Wir bieten Lösungen - regional & praxisnah!

Alternativen bei der Vermarktung von Schweinen

Die Wirtschaftlichkeit der Schweineproduktion wird durch die Coronapandemie und deren Folgen sowie durch das ASP-Geschehen vielerorts hinterfragt.

Jetzt heißt es nicht den Kopf in den Sand zu stecken, sondern nach möglichen Alternativen zu suchen. So kann aus einer Herausforderung eine Chance werden. Die Coronapandemie hat neben den Beschränkungen der Schlachthöfe auch für das regionale Bewusstsein der Bevölkerung gesorgt, wodurch Direktvermarkter einen regelrechten Boom verzeichnen können. Der Hofladen / Landwirt in der Nähe hat für den Verbraucher mittlerweile eine hohe Anziehungskraft erlangt. 

Der Seminartag und Fachaustausch beginnt mit Herrn Herr Hortmann-Scholten der einen Überblick über das aktuelle Marktgeschehen vermittelnt und Tendenzen der allgemeinen Marktentwicklung aufzeigt. Im Anschluss werden 3 Praktiker mit verschiedenen Hintergründen (wie Bio bis hin zu gar keinem Label) berichten, wie sie ihre Betriebe und die dazugehörige Direktvermarktung aufgebaut haben. Abschließend werden Möglichkeiten der Vermartkung direkt über den LEH aufgezeigt. Welche Perspektiven bitete uns der Lebensmitteleinzelhandel als direkter Ansprechpartner für Landwirte? Hierzu wird ein Mitarbeiter eines großen LEH's Stellung nehmen.

Im Anschluss an das Seminar können Sie an einer Führung durch den Ökoschweinestall mit Jan Hempler teilnehmen. 

Dies ist eine Fortbildung für all diejenigen, die nach Alternativen suchen. 


Derzeit gelten am LBZ Echem folgende Corona-Auflagen:

  1. Der Zugang zu unseren Kursen ist nur gestattet, wenn Sie symptomfrei und genesen, geimpft oder negativ getestet sind. (Vorlage eines gültigen Tests eines Testzentrums, der max. 24 h alt ist). Diese Voraussetzungen werden zu Kursbeginn von der jeweiligen Lehrgangsleitung geprüft. Wenn keiner dieser Nachweise vorliegt, muss der Kursteilnehmer umgehend das Gelände des LBZ Echems verlassen.
  2. Bei mehrtätigen Kursen müssen Sie, wenn Sie über kein Impf- oder Genesenenzertifikat (nicht älter als 6 Monate) verfügen, jeweils zu Beginn des nächsten Lehrgangstages einen negativen Test eines Testzentrums (hier finden Sie eine Übersicht über die Testzentren in der Nähe Corona-Test | Aktuelle Informationen zum Corona-Virus und Impfzentrum (landkreis-lueneburg.de)) vorlegen, der max. 24 h alt ist. Diese Tests werden von der Lehrgangsleitung eingesammelt.
  3. Unabhängig der jeweiligen Warnstufe, die im einzelnen Landkreis herrscht, ist das Tragen der Maske in Innenräumen verpflichtend. Die Maske darf kurzzeitig für die Aufnahme von Nahrung oder Getränken abgenommen werden, muss danach aber direkt wieder aufgesetzt werden.

Bitte beachten Sie bei Ihrer Kleidungswahl für das Seminar, dass die Räume häufig gelüftet werden und es bei der derzeitigen Witterung kalt sein kann. Ein „Zwiebellook“ hat sich bewährt.  


Die Veranstaltung wurde leider zwischenzeitlich abgesagt. Bitten wenden Sie sich an den/die Ansprechpartner/in, um sich für einen neuen Termin vormerken zu lassen.



Programm

07.06.2022

09.30 - 09.45 Uhr
Begrüßung
Luise Köpke , LWK Niedersachsen

09.45 - 10.45 Uhr
Aktuelle Marktentwicklung
Dr. Albert Hortmann-Scholten , LWK Niedersachsen

10.45 - 11.30 Uhr
Praktikerbericht Nr 1
N. N.

11.30 - 12.15 Uhr
Praktikerbericht Nr. 2
N. N.

12.15 - 13.00 Uhr
Kattendorfer Hof
- Solidarische Landwirtschaft

von Mirbach Matthias

13.00 - 13.30 Uhr
Mittagspause

13.30 - 14.00 Uhr
Vermarktungswege über den Einzelhandel
N. N.

14.00 - 15.30 Uhr
Führung über die Schweineinsel des LBZ Echems
Jan Hempler , LWK Niedersachsen

Ansprechpartner/in

Luise Köpke

Luise Köpke

Fachreferentin Kompetenzzentrum Klaue, Projektkoordination EIP CCS

04139 698-115

0173 6275 766

luise.koepke~lwk-niedersachsen.de