Ackerland:

Diese kann für Ackerland in EU-Vogelschutzgebieten beantragt werden. Ein jährlicher Anbau von Wintergetreide, Winterraps, Grassamen, Acker- oder Kleegras bis zum 15.10. ist notwendig. In der Ruhezeit vom 1.11. bis 31.3. des Folgejahres darf keine Bewirtschaftung oder andere Beunruhigungen erfolgen. Ausnahmen für eine einmalige Düngung, die Ausbringung von Pflanzenschutzmittel oder Graben- sowie Heckenpflegemaßnahmen sind möglich.

NG GL – naturschutzgerechte Bewirtschaftung von DGL Schwerpunktraum Wiesenvogelschutz:

Für diese AUKM muss im Zeitraum vom 1.8. bis 30.9. eine jährliche Schnittnutzung oder Beweidung des DGL erfolgen, vom 1.11. bis 31.3. des Folgejahres ist eine Ruhezeit einzuhalten. Ausnahme sind wie bei NG A möglich.

Für die Maßnahmen AN 2, 4, 7, 9, BF 1, 2, 8, GN 2, 3, 4, BB 1, 2 und NG GL können bei Einhaltung zusätzlicher Vorgaben Zuschläge
zur Prämie erzielt werden.


Bei Fragen und der Bantragung von AUKM´s stehen Ihnen unsere Wirtschaftsberater*innen gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen zur GAP Antragstellung 2022 finden Sie in unserem Artikel GAP-Antragstellung 2022.

Der GAP-Rechner 2023 hilft bei der Anbauplanung hinsichtlich des Fruchtwechsels oder der Öko-Regelungen ab 2023.


 

Kontakte

Laura Jans-Wenstrup
M.Sc. agr.
Laura Jans-Wenstrup

Fachreferentin Betriebswirtschaft

0441 801-426

laura.jans-wenstrup~lwk-niedersachsen.de

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