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Zukunftsfähige Schweinehaltung

Die Schweinehaltung in Deutschland befindet sich in einem gravierenden Umbruch. Die neuen Herausforderungen und Rahmenbedingungen erfordern von den Schweinehaltern Flexibilität und auch ein Umdenken. So dürfen in Neubauten laut aktueller Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung Sauen beispielsweise nur noch für fünf Tage rund um die Geburt fixiert werden und im Deckzentrum ist eine dauerhafte Fixierung der Sauen ebenfalls nicht mehr gesetzeskonform. Nach Auslaufen der Übergangsfristen sind diese Anforderungen auch in den bestehenden Ställen einzuhalten. Hinzu kommt, dass der Lebensmitteleinzelhandel schon jetzt vermehrt Produkte aus Haltungsstufe 2 und 3 verkaufen möchte.

Wie all diese Anforderungen im praktischen Betrieb umgesetzt werden können, möchten wir Ihnen bei einer Betriebsführung auf dem Betrieb Deye in Großenkneten zeigen.

Auf dem Betrieb Deye findet die Abferkelung bereits in Bewegungsbuchten statt und auch das Deckzentrum entspricht den neusten gesetzlichen Standards. Eine weitere Besonderheit des Betriebes ist die Ferkelaufzucht mit Auslauf.

Bei einer Betriebsführung wird Torsten Deye seinen Betrieb vorstellen. Außerdem können wir gemeinsam mit ihm über seine Beweggründe für die Umbauten und seine bisherigen Erfahrungen mit den Haltungssystemen diskutieren.

Aufgrund der aktuellen ASP-Lage sind leider alle Schweinehalter aus Sperrzone 1 und 2 von dieser Exkursion ausgeschlossen.

Eine vorherige Anmeldung ist unbedingt erforderlich.

Die Veranstaltung hat leider bereits stattgefunden bzw. begonnen. Bitte wenden Sie sich für eine weitere, ähnliche oder Folgeveranstaltung an den/die Ansprechpartner/in.



Programm

18.08.2022

11.00 - 13.00 Uhr
Betriebsführung Deye

Ansprechpartner/in

Dipl.-Ing.
Regine Revermann

Projekt Netzwerk Fokus Tierwohl

0441 801-471

0160 8921 419

regine.revermann~lwk-niedersachsen.de