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Mit neuen Zuchtwerten in das Frühjahr

Die neuen Zuchtwerte für Deutsche Holstein Schwarzbunt und Rotbunt sind Anfang April veröffentlicht worden. Im Rahmen dieser Zuchtwertschätzung erfolgte auch die routinemäßige Anpassung der Basis für alle Merkmale aufgrund des Zuchtfortschrittes in den letzten 12 Monaten.

Basisanpassung für alle Merkmale

Durch die bekannte jährliche Basisanpassung der Zuchtwerte hat sich entsprechend des Zuchtfortschritts in den letzten 12 Monaten das Niveau der Zuchtwerte verändert. Die Basis für alle Merkmale bilden 4-6 Jahre alte Kühe der jeweiligen Rasse mit Eigenleistung. Diese repräsentieren die aktuell lebende Kuhpopulation. Die aktuelle Basis bilden nun die Kühe der Geburtsjahrgänge 2016-2018 mit Eigenleistung im jeweiligen Merkmal (vorher Kühe geb. 2015-2017).

Veränderung der Zuchtwerte durch die jährliche Basisanpassung
Veränderung der Zuchtwerte durch die jährliche BasisanpassungYvonne Konersmann
Dargestellte Veränderungen der Zuchtwerte bedeuten einen Zuchtfortschritt, wenn die neue Basis höher als bisher ist und der Relativzuchtwert beim Einzeltier sinkt (negative Werte). Veränderungen der Zuchtwerte von – 5 RZG-Punkten bei den Schwarzbunten bzw. – 4 RZG-Punkten bei den Rotbunten bedeuten, dass sich die Bullen etwa stabil gehalten haben im Vergleich zur Dezemberschätzung.

 

Besamungsbullen mit töchtergeprüftem Zuchtwert

Milchkühe auf der Weide
Milchkühe auf der WeideYvonne Konersmann
Casino, ein DG Charley-Sohn vom VOSt, machte bereits als genomischer Jungbulle mit guten Werten auf sich aufmerksam und konnte im letzten Sommer mit einem ersten töchtergeprüften Zuchtwert überzeugen. Mit zahlreichen weiteren Töchtern bleibt Casino die Nummer 1 und verteidigt sowohl nach RZG (155) wie auch nach RZ€ (2.392) die Listenführung. Seine Töchter zeichnen sich durch eine besondere Leistungsbereitschaft aus. Sie sind mittelrahmig und bewegen sich auf sehr gutem Fundament mit guter Fitness und Nutzungsdauer. Casino kann besonders für Färsenbesamungen empfohlen werden. Semino hält sich unverändert und rangiert mit RZG 154 auf Platz 2. Bei moderater Milchleistung mit deutlich positiven Inhaltsstoffen verbessert er besonders die Nutzungsdauer und Gesundheit bei sehr guter Melkbarkeit und mit besonderer Empfehlung für Roboterbetriebe. Der höchste Neueinsteiger ist Tosco, ein Topshot aus einer Rubicon-Tochter, der seine Erwartungen übertrifft und mit einem ersten RZG von 152 den dritten Rang belegt. Tosco verbessert die Gesundheitsmerkmale und Nutzungsdauer. Hervorzuheben sind die leichten Geburten und die sehr gute Kälberfitness. Wermutstropfen ist die langsamere Melkbarkeit.

Summerlake von der Masterrind klettert auf Rang 4. Zahlreiche neue Töchter bestätigen seinen Zuchtwert mit hoher Milchleistung und guten Gesundheitsmerkmalen sowie langer Nutzungsdauer. In der Melkbarkeit rutscht er jedoch weiter ab (RZD 78). Profiler komplettiert die TOP-5. Er überzeugt mit einem RZG von 151 besonders in allen funktionalen und Gesundheitsmerkmalen bei jedoch leicht negativer Milchleistung mit deutlich positiven Inhaltsstoffen.

Interessante Vererber aus Niedersachsen

Milchkuh auf der Weide
Milchkuh auf der WeideYvonne Konersmann
Edlock, ein Vererber aus dem Zuchtgebiet der Masterrind, feierte sein Debüt im Dezember. Mit RZG 149 kann er sich unter Berücksichtigung der Basisanpassung leicht verbessern. Seine sehr milchtypischen Töchter sind etwas knapper im Körper und bewegen sich auf einem hervorragenden Fundament. Edlock glänzt mit sehr guter Gesundheit und Nutzungsdauer. Wermutstropfen ist die Melkbarkeit sowie die jetzt nur noch mit 85 Punkten bewertete maternale Kalbeeigenschaft. Der höchste Vererber der OHG ist Suprem, ein Superhero aus Missouri. Suprem kann seinen Zuchtwert unter Berücksichtigung der Basisanpassung halten und rangiert mit RZG 148 auf Platz 8. Er vererbt viel Milch mit guten Gesundheitsmerkmalen und einem günstigen Kalbeverlauf. Bei der Anpaarung sollte auf die Qualität der Fundamente geachtet werden. Sein Stallgefährte Felix schiebt sich mit einem RZg von 141 auf Rang 29 vor. Felix vererbt mit RZM 125 eine knappere Milchleistung. Hauptaugenmerk seiner Vererbung sind seine funktionalen Merkmale mit hoher Töchterfruchtbarkeit, sehr guten Kalbeeigenschaften und bester Kälberfitness.

Der zweithöchste Vererber des VOSt, der Missouri-Sohn Monte, hält sich stabil bei einem RZG von 140 auf Platz 35 in der TOP-Liste. Monte vererbt viel Milch (RZM 138) und ist besonders für Roboterbetriebe geeignet (RZRobot 128). Seine Töchter bewegen sich auf einem sehr guten Fundament und zeigen eine lange Nutzungsdauer. Sein Stallgefährte Fixit folgt ihm mit RZG 139 auf Platz 42. Fixit-Töchter sind sehr funktionale Kühe mit gutem Exterieur (RZE 125) und guten Robotereigenchaften (RZRobot 133).

Neu ist Essex, ein Rotfaktorträger von der OHG, der mit einem ersten RZG von 138 punkten kann. Der Esperanto-Sohn aus Filou RDC vererbt sehr ausgeglichen, er überzeugt mit seinen Bewertungen für Fundament (124) und Euter (126) sowie sehr guten Fitness- und Gesundheitswerten (RZGesund 123). Essex ist besonders für automatische Melksysteme zu empfehlen (RZRobot 130).

Fallstaff von der Masterrind, gibt leicht auf einen RZG von 138 nach. Der Famous-Sohn vererbt viel Milch bei sehr guter Fundamentvererbung mit 125. Aufgrund seiner Strichplatzierung kann auch Falstaff besonders für automatische Melksysteme empfohlen werden RZRobot (132). Aus dem gleichen Stall stammt Spitfire, der mit RZG 137 seinen ersten töchtergeprüften Zuchtwert bekommt. Spitfire vererbt gutes Exterieur mit besonderem Augenmerk auf Verbesserung der Euter (124) sowie gute Gesundheitsmerkmale. Der höchste Neueinsteiger des VOSt ist Piano, ein Pledge-Sohn mit einem RZG von 136. Piano überzeugt mit sehr guten Eutern (121), positiven Inhaltsstoffen und insgesamt kompletten Gesundheitszuchtwerten.

Rotbunte töchtergeprüfte Besamungsbullen

Füttern mit Frischgras
Milchviehherde im StallDr. Georg Teepker
Die Listenführung bei den Rotbunten sichert sich Aperol P, der sich weiter auf einen RZG von 144 steigert. Der hornlos-Vererber verbessert die Milchleistung und besonders die Nutzungsdauer. Bei der Anpaarung sollte auf die Qualität der Fundamente geachtet werden. Der bisherige Listenführer El Toro wurde mit einem RZG von 144 auf Platz 2 verwiesen. Der höchste Newcomer in der rotbunten Topliste ist Andy-Red von der OHG mit einem ersten RZG von 140 auf Platz 3. Andy-Red vererbt eine moderate Milchleistung mit sehr hohen Inhaltsstoffen. Sein Zuchtwertprofil ist ausgeglichen und hinsichtlich Fitness und Exterieur sehr komplett. Spark Red rangiert mit RZG 139 auf Rang 4. Seine Töchter geben viel Milch und zeigen sich mit gutem Exterieur. Komplettiert wird die TOP-5 von Gonzales, dem zweithöchsten Newcomer bei den Rotbunten.

 

Besamungsbullen mit genomischem Zuchtwert

Bei den genomischen Jungbullen mischen erwartungsgemäß viele neue Namen die Top-Liste auf. Allen voran der Proximo-Sohn Precision, der sich mit Abstand den ersten Platz sichert und auch im gRZ€ mit 2.472 überzeugt. Er kombiniert bei einem genomischen RZG von 167 hervorragendes Exterieur (143) mit sehr guter Milchleistung und bester Gesundheit bei knapper Melkbarkeit (88). Der Adaway-Sohn Adwin von der Masterrind rangiert mit einem ersten gRZG von 162 auf Platz 2. Sein Vererbungsprofil zeigt eine gute Kombination aus hoher Leistung und besten Gesundheitszuchtwerten (132) bei gleichzeitig gutem Exterieur (124). Der bisherige Listenführer Foreman rutscht etwas ab auf einen gRZG von 161. Die Nummer drei lässt kaum Wünsche offen und ist ein insgesamt kompletter Vererber auf höchstem Niveau. Der Rotfaktorträger Shout RDC sichert sich auf Anhieb Rang 4 mit einem ersten gRZG von 160. Hohe Leistungen in Kombination mit guten Gesundheitsmerkmalen zeichnen ihn aus. Komplettiert wird die TOP-5 von Geronimo, einen jungen Guay-Sohn aus Casino vom VOSt. Geronimo verspricht eine hohe Leistung (gRZM 149) mit positiven Prozenten bei gutem Exterieur (131). Die Melkbarkeit (89) sollte beachtet werden.

Interessante Vererber aus Niedersachsen

Der Superfly-Sohn Sunrise ist mit gRZG 159 der höchste genomische Vererber aus dem Osnabrücker Zuchtgebiet. Sunrise vererbt eine sehr hohe Milchmenge (151) und überzeugt besonders in den Gesundheits- (124) wie auch in den funktionalen Merkmalen sowie mit seinen positiven Kalbeeigenschaften. Ihm folgt mit ebenfalls gRZG von 159 der höchste Calvin-Sohn Castelli, der funktionale Töchter mit sehr guten Gesundheitsmerkmalen (124) verspricht, die sich auf einem hervorragenden Fundament (126) bei insgesamt gutem Exterieur bewegen. Der junge Vererber der Masterrind ist besonders für automatische Melksysteme zu empfehlen.

Zwei interessante Neueinsteiger aus dem Zuchtgebiet der Masterrind sind Patrizio und Sketch: Patrizio, der höchste GGA Palmer-Sohn, überzeugt mit einem gRZG von 158 besonders durch seine Exterieurvererbung (138) mit besonderem Augenmerk auf der Verbesserung der Euter und kombiniert dies mit langer Nutzungsdauer (123) und bester Gesundheit (125). Die Melkbarkeit sollte beachtet werden. Mit einem ersten gRZG von 157 überzeugt der leistungsstarke Skelton-Sohn Sketch durch sein Exterieur (139) mit hervorragenden Eutern (132) und guten Gesundheitsmerkmalen. Der höchste Newcomer von der OHG ist der noch junge Proximo-Sohn Prime, der sehr hohe Leistungswerte (150) mit Nutzungsdauer (124) und guter Gesundheit (124) kombiniert. Er gehört mit einem gRZ€ von 2.535 zu den Top-10 seiner Kategorie. Sein Stallgefährte Mirco mit einem alternativen Pedigree mit Mick x Reserve bietet sehr hohe Exterieurwerte (131) bei gleichzeitig guten Werten für Gesundheit (120) und Robotereignung (122) bei einem gRZG von 155.

Mit einem sehr ausgeglichenen Zuchtwertprofil bei sehr guter Leistung (147) und einer nahezu fehlerfreien linearen Beschreibung präsentiert sich Campen vom VOSt mit einem gRZG von 154. Campen verbessert die Gesundheit und die Kälberfitness. Golf rutscht auf einen gRZG von 154. Der Vererber aus Ostfriesland kombiniert Exterieur (141)- und Leistungsbereitschaft (143). Sein Zuchtwertprofil ist mit Ausnahme der Kälberfitness insgesamt positiv und ausgeglichen. Komplettiert wird das Trio vom VOSt von dem interessanten hornlos-Vererber Santos P, der bei einem gRZG von 153 besonders die Gesundheit, Nutzungsdauer und Robotereigenschaften verbessert.

Rotbunte Genomics

Bei den Rotbunten genomischen Vererbern gibt es mit Glamour, einem Goliat RDC aus Spark Red, eine neue Listenführung. Er platziert sich mit gRZG 163 ganz oben und markiert auch mit gRZ€ von 2.775 deutlich die Spitze. Von der neuen Nummer 1 wird Spotlight auf den zweiten Platz verwiesen, der durch seine Gesundheitsmerkmale und hohem gRZ€ überzeugt. Flight Red hält sich stabil auf Rang 3. Der höchste hornlos-Vererber ist Spread P, ein Newcomer aus der Anpaarung Sputnik RDC x Solitair P, der sich mit einem sehr ausgeglichenen und in allen Merkmalen positiven Zuchtwertprofil präsentiert. Komplettiert wird die TOP-5 von Globus, mit einem ersten gRZG von 157 und exzellenter Exterieurbewertung (142) überzeugt.

Der höchste Newcomer und Rotbuntvererber der Masterrind ist Addo Red mit gRZG von 155. Addo Red-Töchter geben viel Milch und zeichnen sich durch gute Fruchtbarkeit und Gesundheit aus. Sillus Red vom VOSt vererbt sehr ausgeglichen (gRZG 153) und glänzt mit einem Gesundheitszuchtwert von 130 und sehr guten Eutern (133). Ein harmonisches Zuchtwertprofil zeigt Asco-Red aus dem Osnabrücker Zuchtgebiet, der mit einem gRZG von 152 überzeugt.

Die vollständigen Listen der mit allen verfügbaren Einzelzuchtwerten können in der Bullendatenbank des vit unter www.vit.de abgerufen werden. Hier sind die Zuchtwerte aller geprüften Besamungsbullen, von denen Sperma abgegeben wird, verfügbar. Die Listen sind unterteilt in genomische Bullen, die keine Töchter bzw. Töchter in weniger als 10 Herden für Milch oder Exterieur haben, aktiv vermarktete töchtergeprüfte Bullen sowie sicher geprüfte Vererber mit mindestens 500 Töchtern für Milchleistung jeweils sortiert nach RZG und RZ€.

Weitere Informationen über die Zuchtwerte erhalten Sie bei der Landwirtschaftskammer Niedersachsen sowie über die Internetdatenbank des VIT und seitens der Rinderzuchtverbände. Die nächste Zuchtwertschätzung ist für den 9. August 2022 geplant.

Kontakte

Dr. Ludwig Diekmann

Leiter Fachbereich Tierzucht, Tierhaltung, Versuchswesen Tier, Tiergesundheitsdienste

0441 801-635

0172 3834 355

  ludwig.diekmann~lwk-niedersachsen.de


M.Sc. agr.
Yvonne Konersmann

Organisation und Koordination der Weiterbildung

0541 56008-127

0541 56008-150

  yvonne.konersmann~lwk-niedersachsen.de


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